| Amerika - Länderkombinationen Reisen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Besuch der Iguassu Wasserfälle in Brasilien und Argentinien! Peru und Brasilien in einer wundervollen Rundreise voller Höhepunkte!Großartige Landschaften erwarten Sie: Von der wüstenähnlichen Küste am Pazifik geht Ihre Reise durch Peru hinauf in das Hochgebirge der schneebedeckten Anden. Über die weite, trockene Hochebene des Altiplano, wo Vicunas, Lamas und Alpakas leben, erreichen Sie schließlich den tiefblauen Titicacasee. Ganz anders ist der dampfende Regenwald im Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay. Hier stürzt der Rio Iguassu donnernd in die Tiefe und schafft dabei die beeindruckendsten Wasserfälle in Südamerika. Sie besuchen die unvergleichlichen Iguassu Wasserfälle sowohl auf der Seite in Brasilien als auch in Argentinien, wo Sie ganz nahe an die Wasserfälle herangehen können. Neben den Landschaften erleben Sie auf unserer Rundreise auch das reiche kulturelle Erbe der Inka: ihre ehemalige Hauptstadt Cuzco, die Inkastadt Ollantaytambo im heiligen Urubambatal und als Höhepunkt die rätselhafte Ruinenstadt auf dem Machu Picchu. Das Leben der heutigen Indios lernen Sie am Titicacasee kennen auf den schwimmenden Inseln der Uros. Das Erbe der spanischen Kolonialherren besuchen Sie in der schönen Altstadt von Lima und in Cuzco. Höhepunkt und Abschluß dieser besonderen Südamerikareise ist am Atlantik die Stadt der grünen Berge, blauen Buchten und weißen Strände: Rio de Janeiro, die Weltstadt am Zuckerhut, ist alleine schon eine Reise wert! Unser Reisebaustein läßt Ihnen freie Wahl bei der Buchung Ihrer Flüge ab/bis Deutschland! Sie können so z.B. eine größere Reise selbst zusammenstellen oder Ihre Bonusmeilen verfliegen. Aber selbstverständlich sind wir Ihnen bei der Flugbuchung auch gerne behilflich und unterbreiten auf Wunsch ein kostenloses Angebot. Alternativ können Sie unsere Rundreise auch als Einzelreise exklusiv für nur zwei Personen buchen. Ohne Gruppe bestimmen Sie dann selbst den Termin Ihrer Reise! Zusätzlich empfehlen wir als Vorprogramm in Peru: Iquitos & Amazonas Nordperu: Trujillo & Chiclayo Nazca-Linien, Ica & Ballestas Inseln Nachprogramm in Brasilien: Badeverlängerung auf Buzios 1. Tag: LIMA Ankunft auf dem Flughafen in Lima, Empfang durch die deutschsprechende Reiseleitung und Fahrt zu Ihrem Hotel in Lima. Rest des Tages zur freien Verfügung. 2. Tag: Lima - Cuzco - YUCAY (URUBAMBATAL) Fahrt zum Flughafen und Flug von Lima über die Anden nach Cuzco. Die örtliche, deutschsprechende Reiseleitung erwartet Sie auf dem Flughafen. Anschließend Fahrt zu Ihrem Hotel in Yucay im Urubambatal. Das Urubambatal, das "Heilige Tal" der Inka, gehört zu den Höhepunkten jeder Perureise! Landschaftlich beeindruckend gelegene Ruinen, kleine Dörfer und bunte Indiomärkte erwarten Sie hier. Zunächst geht die Fahrt mit dem Bus nach Pisac, ca. 30 Kilometer von Cuzco entfernt am Rio Urubamba, einem Quellfluß des Amazonas. Pisac ist vor allem wegen seiner Terrassen bekannt, die im Süden und Osten der Berghänge angelegt wurden und noch heute von den Bauern bestellt werden. Oberhalb der Terrassen verläuft ein alter Inka-Pfad am steilen Abgrund entlang. In Pisac finden Sie einen der farbenprächtigsten Indiomärkte in Peru. Die Handwerkskunst der Indios ist bewundernswert und sicher lohnt es sich, die eine oder andere Arbeit zu erstehen. Nach wenigen Kilometern Fahrt erreichen Sie Ollantaytambo (2.792 m üdM), eine der bedeutendsten Ruinen aus der Zeit der Inka. Sie liegt am Ende der Straße, die von Cuzco in das Urubambatal führt. Von hier kommt man nur zu Fuß oder mit dem Zug weiter ins Urubambatal hinab. Ollantaytambo ist die einzige, im ursprünglichen Zustand erhaltene Stadt der Inka. Aufwendig angelegte Terrassen sichern den Berg und gewaltige Mauern schützen die Stadt. Trotz seiner strategisch sehr günstigen Lage war Ollantaytambo wohl nicht nur eine militärische Festung sondern auch