Spanischer Jakobsweg: Reise nach Santiago de Compostela, 8 Tage ab € 1.168

  • Spanienreise mit dem Bus von Pamplona nach Santiago de Compostela
  • Sechs kleine Wanderungen mit Wanderführer
  • Flug ab / bis Deutschland
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Halbpension und Besichtigungen inklusive
  • Bilbao - Pamplona - Puente la Reina - 1. Wanderung - Logrono - Najera – Santo Domingo de la Calzada - 2. Wanderung - Burgos - 3. Wanderung - Leon - Cebreiro - 4. Wanderung - Astorga - 5. Wanderung– Santiago de Compostela - 6. Wanderung - Kap Finisterre

Spanischer Jakobsweg: Reise nach Santiago de Compostela
 
Termine & Preise
Leistungen
Linktipps
 

Reiseverlauf

Der Weg ist das Ziel!
Mit Bus und zu Fuß auf sechs leichten Wanderungen
wird der Jakobsweg zum beeindruckenden Erlebnis!

Im Norden von Spanien begann die Reconquista, die christliche Rückeroberung des Landes von den Mauren unter dem Banner des Heiligen Santiago, des Apostels Jakobus. Seit dem frühen Mittelalter zogen unzählige Pilger aus vielen Ländern zum legendärem Jakobsgrab in Santiago de Compostela.
Unsere Rundreise folgt dem berühmten Jakobsweg von Pamplona (2. Station auf dem Jakobsweg) zum Monte de Gozo (12. Station), wo die Pilger zum erstenmal die Türme der Kathedrale sehen und weiter nach Santiago de Compostela (13. Station).
Überwältigendes sehen Sie unterwegs:
Burgen, Wallfahrtskirchen, Pilgerhospize, Templerkirchen und andere Bauten des Mittelalters, einige der großartigsten Kathedralen Spaniens und Höhepunkte romanischer und gotischer Baukunst, wie die Kathedralen von Pamplona, Burgos, Leon und Santiago de Compostela.
Außerdem begeistert Nordspanien mit einer landschaftlichen Vielfalt:
Zwischen langen Stränden dringt der Atlantik mit malerischen, fjordartigen Buchten tief ins Land vor. Die bis zu 2.648 m hohen Berge der Picos de Europa überragen die Küste und die grünen Hügel.
Im spanischen Rioja-Tal findet man die besten Weingebiete der Iberischen Halbinsel.
Eine der eindrucksvollsten Kulturregionen Europas erwartet Sie!


1. Tag:   Deutschland - BILBAO
Flug vom gebuchten Flughafen nach Bilbao. Begrüßung durch die deutschsprechende Reiseleitung auf dem Flughafen und Fahrt ins Hotel in Bilbao.

2. Tag:   Bilbao – Pamplona – Puente la Reina - LOGRONO
Heute beginnt Ihre Erlebnisreise auf dem Jakobsweg mit der Fahrt nach Pamplona, die ehemalige Hauptstadt des Königreichs von Navarra.
Das größte Ereignis in der Stadt ist die einzigartige Fiesta de San Fermin, wenn mächtige Kampfstiere durch die Altstadtgassen zur Plaza de Toros rennen.
Besonders sehenswert ist die Altstadt mit der ockerfarbenen Kathedrale mit Zwillingstürmen und der Fassade aus dem 18. Jh. Außerdem besuchen Sie die Kirche San Santurnino, wo der heilige Santurninus 40.000 Heiden getauft haben soll.
Dann fahren Sie weiter zur Puente la Reina. Diese berühmte alte Steinbrücke vereint die beiden Pilgerwege aus Nord- und Südfrankreich zu dem einen Jakobsweg, auch Camino Frances genannt.
Für die Jakobspilger war es im Mittelalter die einzige Möglichkeit, den Fluß zu überqueren. Wegen dieser Brücke entwickelte sich hier das gleichnamige Städtchen.
Von seiner großen Zeit als Verkehrsknotenpunkt am wichtigsten Pilgerweg des Mittelalters künden heute noch zahlreiche Pilgerkirchen, Hospize und Adelspaläste.

