Südamerika-Rundreise Peru - Bolivien - Argentinien - Brasilien-2, 15 Tage ab € 2.398

  • Rundreise durch Südamerika von Lima nach Rio de Janeiro
  • Ein Tag mit Indiokultur am Titicacasee
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
    Maximal 20 Personen
  • Lima - Cuzco - Urubambatal - Aguas Calientes - Machu Picchu - Cuzco - Puno - Titicacasee - Copacabana - Huatajata - Tiwanaku - La Paz - Buenos Aires - Wasserfälle Iguassu - Rio de Janeiro

Südamerikareise Peru - Bolivien - Argentinien - Brasilien
 
Termine & Preise
Leistungen
Linktipps
 

Reiseverlauf

Morgens Besuch von Machu Picchu
(vor den Touristenzügen!)

Vom Pazifik zum Atlantik durch vier Länder Südamerikas führt unsere große Rundreise. Ein Panorama von überwältigenden landschaftlichen und kulturellen Höhepunkten in diesem Kontinent der Gegensätze erwartet Sie:

Peru ist das Land mit einem überreichen Erbe aus mehreren tausend Jahren von verschiedenen Hochkulturen der Indio, wie z.B. die Kultur der Inka. Noch heute ist Peru stark geprägt von den traditionellen Lebensformen der Indio, deren kulturelles Zentrum die Stadt Cuzco in den Anden ist.
Sie sehen die Hauptstadt Lima mit einer wunderschönen kolonialen Altstadt (UNESCO Weltkulturerbe), die gewaltigen Ruinen der Inka bei Cuzco und die legendäre "verlorene Stadt" Machu Picchu.
Da Sie bei unserer Reise in Aguas Calientes übernachten, können Sie Machu Picchu bereits am Morgen besuchen - bevor die Touristenzüge aus Cuzco ankommen!
Auch die gegensätzlichen Landschaften von der Wüste an der Küste bis zum tiefblauen Titicacasee in den schneebedeckten Anden machen Peru zu einem der spektakulärsten Länder der Erde und dem klassischen Reiseziel in Südamerika.

Bolivien verbindet ein sehr lebendiges, indianisches Leben mit einer grandiosen Natur und vielfältigen Flora und Fauna zu einem ganz besonderen Reiseerlebnis. Ihre Reise führt auf dem schönsten Weg nach Bolivien, über den legendären Titicacasee und über den Altiplano nach La Paz, die höchstgelegene Großstadt der Welt.
Ein Tag am Titicacasee steht ganz im Zeichen der Indiokulturen in Bolivien. Sie erleben die Handwerkskunst der Indiovölker, ihre verschiedenen Bauweisen, ihre Spiele. Sie lernen etwas über ihre Mythen und schauen mit Ihnen in den prachtvollen Sternenhimmel über dem Titicacasee.
Sehr sehenswert ist auch Tiwanaku (oder Tiahuanaco), die bedeutendste archäologische Fundstätte in Bolivien und eines der ältesten Zeugnisse der Indiokultur in Südamerika.

Argentinien ist das achtgrößte Land der Welt und der zweitgrößte Staat Südamerikas. Sie besuchen Buenos Aires, Hauptstadt des Landes, Welthauptstadt des Tangos und das "Paris Südamerikas".

Brasilien ist mit einer Fläche von 8,5 Mio. qkm etwa so groß wie Europa und nimmt allein schon die Hälfte des südamerikanischen Kontinents ein. Vom tropischen Urwald mit den riesigen Wasserfällen von Iguassu führt die letzte Etappe Ihrer großen Rundreise durch Südamerika zu den herrlichen Stränden der Copacabana und Ipanema sowie auf den Zuckerhut und Corcovado in der Weltstadt Rio de Janeiro als einem glanzvollen Schlußpunkt einer besonderen Reise.

Willkommen in Südamerika.
Eine unvergeßliche Rundreise erwartet Sie!

Unser Reisebaustein läßt Ihnen freie Wahl bei der Buchung Ihrer Flüge ab/bis Deutschland!
Aber selbstverständlich sind wir Ihnen bei der Flugreservierung auch gerne behilflich und unterbreiten auf Wunsch ein kostenloses Angebot.

Alternativ können Sie diese Reise auch als Individualreise exklusiv für nur einige Personen buchen. Ohne Gruppe bestimmen Sie selbst den Termin Ihrer Reise!


Lesen Sie hier den Erfahrungsbericht unserer Kunden:
Erfahrungsbericht: Südamerikareise Peru - Boliven - Argentinien - Brasilien


Zusätzlich empfehlen wir
Nachprogramm in Brasilien:
Badeverlängerung auf der Halbinsel Buzios


1. Tag:   LIMA (PERU)
Ankunft auf dem Aeropuerto Internacional Jorge Chavez in Lima in eigener Regie.
Begrüßung durch die deutschprechende Reiseleitung und Fahrt zu Ihrem Hotel in Lima.