ein religiöses Zentrum. Dafür spricht u.a. der große Tempelbezirk, der weit oberhalb der Terrassen liegt. Die Steine für die Gebäude mussten von einem Berg hoch über dem gegenüberliegenden Ufer des Rio Urubamba kilometerweit herangeschafft werden, was großes technisches Können und die Arbeitskraft von tausenden Indios erfordert hat. 3. Tag: Yucay - Machu Picchu - CUZCO Heute erleben Sie Machu Picchu, den Höhepunkt jeder Perureise und eine der bedeutendsten archäologischen Fundstätten in ganz Südamerika! Am Morgen geht die Fahrt mit dem Bus zur Bahnstation von Yucay. Es erwartet Sie eine wunderschöne Fahrt mit dem Zug "Vistadome". In steilen Serpentinen fährt der Zug zunächst den Berg hinauf und dann hinunter durch die fruchtbare Ebene des Urubambatals, immer dem Rio Urubamaba folgend, nach Machu Picchu, der Ruinenstadt der Inka. Ständig ändert sich die Landschaft! Die Bahnstation ist in Aguas Calientes am Fuße von Machu Picchu. Mit kleinen Shuttle-Bussen fahren Sie auf der schmalen Straße durch lange Serpentinen 8 km den steilen Berg hinauf zu den Ruinen (2.360 m). Machu Picchu wurde erst 1911 von Hiram Bingham wieder entdeckt, der eigentlich die Ruinen von Vilcabamba suchte, wo der letzte Inka seine Zuflucht fand. Jedoch ist Machu Picchu unter diesem Namen und am geographisch exakten Ort schon in einigen Landkarten des 19. Jhs. vermerkt, so daß zumindest einige Menschen von der Existenz des Ortes gewußt haben müssen. Machu Picchu wird oft als Zufluchtsort gesehen, den nur wenige kannten und den die Spanier nie entdeckten. Da es keine historischen Quellen gibt, sind weder der ursprüngliche Name (Machu Picchu bedeutet in Quechua lediglich "Alter Gipfel") noch der Zweck des Ortes bekannt. Entsprechend unterschiedlich sind die Theorien, die die neuere Forschung entwickelt hat: Einige sehen in Machu Picchu ein religiöses und astronomisches Zentrum, das ab 1420 erbaut und bereits vor Ankunft der Spanier gegen 1520 aufgegeben wurde. Andere sehen darin eine Siedlung, die zur Zeit des Untergangs des Inkareichs noch im Bau war und nicht mehr fertiggestellt wurde. Auf jeden Fall erleben und besichtigen Sie die beeindruckende Ruinenstadt, die mit ihrer exponierten Lage auf einem Bergrücken hoch in den Anden zu den großen kulturellen Höhepunkten in Peru und ganz Südamerika gehört. Seit 1983 gehört Machu Picchu zum UNESCO Weltkulturerbe. Die UNESCO ist über die rund 2.000 täglichen Besucher gar nicht glücklich und möchte die Besucherzahl zum Schutz der empfindlichen Terrassen am liebsten auf 800 pro Tag begrenzen. Fahrt mit dem Bus zurück nach Aguas Calientes und weiter mit dem Zug Vistadome durch das Urubambatal nach Yucay. Anschließend geht die Fahrt weiter mit dem Bus zu Ihrem Hotel in Cuzco. 4. Tag: CUZCO Das Wort Cuzco bedeutet in Quechua "Nabel der Welt", ein treffender Name für die Hauptstadt des Inkareiches (ca. 1200-1533), das in seiner größten Ausdehnung von Ecuador bis Chile reichte, was ungefähr der Entfernung vom Nordkap bis Nordafrika entspricht. Auf 3.330 m Höhe in dem fruchtbaren Tal des Rio Vilcanota gelegen, ist Cuzco mit rund 320.000 Einwohnern auch heute das indianische Zentrum der Anden. Hier wohnen überwiegend Quechua-Indios, die direkten Nachkommen der Inka. Der Vormittag ist zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen in Cuzco. Dank seiner prächtigen Kolonialarchitektur und den Resten genialer Inka-Bauten gehört Cuzco seit 1983 zum UNESCO Weltkulturerbe und ist ein weiterer kultureller Höhepunkt auf Ihrer Rundreise durch Peru. