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7 Übernachtungen am Mittelmeer ohne Hotelwechsel! Bei unserer Standortreise Andalusien wohnen Sie in Ihrem Hotel in Benalmadena Costa nahe Malaga. Von hier aus können Sie die Landschaft und Kultur Andalusiens auf schönen optionalen Halb- und Ganztagesausflügen erkunden - und übernachten jeden Abend bequem "zuhause"!Andalusien in Südspanien ist Landschaft und Kultur von ganz besonderem Zauber. Diesen schönen Erdenteil gestalteten die Mauren über Jahrhunderte recht tolerant und in ziemlicher Eintracht zusammen mit Juden und Christen zu einem Land, das als Al-Andalus in die Geschichte einging. Andalusien - das ist Stierkampf und Flamenco, endlose grün-silbern in der Sonne flimmernde Olivenhaine, Weiße Dörfer wie Nerja oder Ronda in den Bergen, schneebedeckte Berggipfel der Sierras und traumhafte Strände an der berühmten Costa del Sol, wo mehr als 320 Tage im Jahr die Sonne scheint. Andalusien - das sind auch Meisterwerke der Baukunst, wie die Alhambra und der Generalife in Granada, die unvergleichliche Mezquita in Cordoba oder die gewaltige Kathedrale in Sevilla. Unsere Standortreise bietet Ihnen die Möglichkeit neben angenehmem Urlaub am Mittelmeer auf bequemen Ausflugsfahrten mit dem Bus und deutschsprechender Reiseleitung die schönsten Landschaften und glanzvollsten Städte in Andalusien kennenzulernen: Sevilla, Granada, Cordoba, Ronda und die berühmte Straße von Gibraltar. Lassen auch Sie sich verzaubern von Andalusien, einem herrlichen Flecken Erde im sonnigen Süden von Spanien. 1. Tag: Deutschland - MALAGA (COSTA DEL SOL) Flug vom gebuchten Flughafen in Deutschland nach Malaga. Begrüßung durch die deutschsprechende Reiseleitung und Fahrt mit dem Bus zu Ihrem Hotel in Benalmadena Costa an der Costa del Sol nahe Malaga. 2.-7. Tag: ANDALUSIEN (COSTA DEL SOL) Diese Tage stehen zur freien Verfügung für Entdeckungen auf eigene Faust. Wir empfehlen Ihnen unser optionales Ausflugspaket, das Ihnen die Landschaft und Kultur von Andalusien zeigt (Buchung nur vor Abreise in Deutschland möglich!): Halbtägiger Ausflug Malaga (Ausflugspaket) Malaga liegt an der Costa del Sol am westlichen Mittelmeer und ist mit rund 570.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Andalusien (nach Sevilla). Sie erkunden die Gassen der Innenstadt und sehen die Ruinen des römischen Amphitheaters. Dann besuchen Sie die Kathedrale von Malaga, die offiziell Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación heißt, im Volksmund aber "La Manquita", die Einarmige, genannt wird; als nach einer mehr als 250-jährigen Bauzeit 1782 endgültig das Geld ausging, konnte der zweite Turm der Kathedrale nicht mehr gebaut werden. Sie bummeln über den Markt und sehen das Geburtshaus des großen spanischen Malers Pablo Picasso an der Plaza de la Merced. Dann geht die Fahrt den Berg hinauf zu den Ruinen des maurischen Castillo de Gibralfaro. Von hier oben bietet sich ein herrlicher Ausblick auf Malaga, das Mittelmeer und den Hafen. Fahrt zurück zu Ihrem Hotel in Benalmadena Costa. Ganztägiger Ausflug Sevilla (Ausflugspaket) Tagesetappe ca. 310 km Sevilla ist die Hauptstadt von Andalusien und mit mehr als 700.