2. Tag:   LIMA: STADTRUNDFAHRT
Die Hauptstadt von Peru wurde 1535 vom spanischen Conquistador Francisco Pizarro gegründet. Hier begegnen sich sowohl altehrwürdige Kolonialbauten in ruhigen Stadtteilen als auch die Hektik der größten Metropole des Landes mit mehr als 10 Mio. Einwohnern und einem chaotischen Verkehr.
Sie unternehmen eine Stadtrundfahrt durch Lima. Sie besuchen zunächst die koloniale Innenstadt, die seit 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
Hier sehen Sie die Plaza de Armas, umgeben vom Regierungspalast, dem Rathaus, dem erzbischöflichen Palais mit typischen Erkern aus Holz und der Kathedrale.
Dann besuchen Sie das Kloster San Francisco, das nach dem verheerenden Erdbeben von 1746 restauriert wurde. Die Kirche ist reich mit Gemälden ausgestattet und in der Klosterbibliothek stehen Tausende von Büchern, die bis in die Zeit der Konquistadoren zurückgehen. Einzigartig sind die Katakomben unter dem Kloster, in denen mehr als 70.000 Menschen bestattet wurden.
Nicht weit von der Plaza de Armas liegt die Plaza San Martin, einer der repräsentativsten Plätze in Lima. Auf dem Platz steht das Reiterdenkmal für den argentinischen General Jose de San Martin, der 1821 Peru die Befreiung von den spanischen Kolonialherren brachte.
Schließlich besichtigen Sie das weltberühmte Archäologische Nationalmuseum Larco. Der "Zuckerbaron" Rafael Larco Herera hat Anfang des 20. Jhs. Kunstobjekte der antiken Indiokulturen zusammengetragen.
Heute umfaßt die Sammlung mehr als 45.000 Objekte aus vier Jahrtausenden der Geschichte Perus. Es ist die größte private Sammlung präkolumbischer Kunstobjekte der Welt, die Ihnen einen ausgezeichneten Überblick über die verschiedenen Kulturen des alten Peru gibt.
Nachmittag zur freien Verfügung. Sie könnten z.B. das berühmte Goldmuseum besuchen mit Perus größter und beeindruckendster Sammlung von präkolumbischen Goldobjekten.
Oder bummeln Sie über den Indiomarkt in Miraflores. Hier finden Sie praktisch das gesamte peruanische Kunsthandwerk: Keramiken, Bilder, handgestrickte Wollwaren u.a.m.

3. Tag:   Lima - Cuzco - Urubambatal - AGUAS CALIENTES
Morgens Fahrt zum Flughafen und kurzer Flug von Lima über die schneebedeckten Anden nach Cuzco (ca. 1 Std.). Auf dem Flughafen begrüßt Sie Ihre örtliche, deutschsprechende Reiseleitung und begleitet Sie auf Ihrer weiteren Reise zum Machu Picchu.
Das Wort Cuzco bedeutet in Quechua "Nabel der Welt", ein treffender Name für die Hauptstadt des Inkareiches (ca. 1200-1533), das in seiner größten Ausdehnung von Ecuador bis Chile reichte, was ungefähr der Entfernung vom Nordkap bis Nordafrika entspricht.
Auf 3.330 m Höhe in dem fruchtbaren Tal des Rio Vilcanota gelegen, ist Cuzco mit rund 320.000 Einwohnern auch heute das indianische Zentrum der Anden. Hier wohnen überwiegend Quechua-Indios, die direkten Nachkommen der Inka.
Bei einem Stadtrundfahrt lernen Sie Cuzco kennen. Dank seiner prächtigen Kolonialarchitektur und den Resten großartiger Inka-Bauten gehört Cuzco seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Nach der Zerstörung von Cuzco im Jahre 1536 errichteten die Spanier auf den Fundamenten der Inka-Bauten koloniale Paläste und herrliche Kirchen. Im Zentrum der Stadt und des ganzen Inka-Reiches liegt die Plaza de Armas mit der mächtigen Kathedrale, einem wahren Schatzhaus kolonialer Kunst und Architektur.
In der Nähe befindet sich die 1622 von Jesuiten gegründete Universität. Auch das Erzbischöfliche Palais ruht auf dem Fundament eines ehemaligen Inka-Palastes, in das ein tonnenschwerer, zwölfeckiger Felsblock mit größter Präzision eingepaßt worden ist.
Der Sonnentempel Korikancha war einst der heiligste Tempel der Inka. Die Spanier überbauten ihn mit einer Kirche, so daß wenigstens die immer noch beeindruckenden Fundamente mit perfekt gefugten Steinblöcken erhalten blieben.
Dann besichtigen Sie die Ruinen vor der Stadt Cuzco. Die Festung Sacsayhuaman ist weltberühmt wegen ihrer gewaltige Zyklopenmauer aus exakt behauenen Steinquadern von mehr als 100 t Gewicht. Das Qenqo-Heiligtum erinnert dank seiner markanten Gesteinsformation an ein Freilichttheater. Puca Pucara war eine kleine Festung, die auf 3.650 m Höhe den Zugang zur Hauptstadt der Inka schützte.
Am späten Nachmittag geht Ihre Fahrt mit dem Bus weiter in das Urubambatal, das "Heilige Tal" der Inka. Vorbei an landschaftlich beeindruckend gelegenen Ruinen und kleinen Dörfern erreichen Sie Ollantaytambo (2.792 m).
Auf dem Weg zum Bahnhof sehen Sie die am Berg die Ruinen von der Inkastadt Ollantaytambo. Trotz gewaltiger Mauern und einer strategisch sehr günstigen Lage, hatte der Ort mehr religiöse als militärische Bedeutung.
Mit dem Zug setzen Sie Ihre Reise fort (Abfahrt in Ollantaytambo ca. 19 Uhr). Es erwartet Sie eine wunderschöne Fahrt mit dem "Expedition Train" durch die fruchtbare Ebene des Urubambatals und entlang des Rio Urubamba. Ständig ändert sich die Landschaft! Ihr Tagesziel ist der Ort Aguas Calientes, direkt zu Füßen des Machu Picchu, wo Sie Ihr Hotel beziehen.
HINWEIS:
Auf der Zugfahrt Ollantaytambo - Aguas Calientes darf nur ein kleines Gepäckstück mitgenommen werden (max. 5 kg). Bitte packen Sie das Nötigste für eine Übernachtung in eine kleine Reisetasche oder Rucksack. Das große Gepäck bleibt im Hotel in Cuzco im Depot.