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt. Nach der Zerstörung im Jahre 1536 errichteten die Spanier auf den mächtigen Fundamenten der Inka-Bauten koloniale Paläste und herrliche Kirchen. Im Zentrum der Stadt und des ganzen Inka-Reiches liegt die Plaza de Armas mit der mächtigen Kathedrale, einem Schatzhaus kolonialer Kunst und Architektur. In der Nähe befindet sich die 1622 von Jesuiten gegründete Universität. Auch das Erzbischöfliche Palais ruht auf dem Fundament eines ehemaligen Inka-Palastes, in das ein tonnenschwerer, zwölfeckiger Felsblock mit größter Präzision eingepasst worden ist. Der Sonnentempel Coricancha war einst der heiligste Tempel der Inka. Die Spanier überbauten ihn mit einer Kirche, so daß wenigstens die immer noch beeindruckenden Fundamente mit perfekt gefugten Steinblöcken erhalten blieben. Dann besichtigen Sie die Ruinen um Cuzco: Die Festung Sacsayhuaman, deren gewaltige Zyklopenmauer aus exakt behauenen Steinquadern von mehr als 100 t Gewicht weltberühmt geworden ist; das Qenqo-Heiligtum mit seiner markanten Gesteinsformation wie ein Freilichttheater; Tambo Machay, auch "Bad des Inka" genannt, der rituelle Reinigungsplatz und die kleine Festungsanlage Puca Pucara, die auf 3.650 m den Zugang zur Hauptstadt der Inka schützte. 5. Tag: Cuzco - Andenstrecke - PUNO Mit einem öffentlichen Linienbus unternehmen Sie heute eine ganztägige Fahrt durch die Anden von Cuzco nach Puno (zusammen mit anderen Reisenden und englischsprechender Reiseleitung, inkl. Mittagessen). Diese spektakuläre Busfahrt folgt der Straße, die direkt neben der Trasse der Andenbahn gebaut wurde. Das landschaftliche Erlebnis unterscheidet sich nicht von dem, das die Bahnfahrt bietet, aber die Busfahrt erlaubt Ihnen weitere Besichtigungen unterwegs. Die Fahrt führt Sie durch eine sehr typische Landschaft der Anden, den Altiplano, wo neben Lamas auch deren Verwandte, Vicunas und Alpakas, leben. Nur wenige Kilometer hinter Cuzco besuchen Sie das malerische Kolonialdorf Andahuaylillas. Die kleine Jesuitenkirche aus dem 17. Jh., berühmt für ihren reichen, barocken Goldschmuck und viele Gemälde, zieht täglich viele Pilger an. Die Fahrt führt weiter zum Archäologischen Park von Raqchi. Hier besichtigen Sie die Reste eines Tempels, der dem in den Anden vielerorts verehrten Schöpfergott Viracocha geweiht war. Der mächtige Bau mit einer Seitenlänge von 92 x 25 m und mit bis zu 20 m hohen, bemalten Ziegelmauern und Säulen aus Vulkangestein beeindruckt auch noch als Ruine. Sie erreichen den La Raya Paß, mit 4.319 m der höchste Punkt Ihrer Perureise. Der La Raya Paß ist auch die Wasserscheide zwischen dem Titicacasee und dem Pazifik auf der einen Seite und dem Amazonas und Atlantik auf der anderen Seite. Hinter dem La Raya-Paß geht die Fahrt weiter zum Busbahnhof in Puno, wo Sie Ihre örtliche, deutschsprechende Reiseleitung erwartet. Fahrt in Ihr Hotel in Puno. 1668 wurde Puno 3.827 Meter über dem Meeresspiegel am blauen Titicacasee gegründet. Nahegelegene Silberminen machten Puno einst zu einer der reichsten Städte in Südamerika. Heute ist die Stadt mit rund 120.000 Einwohnern vor allem als Tor nach Bolivien von Bedeutung. 6. Tag: PUNO & TITICACASEE Der Titicacasee liegt 3.810 m über dem Meeresspiegel und ist der höchstgelegene, kommerziell schiffbare See der Welt. Mit einer Länge von 194 km und einer durchschnittlichen Breite von 65 km ist er der größte See in Südamerika und etwa 15 Mal größer als der Bodensee. Er ernährt eine karge Region durch seinen Fischreichtum und eine bescheidene Landwirtschaft, die an seinen Ufern möglich ist. Der Titicacasee gilt als die Urheimat der Kartoffel, die hier auch heute noch angebaut wird. Dieses den Inka heilige Gewässer bildet die natürliche Grenze zwischen Peru und Bolivien. Auf der Sonneninsel soll der Legende nach der Sonnengott Inti gewohnt haben. Seine Kinder, Manco Capac und Mama Ocllo, ließ er aus den Wassern des Titicacasees emporsteigen und das Inka-Reich gründen. Während der spanischen Eroberung wurde der Überlieferung zufolge alles Gold der Inka im See versenkt, wo es in seinen Tiefen immer noch ruht. Bootsfahrt gemeinsam mit anderen Reisenden zu den Uros Inseln. Die Uros-Indios gehören zu den Ureinwohnern am Titicacasee. Sie leben auf ca. 40 schwimmenden Inseln, die sie aus Schilfrohr bauen. Früher haben die Uros ihre Inseln bei Gefahr aus der Verankerung gelöst und auf den See