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Spanien (nach Madrid, Barcelona und Valencia). Sevilla ist auch ein Höhepunkt Ihrer Standortreise. Dank der vielen Baudenkmäler, engen Gassen und stillen, grünen Innenhöfe (patios) gilt Sevilla auch als die schönste Stadt in Andalusien. Literarisch sind hier "Don Juan", der "Barbier von Sevilla", Graf Almaviva aus der "Hochzeit des Figaro" und natürlich "Carmen" zu Hause. Tradition und Moderne schaffen interessante Gegensätze und prägen das Bild dieser lebendigen Kulturmetropole, die zudem eine der bedeutendsten Industrie- und Handelstädte in Spanien ist. Eine Stadtrundfahrt macht Sie mit den Schönheiten von Sevilla bekannt. Im Maria-Luisa-Park wurden 1929 anläßlich der Iberoamerikanischen Ausstellung die riesige Plaza de Espana und Plaza de America angelegt. Das bedeutendste Bauwerk in Sevilla ist die in Ihren Ausmaßen überwältigende Kathedrale Santa Maria de la Sede, die größte gotische Kirche und drittgrößte christliche Kirche der Welt. Auf einer Länge von 115 m und einer Breite von 76 m erheben sich fünf mächtige Kirchenschiffe. Das mittlere Kirchenschiff erreicht eine Höhe von 42 m. Dieses Wunderwerk der Baumeister des 15. Jhs. gehört seit 1987 zum UNESCO Weltkulturerbe. Reich vergoldet sind die meisterhaften Holzschnitzarbeiten des Altars, der 23 m hoch und 20 m breit der größte Altar der Welt ist. In der Kathedrale erinnert ein Grabmal an Christoph Kolumbus (seine Gebeine gelten als verschollen). Buchstäblich "Höhepunkt" der Kathedrale und Wahrzeichen von Sevilla ist der Glockenturm Giralda, ein ehemaliges Minarett. Die maurischen Baumeister haben im Inneren keine Treppen sondern Rampen eingerichtet, so daß man hoch zu Roß auf das Minarett hinaufreiten konnte. Wenn die Zeit noch reicht, sollten Sie durch die kühlen Gassen und blumengeschmückten Patios (Innenhöfe) bummeln für eigene Erkundungen in Sevilla. Die kulinarische Spezialität von Sevilla sind die Tapas, leckere kalte oder warme Appetithäppchen aus Fleisch, Fisch, Käse, Oliven, Kräutern u.a.m., zu denen man Bier oder Wein trinkt. Es gibt unzählige Tapasbars, jede hat ihre eigenen Spezialitäten - da gibt es viel zu entdecken, guten Appetit! Dann geht die Fahrt mit dem Bus zurück zu Ihrem Hotel an der Costa del Sol. Ganztägiger Ausflug Granada (Ausflugspaket) Tagesetappe ca. 260 km Von Ihrem Hotel geht die Fahrt über Malaga und dann weiter entlang der Costa del Sol in das Weiße Dorf Nerja, das direkt an der Küste liegt. Von einer Felsenklippe bietet sich Ihnen ein prachtvoller Ausblick auf das Mittelmeer. Dank dieser herrlichen Aussicht ist die Klippe auch als "Balcon de Europa" bekannt geworden. Hinter Nerja beginnt die Costa Tropical. Diesen einzigartigen Küstenstreifen schützt zur Landseite hin die Sierra Nevada vor den kalten Winterwinden, während vom Mittelmeer her die warmen Luftströme aus Afrika die Küste in ein tropisches Paradies verwandeln. Es ist die einzige Region in Europa, in der fast ganzjährig exotische Früchte wie Ananas und Bananen aber auch Datteln und Zuckerrohr angebaut werden können. Dann geht Ihre Busfahrt weiter hinein in die Gebirgsregion der Alpujarras. Diese Region ist sehr fruchtbar und so finden sich zahlreiche Dörfer mit weiß gekälkten Häusern, Weiße Dörfer, in den steilen Tälern. Dann erreichen Sie das Ziel der heutigen Fahrt, Granada zu Füßen der meist schneebedeckten Sierra Nevada. Granada ist die Hauptstadt der Provinz Granada in Andalusien mit knapp 245.000 Einwohnern. Als im Januar 1492 die maurische Herrschaft im Emirat von Granada zu Ende ging, endete nach rund 760 Jahren