4. Tag:   Aguas Calientes - Machu Picchu - CUZCO
Da Sie in Aguas Calientes übernachtet haben, fahren Sie schon am frühen Morgen auf der schmalen Straße durch lange Serpentinen 8 km den steilen Berg hinauf zu den Ruinen (2.360 m).

So erleben Sie Machu Picchu noch vor Ankunft der Züge aus Cuzco und der täglichen Touristeninvasion!

Machu Picchu wurde 1911 von Hiram Bingham wieder entdeckt, der eigentlich die Ruinen von Vilcabamba suchte, die Hochburg des letzten Inka Tupac Amaru. Jedoch ist Machu Picchu unter diesem Namen und am geographisch exakten Ort schon in Landkarten des 19. Jhs. vermerkt, so daß die Existenz von Machu Picchu schon vorher bekannt gewesen sein muß.
Machu Picchu wird oft als Zufluchtsort gesehen, den die Spanier nie entdeckten. Da es keine historischen Quellen gibt, sind weder der ursprüngliche Name (Machu Picchu bedeutet in Quechua lediglich "Alter Gipfel") noch der Zweck des Ortes bekannt. Entsprechend unterschiedlich sind die Theorien, die die neuere Forschung entwickelt hat:
Einige sehen in Machu Picchu ein religiöses und astronomisches Zentrum, das ab 1420 erbaut und gegen 1520, also noch vor Ankunft der Spanier, aufgegeben wurde. Andere sehen darin eine Siedlung, die zur Zeit des Untergangs des Inkareichs noch im Bau war und nicht mehr fertiggestellt wurde.
Auf jeden Fall erleben und besichtigen Sie die beeindruckende Ruinenstadt, die mit ihrer exponierten Lage auf einem Bergrücken hoch in den Anden zu den großen kulturellen Höhepunkten in Peru und ganz Südamerika gehört.
Seit 1983 gehört Machu Picchu zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die UNESCO ist über die rund 2.000 täglichen Besucher gar nicht glücklich und möchte die Besucherzahl am liebsten auf 800 pro Tag begrenzen, um die empfindlichen Terrassen besser zu schützen.
Fahrt mit dem Bus durch die Serpentinen zurück nach Aguas Calientes. Nach einem Mittagessen geht die Fahrt mit dem Zug durch das Urubambatal zurück nach Ollantaytambo und weiter mit dem Bus nach Cuzco in Ihr Hotel.