hinaus gezogen. So haben sich die Indios ihre Kultur bewahrt und wollen bis heute nicht das leichtere Leben an Land. Allerdings dürfen inzwischen Touristen die Inseln besuchen, denen die Indios sehr gerne ihr Kunsthandwerk verkaufen. Dann geht die Fahrt mit dem Boot weiter über den Titicacasee zur Insel Taquile. Hier leben etwa 1.600 Quechua-Indios. Sie tragen farbenprächtige, traditionelle Kleider, die sie selbst fertigen und in Genossenschaftsläden auf der Insel verkaufen. Auf der Insel gibt es weder Straßen noch Strom, allerdings sollen jetzt Solarzellen angeschafft werden. An den Hängen der Insel erstrecken sich landwirtschaftliche Terrassen überwiegend für den Kartoffelanbau. Sie reichen bis in Höhen von etwas mehr als 4.000 m und stammen noch aus der Zeit vor den Inka. Auf Taquile stricken die Männer. Man sieht sie eigentlich nur mit Stricknadeln in der Hand, mit denen sie die berühmten Strickwaren herstellen. Diese werden im Hauptort der Insel (3.950 m üdM) verkauft, was den Quechua neben Ackerbau und Fischfang eine weitere Einnahmequelle beschert. 7. Tag: Puno - LIMA Morgens Fahrt mit dem Bus zum Flughafen von Juliaca, der Wirtschaftsstadt der Region (ca. 50 km). Flug von Juliaca nach Lima (ca. 1,5 Std.). Begrüßung durch die deutschsprechende Reiseleitung und Fahrt zu Ihrem Hotel in Lima. Die Hauptstadt von Peru wurde 1535 vom spanischen Conquistador Francisco Pizarro gegründet. In Lima begegnen sich sowohl altehrwürdige Kolonialbauten in ruhigen Stadtteilen als auch die Hektik der größten Metropole des Landes mit mehr als 10 Mio. Einwohnern und einem chaotischen Verkehr. Sie unternehmen eine Stadtrundfahrt (ca. 4 Std.) durch das alte und neue Lima. Zunächst besuchen Sie die koloniale Altstadt, die seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Im Zentrum liegt die Plaza de Armas mit dem Regierungspalast, dem Rathaus, dem erzbischöflichen Palais und der Kathedrale, die Sie besichtigen. Anschließend besuchen Sie das Kloster San Francisco, das nach dem verheerenden Erdbeben von 1746 restauriert wurde. Nicht weit von der Plaza de Armas liegt die Plaza San Martin, einer der repräsentativsten Plätze in Lima. Auf dem Platz steht das Reiterdenkmal für den argentinischen General Jose de San Martin, der 1821 Peru die Befreiung von den spanischen Kolonialherren brachte. Dann geht die Fahrt in den Stadtteil Miraflores, der zusammen mit dem benachbarten Stadtteil San Isidro zu den wohlhabendsten Gegenden in Lima gehört. Miraflores grenzt direkt an die Küste des Pazifik. Hier haben Sie einen herrlichen Blick auf den Pazifik. Dann geht Ihre Fahrt zurück zu Ihrem Hotel. Rest des Tages zur freien Verfügung. Wenn die Zeit noch reicht, nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen z. B. das berühmte Goldmuseum mit Perus größter und beeindruckendster Sammlung von präkolumbischen Goldobjekten. Oder besichtigen Sie das einzigartige Privatmuseum Rafael Larco Herrea mit der weltweit größten privaten Sammlung präkolumbischer Kunstobjekte. Oder bummeln Sie über den Indiomarkt in Miraflores. Hier finden Sie praktisch das gesamte peruanische Kunsthandwerk: Keramiken, Bilder, handgestrickte Wollwaren u.a.m. 8. Tag: Lima - IGUASSU WASSERFÄLLE (BRASILIEN) Fahrt vom Hotel zum Flughafen. Flug von Lima nach Iguassu, wo die deutschsprechende Reiseleitung Sie begrüßt. Fahrt vom Flughafen zum Hotel auf der brasilianischen Seite der Wasserfälle. 