auch die Epoche der Mauren in Spanien und die Epoche der "Reconquista", der Rückeroberung von Spanien durch die Christen. Zurück blieben in Granada zahlreiche Baudenkmäler, aus denen die Weltberühmte Alhambra herausragt. Auf einem Bergrücken gelegen, dominiert die ehemalige Palastanlage der maurischen Herrscher noch heute das Stadtbild von Granada. Von wehrhaften Mauern und Türmen umgeben, öffnet sich im Inneren ein eigentlich schlichter Bau mit stillen Innenhöfen, wie z.B. dem berühmten Löwenhof, in denen Teiche und Springbrunnen für Kühlung sorgen; grazile Säulen tragen kunstvolle Kapitele und Bögen. Es ist ein Erlebnis, durch diese sorgfältig komponierte Folge von Räumen und Höfen zu gehen. Ziemlich rücksichtslos drängt sich in dieses orientalische Ensemble der Renaissance-Palast Kaiser Karls V., der direkt gegenüber der Alhambra wie ein Monument des Sieges des Christentums über den Islam erbaut, allerdings nie fertiggestellt wurde. Auf dem Hügel gegenüber der Alhambra erhebt sich El Generalife, der Sommerpalast. Mit üppigen Blüten und allerorts plätschernden Springbrunnen und laufenden Wassern bekommt der Besucher einen guten Eindruck von der moslemischen Vorstellung des Paradiesgartens. Alhambra und Generalife gehören seit 1984 zum UNESCO Weltkulturerbe. Ihre Besichtigung setzen Sie fort mit einem Rundgang durch die Altstadt von Granada, in der sich zahlreiche Bauten aus maurischer Zeit und der Renaissance erhalten haben. Hier sehen Sie (von außen) die große Kathedrale und die Capilla Real, die nach dem Sieg über die Mauren errichtet wurden. In der Capilla Real sind die "Katholischen Könige" Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragon in schlichten Särgen in der Krypta bestattet, zusammen mit Tochter und Schwiegersohn, Johanna die Wahnsinnige und Philipp der Schöne. Zum Abschluß genießen Sie vom Aussichtspunkt Mirador San Nicolas einen wunderschönen Blick auf Granada, die schneebedeckte Gebirgskette der Sierra Nevada im Hintergrund und auf das alte maurische Stadtviertel Albaicin mit engen, verwinkelten Gassen und weißgetünchten Häusern. Fahrt zurück zu Ihrem Hotel an der Costa del Sol. Zusätzlich haben Sie Gelegenheit zu zwei weiteren Ausflügen (Buchung und Bezahlung nur vor Ort): Zugfahrt mit Andalucia Express nach Ronda Busfahrt entlang der Costa del Sol über Marbella nach Algeciras. Die geschäftige Hafenstadt Algeciras liegt direkt an der Straße von Gibraltar und ist der wichtigste Hafen in Spanien für den Schiffsverkehr mit Afrika. Auf der anderen Seite der Bucht liegt der große Felsen von Gibraltar, von dem aus heute noch Großbritannien die Meerenge kontrolliert. Mit dem Andalucia Express unternehmen Sie eine Zugfahrt von Algeciras nach Ronda. Diese Fahrt führt über eine der schönsten, eingleisigen Eisenbahnstrecken in Spanien durch eine herrliche Berglandschaft mit üppiger, mediterraner Flora. Unterwegs hält der Andalucia Express in Weißen Dörfern, wie zum Beispiel Jimena de la Frontera oder Gaucin. In etwa anderthalb Stunden Bahnfahrt über Brücken und Viadukte, durch Tunnel und liebevoll restaurierte Bahnhöfe klettert der Zug von Meereshöhe bis auf 780 m hinauf zum Ziel der Fahrt: Ronda. Von den Weißen Dörfern in Andalusien ist Ronda wohl das berühmteste (obwohl mit mehr 35.000 Einwohnern eigentlich kein "Dorf" mehr). Ronda ist die "Weiße Königin", eine der schönsten und ältesten Städte