5. Tag:   Cuzco - Andenstrecke - PUNO
Mit einem öffentlichen Linienbus unternehmen Sie heute eine ganztägige Fahrt durch die Anden von Cuzco nach Puno (zusammen mit anderen Reisenden und deutsch- oder englischsprechender Reiseleitung, inkl. Mittagessen).
Diese spektakuläre Busfahrt folgt der Straße, die direkt neben der Trasse der Andenbahn gebaut wurde. Das landschaftliche Erlebnis unterscheidet sich nicht von dem, das die Bahnfahrt bietet, aber die Busfahrt erlaubt Ihnen weitere Besichtigungen unterwegs.
Die Fahrt führt Sie durch eine sehr typische Landschaft der Anden, den Altiplano, wo neben Lamas auch deren Verwandte, Vicunas und Alpakas, leben.
Nur wenige Kilometer hinter Cuzco besuchen Sie das malerische Kolonialdorf Andahuaylillas. Die kleine Jesuitenkirche aus dem 17. Jh., berühmt für ihren reichen, barocken Goldschmuck und viele Gemälde, zieht täglich viele Pilger an.
Die Fahrt führt weiter zum Archäologischen Park von Raqchi. Hier besichtigen Sie die Reste eines Tempels, der dem in den Anden vielerorts verehrten Schöpfergott Viracocha geweiht war.
Der mächtige Bau mit einer Seitenlänge von 92 x 25 m und mit bis zu 20 m hohen, bemalten Ziegelmauern und Säulen aus Vulkangestein beeindruckt auch noch als Ruine.
Sie erreichen den La Raya Paß, mit 4.319 m der höchste Punkt Ihrer Perureise. Der La Raya Paß ist auch die Wasserscheide zwischen dem Titicacasee und dem Pazifik auf der einen Seite und dem Amazonas und Atlantik auf der anderen Seite.
Bevor Sie Puno erreichen, machen Sie noch einen Stopp in Pukara. Der kleine Ort war schon weit in vorchristlicher Zeit die bedeutendste Siedlung im Bereich des Titicaca-Sees. Sie besuchen das Pukara-Museum mit einzigartigen Tonfiguren.
Ihre heutige Fahrt endet im Busbahnhof in Puno, wo Sie Ihre örtliche, deutschsprechende Reiseleitung erwartet.
Fahrt in Ihr Hotel in Puno. 1668 gegründet 3.827 Meter über dem Meeresspiegel am blauen Titicacasee, gehörte Puno dank nahegelegener Silberminen einst zu den reichsten Städten in Südamerika.
Heute ist die Stadt mit rund 120.000 Einwohnern vor allem als Tor nach Bolivien von Bedeutung.

6. Tag:   Puno - HUATAJATA / TITICACASEE (BOLIVIEN)
Auf der Landstraße am Ufer des Titicacasee entlang geht die Fahrt weiter bis Sie kurz vor Copacabana die Grenze nach Bolivien überqueren.
Copacabana ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte in Südamerika, der auch dem berühmten Strand in Rio de Janeiro seinen Namen gab. Der kleine Ort mit nur etwa 3.000 Einwohnern liegt am Südufer des Titicacasee, überragt von der mächtigen Kathedrale aus dem 16. Jh., in der die Schwarze Madonna, die "Indianer-Jungfrau", verehrt wird.
Sie besuchen die Kathedrale und können die vielen Pilger beobachten, die die Indianer-Jungfrau um Schutz anflehen, Schutz für die Familie oder vielleicht auch nur für das neue Auto.
Dann fahren Sie mit einem Katamaran über den blauen Titicacasee mit den schneebedeckten Anden im Hintergrund .
Der Titicacasee liegt 3.810 m über dem Meeresspiegel und ist der höchstgelegene, kommerziell schiffbare See der Welt. Mit einer Länge von 194 km und einer durchschnittlichen Breite von 65 km ist er der größte See in Südamerika und etwa 15 Mal größer als der Bodensee.
Er ernährt eine karge Region durch seinen Fischreichtum und eine bescheidene Landwirtschaft, die an seinen Ufern möglich ist. Der Titicacasee gilt als die Urheimat der Kartoffel, die hier auch heute noch angebaut wird.
Der den Inka heilige Titicacasee bildet die natürliche Grenze zwischen Peru und Bolivien.
Mit dem Katamaran fahren Sie zur Mond- und Sonneninsel. Auf der kahlen, kleinen Insel stehen noch die Überreste des einst verschwenderisch mit Gold und Silber ausgeschmückten Mondtempels der Inka.
Alles Edelmetall wurde von den habgierigen Spießgesellen Pizarros geraubt und eingeschmolzen.
Auf der Sonneninsel soll der Legende nach der Schöpfergott Viracocha Sonne, Mond und Menschen erschaffen haben. Seine Kinder, Manco Capac und Mama Ocllo, ließ er aus dem Titicacasee emporsteigen und das Inka-Reich gründen. Während der spanischen Eroberung wurde der Überlieferung zufolge alles Inkagold im See versenkt, wo es in seinen Tiefen noch immer ruht.
Sie kehren zurück nach Copacabana und weiter geht Ihre Fahrt nach Huatajata. Unterwegs überqueren Sie die Straße von Tiquina. Diese See-Enge ist 800 m breit und markiert den Übergang vom nördlichen Teil des Titicacasees in den südlichen. Mit der einzigen öffentlichen Fähre in Bolivien überqueren Sie die Straße von Tiquina und erreichen am Nachmittag Huatajata.
Ihr Hotel für die heutige Übernachtung, das Inca Utama, widmet sich der Pflege der traditionellen Lebensweise der Indios am Titicacasee.
Hier besuchen Sie das Altiplano-Museum, das anschaulich über die Naturgeschichte und das Leben am Titicacasee informiert.
Außerdem hat man ein Dorf angelegt, daß die verschiedenen Bauweisen der Indios zeigt, wie zum Beispiel die Lehmiglus der Urus-Chipayas. Sie sehen, wie Chicha hergestellt wird, ein traditionelles Maisgetränk und können Indiofrauen beim Weben und Spinnen zusehen oder geschickten Handwerkern, die aus alten Autoreifen bequeme Sandalen fertigen.
Sie können traditionelle Spiele der Indiovölker beobachten und typische Tiere des Altiplano aus der Nähe sehen: Lamas, Alpacas und Vicunas.
Noch mehr vom Leben der Indios am Titicacasee erfahren Sie bei einer Bootsfahrt über den Titicacasee zu den "Islas Flotantes", den Inseln der Uros Indianer.
Die Uros gehören zu den Ureinwohnern am Titicacasee. Sie leben auf ca. 40 schwimmenden Inseln, die sie aus Schilfrohr bauen. Früher haben die Uros ihre Inseln bei Gefahr aus der Verankerung gelöst und auf den See hinaus gezogen.
So haben sich die Indios ihre ganz eigene Kultur bewahrt und wollen bis heute nicht das leichtere Leben an Land. Allerdings dürfen inzwischen Touristen die Inseln besuchen, denen die Indios sehr gerne ihr Kunsthandwerk verkaufen.
Anschließend besuchen Sie auf der Insel Quewaya ein Projekt, das die Uros in der Wahrung ihrer traditionellen Lebensweise und kulturellen Selbständigkeit unterstützt.
Auch der Abend steht ganz im Zeichen der Indiokultur am Titicacasee.
Sie lernen die Mythen der Kallawaya kennen. Die Kallawaya sind ein Volk in Bolivien, das sehr bekannt ist für seine guten Naturheiler. Ihre sehr lebendigen Mythen werden seit 2003 von der UNESCO zu den "Meisterwerken des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit" gezählt.
Im Observatorium Alajpacha ("Jenseits der Sterne") erfahren Sie vom astronomischen Wissen der alten Indiovölker und betrachten einen überwältigenden Sternenhimmel.