9. Tag: IGUASSU WASSERFÄLLE (BRASILIEN - ARGENTINIEN) Von Brasilien aus bietet sich Ihnen ein überwältigender Panoramablick. Auf fast 3 km Länge donnert der Rio Iguassu in mehr als 270 Wasserfällen 40-90 m tief in den Abgrund. Dichter Sprühnebel erhebt sich über dem Urwald, überwölbt von einem ständigen Regenbogen. Die Wasserfälle im unberührten, tropischen Urwald im Dreiländereck von Brasilien, Argentinien und Paraguay gehören zu den eindrucksvollsten Naturwundern Südamerikas. Stege winden sich entlang der Felsen und bieten atemberaubende Ausblicke auf die schäumenden Wassermassen in dem riesigen Talkessel. Sie wandern bis zum größten Wasserfall, dem 90 m hohen, überwältigenden "Teufelsrachen". Ein schmaler Steg führt hinunter an den Fuß der Wasserfälle, wo Sie tosendes Wasser, Nebel und spritzende Gischt umfangen. Über die Tancredo-Neves-Brücke fahren Sie über den Rio Iguassu, die natürliche Grenze zwischen Brasilien und Argentinien und besuchen die argentinische Seite der Wasserfälle. Auf der argentinischen Seite können Sie auf dem oberen und unteren Rundweg ganz nah an die einzelnen Wasserfälle herangehen. Mit dem Ecological Jungle-Zug fahren Sie bis zur Station Teufelsschlucht. Ein kurzer Weg führt zum spektakulären Aussichtspunkt: Vor Ihnen öffnet sich der "Teufelsrachen"! 90 m tief donnert das Wasser in einen riesigen Talkessel; es ist der größte Wasserfall in Iguassu. 10. Tag: RIO DE JANEIRO Fahrt zum Flughafen. Flug von Iguassu nach Rio de Janeiro. Begrüßung auf dem Flughafen durch die deutschsprechende Reiseleitung. Fahrt zum Hotel direkt in Rio de Janeiro. Traumhaft gelegen zwischen markanten grünen Bergen und tiefblauem Meer mit weiten, weißen Stränden, ist Rio eine der schönstgelegenen Städte der Welt! Genauer gesagt, liegt Rio zwischen der Atlantikküste im Süden, wo sich die weltberühmten Strände von Copacabana und Ipanema befinden und der riesigen Meeresbucht von Guanabara im Osten. Als am 1. Januar 1502 der portugiesische Seefahrer Gaspar de Lemos die Bucht entdeckte, hielt er sie irrtümlich für eine Flußmündung und benannte den Ort ganz einfach als Rio de Janeiro ("Fluß des Januars"). Mit mehr als 6 Mio. Einwohnern und mehr als 12 Mio. Menschen im Großraum ist Rio nach Sao Paulo die zweitgrößte Stadt in Brasilien. 1763 wurde Rio de Janeiro in der Nachfolge von Salvador da Bahia Hauptstadt von Brasilien. Knapp 200 Jahre später musste Rio de Janeiro 1960 diese Rolle an das mitten im Regenwald neuerbaute Brasilia abtreten. Aber "heimliche Hauptstadt" von Brasilien ist Rio bis heute geblieben! Sie erkunden die Innenstadt von Rio am Nachmittag auf einer Stadtrundfahrt. Die Innenstadt prägen Bauten aus ganz unterschiedlichen Epochen: aus der Kolonialzeit sehen Sie das Kloster Sao Bento und Santo Antonio und die Kirchen Candelaria und Sao Francisco, aus der Wende zum 20. Jh. das beeindruckende Teatro Municipal (Stadttheater), die Nationalbibliothek und das Nationalmuseum der Schönen Künste und aus dem späten 20. Jh. Wolkenkratzer aus Glas und Stahl, in denen viele Banken und Unternehmen ihren Sitz haben. Die Avenida Rio Branco ist Rios traditionsreiche Hauptgeschäftsstraße, die von Norden nach Süden durch die Innenstadt läuft. Fast am südlichen Ende der Avenida Rio Branco öffnet sich der Praca Floriano, einer der schönsten Plätze in Rio de Janeiro. Ihre Fahrt geht weiter nach Süden zum Arcos da Lapa, einem Aquädukt aus dem 18. Jh., über den heute eine Straßenbahn steil hinauf in das Künstlerviertel Santa Teresa fährt. Über eine blaue Meeresbucht hinweg haben Sie dann einen herrlichen Blick auf das Wahrzeichen von Rio den Janeiro, den weltberühmten Zuckerhut. 394 m hoch erhebt sich der markante Granitfelsen an der Einfahrt zur Bucht von Guanabara. Schon seit 1914 führt eine Seilbahn mit überwältigendem Panoramablick hinauf auf den Zuckerhut. Von oben haben Sie einen herrlichen Blick auf die weltberühmten Strände von Copacabana und Ipanema, auf den eindrucksvollen Corcovado mit seiner Christusstatue, die Guanabara Bucht und die Brücke zur Stadt Niteroi auf der anderen Seite der Bucht. 