Spaniens. Ronda wurde auf einem 780 m hohen zerklüfteten Felsplateau erbaut und wird durch eine 100 m tiefe Schlucht dramatisch geteilt. Auch wenn Ronda - besonders im Sommer - inzwischen eine beliebte Touristenattraktion geworden ist, haben sich alte andalusische Tradition und Lebensweise recht gut erhalten und die Atmosphäre des kleinen Orts ist immer noch wunderbar. Die Hauptsehenswürdigkeiten befinden sich auf der südlichen Altstadtseite, wie z. B. die Stabskirche "Santa Maria Mayor" mit ihren maurischen Kapellen. Berühmt ist die Steinbrücke aus dem 18. Jh., die spektakulär die abgrundtiefe Schlucht überspannt und zur Altstadt hinüber führt. 100 m tief unten fließt der "Tajo", aus dem früher die christlichen Sklaven für die maurischen Herrscher Wasser emporschleppen mussten. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die älteste Stierkampfarena Spaniens aus dem 18. Jh. Ronda gilt als Geburtsstätte des modernen Stierkampfes. Die hier entwickelten Regeln der Ronda-Schule gelten noch heute. Von Ronda geht die Fahrt wieder mit dem Bus auf einer landschaftlich sehr schönen Strecke durch die Berglandschaft der Serrania de Ronda zuück nach Benalmadena Costa an der Costa del Sol. Ganztägiger Ausflug Cordoba Tagesetappe ca. 280 km Durch die schöne Landschaft Andalusiens geht die Fahrt mit dem Bus in das einmalige Cordoba an den Ufern des Guadalquivir, ein weiterer Höhepunkt einer jeden Reise nach Andalusien! Die weißgetünchte Altstadt mit schmalen, völlig verwinkelten Gassen, in denen man leicht die Orientierung verliert, atmet noch ganz die Atmosphäre der maurischen Zeit. Seine Blüte erlebte Cordoba im 10. Jh., als das Kalifat von Cordoba ganz Andalusien und weitere große Teile des heutigen Spaniens beherrschte. Cordoba war in dieser Zeit ein Zentrum der Kunst und Gelehrsamkeit und mit etwa einer halben Million Einwohnern eine der größten Städte der damals bekannten Welt. Aus dieser großen Zeit stammt ein einzigartiges Bauwerk: die Mezquita. Im 8. Jh. gegründet, entstand bis zum 10. Jh. eine der größten Moscheen der Welt. 24.000 qm ist ihre Fläche, auf der 824 Säulen maurische Doppelbögen tragen. Ein Wald von Säulen, der ein Gefühl von Unendlichkeit vermittelt. Das Raumerlebnis ist überwältigend! So widerstand denn auch Kaiser Karl V. glücklicherweise dem Druck der Kirche, dieses Wunderwerk maurischer Baukunst zu zerstören. In den Säulenwald, bedauerlich genug, wurde nur eine christliche Kirche hineingebaut, aber damit wenigstens die einzige Moschee aus dem mittelalterlichen Spanien bewahrt. Anschließend unternehmen Sie einen Rundgang durch das einst blühende jüdische Viertel. Aber mit dem Alhambra-Edikt von 1492 hatten die Katholischen Könige die Ausweisung aller Juden aus Spanien verfügt. Daraufhin verfiel nicht nur das Judenviertel von Cordoba sondern es begann ein langer Niedergang der spanischen Städte. In dem Judenviertel von Cordoba sehen Sie auch die letzte Synagoge aus dem Mittelalter, die von den Christen am Ende der Reconquista nicht zerstört worden war. Fahrt mit dem Bus zurück in Ihr Hotel an der Costa del Sol. 8. Tag: Malaga – DEUTSCHLAND Heute geht Ihre Standortreise Andalusien zu Ende und es heißt Abschied nehmen vom sonnigen Südspanien. Fahrt mit dem Bus zum Flughafen in Malaga. Flug zurück nach Deutschland.
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Spanienreise mit Hotel bei Malaga