7. Tag:   Titicacasee / Huatajata - Tiwanaku - LA PAZ
Am Morgen verlassen Sie den Titicacasee und fahren über den Altiplano nach La Paz (ca. 80 km).
Unterwegs besuchen Sie die Ruinen von Tiwanaku, auch Tiahuanaco genannt. Das Ruinenfeld liegt in einer Höhe von 3.843 m auf einer riesigen Ebene. Fast 3.000 Jahre lang (ca. 1580 v. Chr.-1200 n. Chr.) von bis zu 20.000 Menschen besiedelt, ist es die bedeutendste archäologische Stätte des präkolumbischen Boliviens!
Sie besichtigen die Stufenpyramide Acapana, zu der auch ein rätselhafter, halbunterirdischer Tempel gehört. Sehr gut rekonstruiert ist der Tempel Kalasasaya, dessen Sonnentor heute das berühmteste, historische Monument in den Anden ist.
Viele Bauten sind mit Flachreliefs verziert, die Tiere und festlich geschmückte Menschen darstellen. Die ursprüngliche Bedeutung der Reliefs wie auch der ganzen Anlage, die erst zu einem Sechstel freigelegt worden ist, konnte bis heute nicht enträtselt werden.
Kurz bevor Sie La Paz erreichen,steigen Sie um in eine Gondelbahn, die die Oberstadt El Alto mit den tiefergelegenen Stadtteilen verbindet. Es gibt inzwischen 4 verschiedene Seilbahnlinien mit fast 15 Kilometern Gesamtlänge. So erleben Sie Ihren ersten Eindruck von La Paz aus der Vogelperspektive.
Am Nachmittag unternehmen Sie eine Rundfahrt durch La Paz, das mit ganzem Namen "Nuestra Senora de La Paz" (Unsere Liebe Frau des Friedens) heißt.
Mit rund 1,1 Mio. Einwohnern ist La Paz die größte und wirtschaftlich bedeutendste Stadt Boliviens. Hier befindet sich zwar auch der Regierungssitz, aber die offizielle Hauptstadt Boliviens ist Sucre.
Auf jeden Fall ist La Paz die höchstgelegene Großstadt der Welt. Sie erstreckt sich in einem riesigen Talkessel des Rio Chokeyapu am Ostrand des Altiplano von etwa 3.200 m bis auf 4.100 m über Meeresniveau.
1548 gründetet Alonzo de Mendoza die Stadt als Handelsstation auf dem Weg von den Silberminen von Potosi nach Peru. La Paz hat in seiner Altstadt Casco Viejo noch viele gut erhaltene Bauten aus der Kolonialzeit.
Neben dem kolonialen Erbe prägt die Indiokultur die Stadt, von der Sie besonders auf den vielen offenen Märkten einen guten Eindruck bekommen. In La Paz gibt es einen der größten Indiomärkte in Südamerika. Die verschiedenen Indio-Völker (Indigena) machen mehr als die Hälfte der gesamten Bevölkerung aus; rechnet man die Mischlinge hinzu sind es sogar 85%!
Dann bringt Sie eine Fahrt in den verhältnissmäßig tief gelegenen Süden der Stadt, wo sich die schicken Vororte von La Paz befinden. Etwa 10 km südöstlich von La Paz besuchen Sie das Mondtal (Valle de la Luna). Wind und Regen haben in Jahrmillionen aus rötlichem und grauem Gestein eine unwirtliche Mondlandschaft geschaffen, die man gesehen haben muß!