11. Tag: RIO DE JANEIRO Tag zur freien Verfügung für weitere Entdeckungen auf eigene Faust in Rio de Janeiro. Oder Sie haben Gelegenheit an einem der folgenden, optionalen Ausflüge teilzunehmen (Buchung und Bezahlung vor Ort): Corcovado & Strand Copacabana und Ipanema Ausflug auf den 710 m hohen Corcovado ("Buckelberg"), das zweite Wahrzeichen der Stadt. Die 3,7 km lange Zahnradbahn fährt durch den Tijuca Regenwald hinauf auf den Gipfel, überragt von der mächtigen, 38 m hohen Christusstatue "Cristo Redentor". Vom Fuß der Statue bietet sich Ihnen ein atemberaubender Ausblick auf den Zuckerhut und das ganze prachtvolle Panorama dieser einzigartigen Stadt Rio de Janeiro. Anschließend geht die Fahrt mit Bus an den berühmten Stränden von Ipanema und Copacabana entlang zurück zu Ihrem Hotel. Tagesausflug zu den Tropischen Inseln Fahrt mit dem Bus entlang der Küste und den zauberhaften Stränden des Staates Rio de Janeiro nach Itacurussa (ca. 2 Stunden). Mit einem Zweimaster segeln Sie durch die Inselwelt. Auf einer Insel nehmen Sie ein typisch brasilianisches Buffet-Mittagessen ein. Am Nachmittag haben Sie Zeit zur freien Verfügung zum Sonnenbaden, Schnorcheln und Schwimmen. Fahrt mit Schiff und Bus zurück nach Rio am späten Nachmittag. Tagesausflug nach Petropolis Die Fahrt mit dem Bus führt durch die wunderschöne Berglandschaft der Serra dos Orgaos bis auf eine Höhe von 850 Metern nach Petropolis, das 1825 von Einwanderern aus Tirol erbaut wurde. In Petropolis befand sich im 19. Jh. die Sommerresidenz der Kaiser von Brasilien. Der Name der Stadt geht auf den Kaiser Dom Pedro I zurück, der von 1822-1831 Brasiliens erster Kaiser war. Ihm folgte Dom Pedro II, mit dem 1889 das Kaiserreich Brasilien zu Ende ging. Im Kaiserlichen Museum sehen Sie u.a. die Kronjuwelen der Kaiser. Abendprogramm Rio by night-Show Samba pur! Verschwenderisch und fantastisch kostümierte Tänzer zeigen Ihnen das reiche musikalische Erbe von Brasilien. 12. Tag: RIO DE JANEIRO Eine erlebnisreiche Rundreise zu den unvergeßlichen Höhepunkten in Peru und Brasilien geht heute zu Ende. Fahrt zum Flughafen von Rio de Janeiro und Ende der Rundreise. Weiterreise oder Heimflug in eigener Regie. Hierbei sind wir Ihnen auf Wunsch gerne behilflich. VORPROGRAMME IN PERU: IQUITOS & AMAZONAS:1. Tag: LIMA Ankunft in Lima und Fahrt ins Hotel. Rest des Tages zur freien Verfügung. 2. Tag: Lima - IQUITOS (AMAZONAS) Frühmorgens Fahrt zum Flughafen und Flug von Lima nach Iquitos. Empfang auf dem Flughafen und kurze Stadtrundfahrt in Iquitos. In dieser Gegend wurde 1981 der Film "Fitzcarraldo" mit Klaus Kinski gedreht. Fahrt mit dem Boot den Amazonas hinunter zur Ceiba Tops Lodge (früher: Explorama Inn), die etwa 40 km entfernt direkt am Amazonas liegt. Am Nachmittag erste geführte Erkundung des Regenwalds. 3. Tag: AMAZONAS (CEIBA TOPS LODGE) Am Vormittag unternehmen Sie einen Bootsfahrt auf dem Amazonas;, mit etwas Glück sehen Sie Amazonas-Delphine. Sie erreichen ein Dorf der Yagua-Indios. Dort können Sie kunstvolle Handwerksarbeiten erstehen und sich im Gebrauch des Blasrohrs versuchen. Auf dem Rückweg zeigt Ihnen der Guide die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt im Amazonas Regenwald. Am Nachmittag machen Sie eine kleine Wanderung zum benachbarten Ort Indiana, einer früheren Franziskaner-Mission. Indiana ist heute eine größere Stadt am Amazonas mit Schule und einem kleinen Krankenhaus. 4. Tag: Amazonas - Iquitos - LIMA Je nach Abflug steht der Morgen zur freien Verfügung für eigene Spaziergänge. Fahrt mit dem Boot auf dem Amazonas zum Hafen von Iquitos und Fahrt zum Flughafen. Flug von Iquitos nach Lima. Ankunft auf dem Flughafen gegen 9 Uhr (Morgenflug) oder ca. 17 Uhr (Nachmittagflug). Ende der Reise. Beginn des Hauptprogramms. NORDPERU: TRUJILLO & CHICLAYO: 1. Tag: LIMA Ankunft in Lima und Fahrt ins Hotel. Rest des Tages zur freien Verfügung. (Aufgrund häufiger Flugplanwechsel kann u.U. noch an diesem Tag nach Trujillo geflogen werden.) 