1. Wanderung: von Puente la Reina nach Lorca (ca. 13 km)
In Puente la Reina beginnt Ihre Wanderung nach Lorca (ca. 13 km). Diese Etappe besteht aus flachen und auch steileren Abschnitten und verläuft auf Feldwegen und asphaltierten Straßen inmitten der Landschaft.
Nach etwa 4,5 km erreichen Sie Maneru. In dem kleinen Ort sehen Sie alte, wappenverzierte Häuser und die Pfarrkirche San Pedro aus dem 18. Jh.
Weiter geht Ihre Wanderung nach Cirauqui (ca. 3 km). Das malerische Dorf liegt auf einem Hügel und hat seinen mittelalterlichen Kern mit vielen historischen Häusern bis heute bewahrt. Sehenswert ist die romanische Kirche San Roman mit einem sehr schönen Hauptportal.
Die letzte Etappe der heutigen Wanderung führt über ca. 5,5 km nach Lorca.
Ein Hospiz hat hier im Mittelalter den Pilgern als Herberge gedient. Interessant wegen ihrer vielen Erweiterungen ist die ursprünglich romanische Iglesia de San Salvador (Erlöserkirche).

Von Lorca setzen Sie mit dem Bus Ihre Reise fort zum Tagesziel Logrono (Tagesetappe ca. 340 km), Hauptstadt der herrlichen Weinregion Rioja. Schon im Mittelalter waren die Rioja-Weine berühmt und beliebte Stärkung für die Pilger.

3. Tag:   Logrono – Najera – Santo Domingo de la Calzada – BURGOS
Tagesetappe ca. 120 km. Von Logrono fahren Sie zuerst nach Najera, dessen Stadtkern zu den schönsten am Jakobsweg zählt.
Die beeindruckende Klosteranlage Santa Maria la Real wurde bereits 1052 gegründet. Sie liegt an einem schroffen Felsmassiv, deren Höhlen früher als natürliche Vorratskammern dienten.
Dann erreichen Sie Santo Domingo de la Calzada, die 5. Station auf dem Weg nach Santiago und einer der berühmtesten Orte am Jakobsweg.
Hier lebte einst Domingo, der im frühen 11. Jh. die Straßen (calzada) für die Pilger ausbesserte. Nach seiner Heiligsprechung wurde 1158 der Grundstein für eine herrliche Kathedrale gelegt.
In der Kathedrale gibt es neben Altar und Kreuzgang auch einen Hühnerstall. Darin scharren und gackern eine lebende weiße Henne und ein weißer Hahn und erinnern an das berühmte "Hühnerwunder von Santo Domingo de la Calzada", das alle Jakobspilger des Mittelalters kannten.
Was es mit diesem "Hühnerwunder" auf sich hat? Kommen Sie mit uns nach Santo Domingo und erfahren es vor Ort!

2. Wanderung: von Villafranca nach San Juan de Ortega (ca. 13 km)
Der Bus bringt Sie nach Villafranca Montes de Oca, wo die zweite Etappe Ihrer Wanderung auf dem Jakobsweg beginnt.
Villafranca liegt vor den Montes de Oca. Die landschaftliche Schönheit ist kaum zu übertreffen, aber die einsamen Berge waren bei den Jakobspilgern gefürchtet. Im Hospiz des Ortes sammelten sich deshalb nach Möglichkeit mehrere Pilger, um gemeinsam die Wildnis zu durchqueren.
Nach etwa 13 km erreichen Sie das Kloster San Juan de Ortega. Inmitten der früher unwegsamen Oca Berge gelegen, war es eine weitere, willkommene Pilgerstation am Jakobsweg.

Anschließend Weiterfahrt nach Burgos, die ehemalige Residenzstadt der Könige von Kastilien. Die im Jahr 884 gegründete Stadt glänzt mit prachtvollen Bauten, mittelalterlicher Romantik sowie platanengesäumten Promenaden.