8. Tag:   La Paz - BUENOS AIRES (ARGENTINIEN)
Am Morgen bringt Sie eine Fahrt mit spektakulären Ausblicken auf La Paz den Talkessel hinauf auf den Altiplano auf rund 4.100 m Höhe zur Nachbarstadt El Alto. Hier befindet sich der internationale Flughafen La Paz El Alto, wo sich Ihre Reiseleitung für Bolivien verabschiedet.
Flug von La Paz nach Buenos Aires (Umsteigeverbindung) in Argentinien.
Ankunft in Buenos Aires am späten Nachmittag. Begrüßung durch die örtliche, deutschsprechende Reiseleitung und Fahrt vom Flughafen zu Ihrem Hotel in Buenos Aires.
Optionales Abendprogramm (Buchung vor Ort)
Tango Argentino:
Im Restaurant El Querandi wird Ihnen ein Abendessen serviert und Sie erleben eine mitreissende Tango-Show. Die Porteños, wie sich die Einwohner von Buenos Aires nennen, tanzen zu den Klängen des Bandoneons Tango und Milonga.

9. Tag:   BUENOS AIRES: STADTRUNDFAHRT
Die "Guten Lüfte", die der Stadt einst ihren Namen gaben, sucht man in der 12-Millionen-Metropole heute vergeblich. Auf einer Fläche von 4.000 qkm verteilen sich 100.000 Straßenblocks, durch die 15.000 Stadtbusse und 48.000 Taxis fahren. Die längste Straße, die Avenida Rivadavia, ist 35 km lang und endet erst bei Hausnummer 16.000.
Auf 70 km erstreckt sich die Stadt am Rio de la Plata. 1516 entdeckten die Spanier die gewaltige Flußmündung, die 45 km breit ist. 1536 wurde eine erste Lehmsiedlung errichtet. Auch wenn deren Bewohner noch von kriegerischen Indianern vertrieben wurden, begann doch bald der unaufhaltsame Aufstieg zum "Paris Südamerikas".

Am Vormittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt. Sie sehen die Plaza de Mayo, die seit den Zeiten der Stadtgründung der zentrale Platz von Buenos Aires ist. Darum herum liegen der Regierungspalast, die Casa Rosada als Sitz des Staatspräsidenten, das Cabildo (Rathaus) und die Catedral Metropolitana, die Kathedrale von Buenos Aires.
Die Avenida 9 de Julio ist mit 140 Metern die breiteste Prachtstraße der Welt. Hier stehen der berühmte Obelisk sowie die Oper, das legendäre Teátro Cólon, das sich seit der Eröffnung 1908 zu einem der bedeutendsten Theater Südamerikas entwickelt hat.
Anschließend besuchen Sie die ältesten Stadtteile San Telmo und La Boca. San Telmo war bis 1888 ein Hafen am Rio de la Plata. Die alten kleinen Häuser und Straßen mit Kopfsteinpflaster geben dem Stadtteil ein besonderes Flair. Im Hafenviertel La Boca säumen bunt bemalte Blechhäuser die berühmte Straße El Caminito.
La Recoleta zählt heute zu den feinen Vierteln der Stadt. Auf dem Friedhof liegt die argentinische Prominenz, darunter auch die heute noch viel besuchte Grabstätte von Eva Peron, der legendären Evita. Zum Schluß fahren Sie durch das Viertel Palermo mit weitläufigen Parkanlagen und Gärten.
Nachmittag zur freien Verfügung für eigene Unternehmungen im europäisch anmutenden Buenos Aires.

10. Tag:   BUENOS AIRES: ENTDECKERTAG
Entdeckertag zur freien Verfügung in Buenos Aires.
Oder Sie nehmen an einem optionalen Ausflug teil (Buchung vor Ort):
Gauchos & Pferde:
Mit dem Bus geht die Fahrt hinein in die argentinische Pampa, eine Grassteppe, in der die Argentinier vor allem Rinder züchten. Sie besuchen eine Estancia und gewinnen einen Eindruck vom Leben der Gauchos.
Nach dem Mittagessen, ein typisches Asado (argentinisches Barbecue) mit unterschiedlichen Fleischsorten, Salaten und Dessert, erleben Sie eine Folklore-Show und Vorführungen der Gauchos. Pferdekutschen stehen für eine kleine Ausfahrt in die Pampa zur Verfügung.
Am späten Nachmittag geht die Fahrt mit dem Bus zurück zu Ihrem Hotel in Buenos Aires.