2. Tag: Lima - TRUJILLO Fahrt zum Flughafen und Flug von Lima nach Trujillo. Die spanische Stadt Trujillo wurde 1534 von Martin de Estete gegründet. Es war die erste größere Stadt, die 1820 ihre Unabhängigkeit erklärte. Viele schöne Häuser im Kolonialstil haben sich erhalten. Auf der halbtägigen Stadtbesichtigung besuchen Sie die Plaza de Armas, die Kathedrale und einige der schönen alten Kirchen. Sie besuchen das Archäologische Museum, eines der größten Museen dieser Art in Peru, wo Keramik der Moche und Chimu sowie zahlreiche prä-Inka Reliquien ausgestellt sind. Anschließend Fahrt nach Chan Chan, der weltgrößten Lehmziegelstadt, ehemaligen Hauptstadt des Chimu-Reiches und seit 1986 UNESCO Weltkulturerbe. Besichtigung der Ruinenstadt mit Besuch des "Museo del Sitio", das eine gute Einführung in die Kultur der Chimu-Indios gibt. Mit einer Ausdehnung von rund 20 qkm gilt Chan Chan als die größte archäologische Stätte in Südamerika. Erbaut wurden die zehn Stadtviertel, die von jeweils einer Tempelpyramide überragt wurden, aus ungebrannten Lehmziegeln. Mit Hilfe komplizierter Aquädukte und Bewässerungsanlagen verwandelten die Chimu die trockene Gegend in fruchtbares Land. Nach ihrem Sieg über die Chimu haben die Inka die hohe Kultur der Chimu weitgehend übernommen. Unter der Sonne im trockenen Norden von Peru umgibt den Besucher die Stille dieser uralten Stadt, deren Mauern mit Abbildungen von Fischen, Seevögeln und Monden geschmückt sind. Danach Weiterfahrt zum Fischerdorf Huanchaco, wo Sie den Fischern bei der Arbeit zuschauen oder sich am Strand etwas ausruhen können. Huanchaco ist zu einem beliebten Badeort der peruanischen Jugend geworden. Auf der Fahrt zurück nach Trujillo besuchen Sie die Drachenpyramide (Huaca del Dragon) der Chimu. In den Putz auf den Lehmziegeln wurden sehr kunstvolle Reliefs eingeschnitten. 3. Tag: Trujillo - El Brujo - Tucume - CHICLAYO Fahrt entlang der Küste von Trujillo nach Chiclayo. Der kalte Humboldtstrom läßt kaum Niederschläge zu, weshalb die Landschaft einen wüstenartigen Charakter hat. Dennoch finden sich hier viele Ruinen der Chimu-, Moche- und Lambayeque-Kultur. Sie besichtigen die Sonnen- und Mondpyramide. Die beiden Adobe-Pyramiden der Moche Kultur liegen in der Nähe des Cerro Blanco am Rio Moche, 6 km südlich von Trujillo. Die Huaca del Sol ist eine riesige Lehmziegel-Konstruktion, für deren Bau die Mochicas etwa 50 Millionen Ziegelsteine benötigten. Sie ist 228 m lang, 135 m breit und 48 m hoch. Die Huaca de la Luna ist 80 m lang, 60 m breit und 21 m hoch und diente wahrscheinlich dem Totenkult. Nahe der kleinen Stadt Magdalena de Cao, besichtigen Sie die wunderschönen, direkt am Meer gelegenen Pyramiden von El Brujo. Der Zeremonialtempel der Mochica-Kultur wurde mehrmals überbaut und später von der Lambayeque-Kultur als Begräbnisort genutzt. Tucume war ein wichtiges religiöses und militärisches Zentrum der Lambayeque-Kultur. Auf dem 3 qkm großen Gelände erforschte u.a. Thor Heyerdahl 30 Pyramiden und zahlreiche Gräber, z.T. mit Mumien. Die größte Pyramide, Huaca Larga, ist 700 m lang, 240 m breit und 35 m hoch. Ein kleines Museum zeigt Keramiken, Friesenfragmente und Schmuckstücke, insbesondere der Mochica-Kultur und Modelle der Pyramiden. Ankunft im Hotel in Chiclayo. 4. Tag: Chiclayo - Sipan Museum - LIMA Fahrt in das Städtchen Lambayeque zur Ausgrabungsstätte von Sipan. Hier wurde 1987 der spektakuläre Fund des "Herrn von Sipan" gemacht. Diese archäologische Stätte mit 2 Lehmpyramiden wurde von den Moche im 4. bis 6. Jh. als religiöses Zentrum genutzt. Insgesamt wurden 13 Gräber gefunden, davon drei sehr reich ausgestattete: neben dem Herrn von Sipan fand man das "Grab des Priesters" und das "Grab des alten Herrschers". Alte rituelle Objekte aus Gold, Silber und Edelsteinen fand man in den Gräbern wie auch Sklaven, Lamas und Hunde, die den Toten im Jenseits zu Diensten sein sollten. Die prächtigen Schmuck- und Ritualobjekte besichtigen Sie im erst 2002 fertiggestellten Museum "Tumbas Reales de Sipan". Dieses wunderbare Museum ist ein weiterer kultureller Höhepunkt in Peru! Fahrt zum Flughafen und Flug von Chiclayo nach Lima. Ankunft auf dem Flughafen in Lima. Ende der Reise. Beginn des Hauptprogramms. NAZCA-LINIEN, ICA & BALLESTAS INSELN: 1. Tag: LIMA Ankunft in Lima und Fahrt ins Hotel direkt in Lima. Rest des Tages zur freien Verfügung. 2. Tag: Lima - NAZCA Fahrt vom Hotel in Lima zur Busstation. Busfahrt von Lima nach Nazca (ca. 400 km) mit dem komfortablen, öffentlichen Reisebus Royal Class Service (ohne Reiseleitung). Ankunft in Nazca und Begrüßung durch die deutschsprechende Reiseleitung. Sie besuchen die Aquädukte von Cantalloc. Die unterirdische Anlage wurde etwa 300 n. Chr. gebaut und noch heute versorgen die Kanäle das durstige Land von Nazca mit Wasser. Sehenswert ist das kleine Privatmuseum des Ehepaars Antonini. Es informiert sehr anschaulich über die Nazca-Kultur und zeigt u.a. einige Fundstücke von Ausgrabungsarbeiten im Nazca-Tal. 3. Tag: Nazca-Linien - Ica - PARACAS Am Vormittag haben Sie Gelegenheit zu einem Rundflug mit einer kleinen Propellermaschine über die berühmten Nazca-Linien. (Buchung und Bezahlung vor Ort: 30 Minuten ca. USD 70 p.P. 45 Minuten ca. USD 100 p.P. zzgl. Steuern und Gebühren ca. USD 12 p.P.) Die weltberühmten Nazca-Linien wurden vor ca. 1.500 bis 1.800 Jahren in die steinige Wüste der Nazca-Ebene eingeritzt. Auf einem Gebiet von 500 qkm finden sich Linien, die bis zu 20 km lang sind und geometrische Figuren aber auch Bilder wie Hunde, ein riesiger Affe, Vögel, eine Spinne oder ein Baum, die mehrere hundert Meter groß sein können. Die Funktion dieser Linien ist bis heute nicht zuverlässig geklärt. Eine Theorie besagt, daß bei großen Feierlichkeiten die Linien, die sich übrigens nie überschneiden, von den Nazca in einer langen Prozession abgeschritten wurden. Die Nazca-Linien können auf dem Boden kaum überblickt werden. Erst als in den 1920er Jahren in Peru die ersten Linienflüge begannen, wurden die Linien und Bilder aus der Luft entdeckt. Anschließend geht Ihre Fahrt mit dem Bus auf der "Traumstraße der Welt", der Panamericana, durch die Nazca-Ebene zurück nach Ica (ca. 140 km). Unterwegs besuchen Sie ein Weingut, denn die Region Ica ist bekannt für ihren Wein und "pisco", den landestypischen Brandy. Neben Weinen und pisco können Sie auch einen "cachina" probieren, einen jungen Weißwein mit starkem Hefegeschmack. Im Regionalmuseum von Ica sehen Sie Exponate,darunter einige Mumien, von den verschiedenen Indiokulturen in dieser Region. Dann besuchen Sie die Oase Huacachina inmitten riesiger Sanddünen an einer kleinen Lagune umgeben von Dattelpalmen und Johannisbrotbäumen. Ica ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region mit etwa 190.000 Einwohnern. Die hübsche Kolonialstadt liegt mitten in der Halbwüste auf etwa 420 m über den häufigen Küstennebeln und hat ein sonniges, trockenes Klima. Von Ica fahren Sie noch ein Stück weiter an die Küste nach Paracas. 4. Tag: Paracas - Ballestas Inseln - LIMA Von Paracas aus unternehmen Sie zusammen mit anderen Reisenden einen Bootsausflug zu den Ballestas Inseln, auch bekannt als "Klein Galapagos". Auf den Inseln beobachten Sie Seelöwen und Guano-Vögel wie Pelikane, Kormorane und Tölpel in riesigen Kolonien. Das kalte Tiefseewasser des Humboldt-Stroms ermöglicht hier, nur etwa 1.500 km südlich des Äquators, eine Fauna, die man eigentlich nur in Polarnähe erwarten würde. Vom Meer aus sehen Sie den "Candelabro", ein rätselhaftes, 50 m hohes Scharrbild. Es ähnelt einem Kerzenleuchter, aber seine wahre Bedeutung ist unklar. Anschließend erkunden Sie das Paracas Nationalreservat auf einem geführten Rundgang. Sie besuchen den Lagunillas- und Yumaquestrand mit einem fantastischen Ausblick auf die Wüste und das angrenzende Meer und beobachten Flamingos. Transfer zur Busstation und Fahrt mit dem öffentlichen Bus nach Lima (Ankunft ca. 19 Uhr). Fahrt von der Busstation zu Ihrem Hotel in Lima. Ende der Reise. Beginn des Hauptprogramms. NACHPROGRAMM IN BRASILIEN: Badeverlängerung auf der Halbinsel Buzios. Unseren Vorschlag finden Sie unter WUNSCHLEISTUNGEN unten in der Leistungsbeschreibung
UNSERE LEISTUNGEN:
NICHT IM PREIS ENTHALTEN:
WUNSCHLEISTUNGEN:
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Südamerikareise ab Lima / bis Rio de Janeiro