11. Tag:   Buenos Aires - IGUASSU (ARGENTINIEN)
Fahrt vom Hotel zum Flughafen. Flug von Buenos Aires nach Iguassu (ca. 2 Std.).
Die berühmten Wasserfälle von Iguassu auf der argentinischen Seite stehen heute auf Ihrem Programm. Auf fast 3 km Länge donnert der Rio Iguassu in mehr als 270 Wasserfällen 40-90 m tief in den Abgrund. Dichter Sprühnebel erhebt sich über dem Urwald, überwölbt von einem immerwährenden Regenbogen. Die Wasserfälle im tropischen Urwald im Dreiländereck von Brasilien, Argentinien und Paraguay gehören zu den eindrucksvollsten Naturwundern Südamerikas.
Auf der argentinischen Seite können Sie auf dem oberen und unteren Rundweg ganz nah an die einzelnen Wasserfälle herangehen. Mit dem Ecological Jungle-Zug fahren Sie bis zur Station Teufelsschlucht. Ein kurzer Weg führt zum spektakulären Aussichtspunkt: Vor Ihnen öffnet sich der "Teufelsrachen"! 90 m tief donnert das Wasser in einen riesigen Talkessel; es ist der größte Wasserfall in Iguassu.
Anschließend bringt Ihr Bus Sie auf der 489 m langen Tancredo-Neves-Brücke über den Rio Iguassu, die natürliche Grenze zwischen Argentinien und Brasilien. Nach den Grenzformalitäten endet die heutige Fahrt in Ihrem Hotel auf der brasilianischen Seite der Fälle.

12. Tag:   Iguassu - RIO DE JANEIRO (BRASILIEN)
Weil die Wasserfälle auf der argentinischen Seite liegen, bietet sich Ihnen auf der brasilianischen Seite ein großartiger Panoramablick auf die Fälle.
Stege winden sich entlang der Felsen und bieten atemberaubende Ausblicke auf die schäumenden Wassermassen in dem riesigen Talkessel.
Bei einem geführten Rundgang spazieren Sie bis zum größten Wasserfall, dem 90 m hohen, überwältigenden "Teufelsrachen". Ein schmaler Steg führt hinunter an die Wasserfälle. Dort umgibt Sie tosendes Wasser, Nebel und spritzende Gischt, das Grün des Dschungels und ein halbkreisförmiger Regenbogen.
Fahrt zum Flughafen. Nachmittags Flug von Iguassu nach Rio de Janeiro (ca. 2 Std.). Hier begrüßt Sie wieder eine deutschsprechende Reiseleitung. Fahrt in Ihr Hotel in der Nähe der berühmten Strände Ipanema und Copacabana.

13. Tag:   RIO DE JANEIRO: STADTRUNDFAHRT
Traumhaft gelegen zwischen markanten grünen Bergen und tiefblauem Meer mit weiten, weißen Stränden, ist Rio eine der schönstgelegenen Städte der Welt!
Rio liegt zwischen der Atlantikküste im Süden, wo sich die weltberühmten Strände von Copacabana und Ipanema befinden und der riesigen Meeresbucht von Guanabara im Osten.
Als am 1. Januar 1502 der portugiesische Seefahrer Gaspar de Lemos die Bucht entdeckte, hielt er sie irrtümlich für eine Flußmündung und nannte den Ort Rio de Janeiro ("Fluß des Januars").
Mit mehr als 6 Mio. Einwohnern und mehr als 12 Mio. Menschen im Großraum ist Rio nach Sao Paulo die zweitgrößte Stadt in Brasilien. Bis 1960 war Rio de Janeiro auch die Hauptstadt von Brasilien, bevor das neuerbaute Brasilia mitten im Regenwald diese Funktion übernahm.
Sie erkunden die Innenstadt von Rio auf einer Stadtrundfahrt.
Die Innenstadt prägen Bauten aus ganz unterschiedlichen Epochen: aus der Kolonialzeit sehen Sie das Kloster Sao Bento und Santo Antonio und die Kirchen Candelaria und Sao Francisco, aus der Wende zum 20. Jh. das beeindruckende Teatro Municipal (Stadttheater), die Nationalbibliothek und das Nationalmuseum der Schönen Künste und aus dem späten 20. Jh. Wolkenkratzer aus Glas und Stahl, in denen viele Banken und Unternehmen ihren Sitz haben.
Die Avenida Rio Branco ist Rios traditionsreiche Hauptgeschäftsstraße, die von Norden nach Süden durch die Innenstadt läuft. Fast am südlichen Ende der Avenida Rio Branco öffnet sich der Praca Floriano, einer der schönsten Plätze in Rio de Janeiro.
Ihre Fahrt geht weiter nach Süden zum Arcos da Lapa, einem Aquädukt aus dem 18. Jh., über den heute eine Straßenbahn steil hinauf in das Künstlerviertel Santa Teresa fährt.
Über eine blaue Meeresbucht hinüber haben Sie dann einen herrlichen Blick auf das Wahrzeichen von Rio den Janeiro, den weltberühmten Zuckerhut. 394 m hoch erhebt sich der markante Granitfelsen an der Einfahrt zur Bucht von Guanabara.
Schon seit 1914 führt eine Seilbahn mit überwältigendem Panoramablick hinauf auf den Zuckerhut. Von oben haben Sie einen herrlichen Blick auf die weltberühmten Strände von Copacabana und Ipanema, auf den eindrucksvollen Corcovado mit seiner Christusstatue, die Guanabara Bucht und die Brücke zur Stadt Niteroi auf der anderen Seite der Bucht.
Anschließend besuchen Sie den 710 m hohen Corcovado ("Buckelberg"), das zweite Wahrzeichen der Stadt.
Die 3,7 km lange Zahnradbahn bringt Sie durch den Tijuca Regenwald auf den Gipfel, überragt von der mächtigen, 38 m hohen Christusstatue "Cristo Redentor". Vom Fuß der Statue bietet sich Ihnen ein atemberaubender Ausblick auf den Zuckerhut und das ganze prachtvolle Stadtpanorama.

14. Tag:   RIO DE JANEIRO: ENTDECKERTAG
Tag zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen in der Weltstadt Rio.

15. Tag:   RIO DE JANEIRO
Heute endet Ihre große Rundreise durch Südamerika.
Transfer vom Hotel zum Flughafen. Ende der Reise.

Weiterreise oder Heimflug in eigener Regie.
Hierbei sind wir Ihnen auf Wunsch gerne behilflich.

Oder Sie bleiben noch für eine Badeverlängerung in Buzios


Termine & Preise

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Hotels meist 3*
Mittelklasse

Hotels meist 4*
Komfortklasse

05.11.2017

19.11.2017

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03.12.2017

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07.01.2018

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11.02.2018

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11.03.2018

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11.03.2018

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01.04.2018

15.04.2018

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Ostern

15.04.2018

29.04.2018

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29.04.2018

13.05.2018

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13.05.2018

27.05.2018

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Pfingsten

10.06.2018

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2.792

819

08.07.2018

22.07.2018

2.498

581

2.792

819

12.08.2018

26.08.2018

2.498

581

2.792

819

Mariä Himmelfahrt

09.09.2018

23.09.2018

2.498

581

2.792

819

07.10.2018

21.10.2018

2.498

581

2.792

819

Tag d. Dt. Einheit

4 Linienflüge in Südamerika:
EUR 898


Leistungen

IM PREIS ENTHALTENE LEISTUNGEN:

NICHT IM PREIS ENTHALTEN:

  • Interkontinentale Langstreckenflüge
  • 4 Linienflüge in Südamerika
    Lima - Cuzco // La Paz - Buenos Aires - Iguassu - Rio de Janeiro
    inkl. Flughafengebühren
    Flugpreis pro Person Nov '17 - Okt '18: EUR 898
    (Stand: 06/2017, Änderungen vorbehalten bis zur Ausstellung der Flugtickets)
  • Übrige Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder und Versicherungen
  • Geänderter Kerosinzuschlag
    Die Fluggesellschaften behalten sich Änderungen vor bis zur Ausstellung der Flugtickets

WUNSCHLEISTUNGEN (EXTRAS):

  • Buchung der interkontinentalen Langstreckenflüge durch MERKUR-REISEN auf Anfrage. Diese Flüge werden separat zu tagesaktuellen Tarifen z.B. im Internet gebucht. So haben Sie maximale Flexibilität für Ihre Reiseplanung.
  • Aktuelle Angebote renommierter Fluggesellschaften finden Sie bei unserer speziellen Suchmaschine: Flüge suchen & buchen
  • Preis für Extranacht in Lima / Rio de Janeiro auf Anfrage
  • Diese Reise kann auch als Individualreise exklusiv für nur einige Teilnehmer gebucht werden. Ohne Gruppe bestimmen Sie selbst den Termin Ihrer Reise! Preis auf Anfrage.
  • Badeverlängerung auf der Halbinsel Buzios auf Anfrage
  • Mit einem Mietwagen sind Sie für weitere Unternehmungen gerüstet
    Unsere Partner halten eine große Auswahl für Sie bereit:
    Günstige Mietwagen
  • Reise-Rücktrittskosten- und Auslandsreise-Krankenversicherung
    Unsere Versicherungspartner bieten Ihnen vielfältigen Reiseschutz, den Sie gleich hier bequem abschließen können:
    Europäische Reiseversicherung ERV (Standard)
    Europäische Reiseversicherung ERV (Jahresversicherung)
    LTA-Reiseschutz GmbH
    Travel Card Chartis
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