4. Tag:   Burgos – Carrion de los Condes - LEON
Der architektonische Höhepunkt von Burgos ist die Kathedrale, mit deren Bau 1221 begonnen wurde. Sie ist nach Sevilla und Toledo die drittgrößte in Spanien.
Mit ihren zahlreichen Türmchen, hohen Strebepfeilern, dem skulpturengeschmückten Kreuzgang und Figuren an den Fassaden gehört sie zum Besten, was gotische Architektur in Spanien zu bieten hat.
Seit 1221 arbeiteten auch deutsche Baumeister, z.B. Simon von Köln, an dem Langzeitprojekt. Er war verantwortlich für die 84 m hohen Zwillingstürme an der Hauptfassade. Zu den Besonderheiten der Kathedrale gehören die Kapellen, vier davon in der Größenordnung kleinerer Landkirchen.
Unter dem berühmten Sterngewölbe der Vierung ruht Rodrigo Diaz de Vivar, der Nachwelt besser bekannt als "El Cid", der im 11. Jh. großen Anteil an der Reconquista hatte.
Weitere bedeutsame Bauten sind der Arco de Santa Maria, ein mit imposanten Statuen geschmückter Torbogen aus dem 16. Jh., die Casa del Cordón aus dem 15. Jh. und die Kirche San Nicolás oberhalb der Kathedrale.
Über Castrojeriz (6. Station auf dem Jakobsweg) und Fromista (7. Station) fahren Sie in das Dorf Villalcazar de la Sirga, das einst dem legendären Templer-Orden gehörte. Bedeutend ist die Kirche Santa Maria La Blanca aus dem 12. Jh.

3. Wanderung: von Villalcazar de la Sirga nach Carrion de los Condes (ca. 6 km)
Auf flachen asphaltierten Wegen entlang einer Landstraße inmitten weiter Felder wandern Sie etwa 6 km bis nach Carrion de los Condes am Ufer des Rio Carrion. Sie besuchen die beiden romanischen Kirchen Santa Maria del Camino und Jakobuskirche sowie die ehemalige Benediktinerabtei San Zoilo aus dem 11. Jh.
Von hier fahren Sie weiter nach Leon. Seine größte Blüte hatte Leon im 11.-13. Jh. als Hauptstadt des gleichnamigen Königreichs.
Sie unternehmen einen Stadtrundgang durch die heutige Universitätsstadt. Der zentrale Platz und Drehscheibe zwischen Neu- und Altstadt ist die Plaza de San Marcelo.
Gegenüber dem Rathausplatz hat der katalanische Architekt Gaudí den neogotischen Palast Casa de Botines gebaut. Gleich daneben liegt der Palacio de los Guzmanes, ein aus dem 16. Jh. stammender Renaissance-Bau mit schönem Innenhof.
Von hier haben Sie einen guten Blick auf das berühmteste Bauwerk Leons, die beeindruckende gotische Kathedrale St. Maria de la Regla aus dem 13. Jh.
Der neben der Kathedrale bedeutendste Bau ist die Basílica de San Isidoro aus dem 11. Jh. Einzigartig darin das "Panteon de los Reyes", eine der bedeutendsten mittelalterlichen Grablegen, in dem 32 Mitglieder des leonesischen Königshauses ruhen.

5. Tag:   Leon – Astorga - O Cebreiro – SANTIAGO DE COMPOSTELA
Tagesetappe ca. 320 km.
Am Vormittag verlassen Sie León und fahren nach Hospital de Orbigo. Der kleine Ort liegt an einer mehr als 200 m langen mittelalterlichen Brücke, die verschiedene Seitenarme des Rio Orbigo überquert.

4. Wanderung: von Hospital de Orbigo nach Santibanez (ca. 6 km)
Ihre heutige Wanderung verläuft durch gemischtes Gelände, welches teilweise ein bißchen steiler ist, über Villares de Orbigo nach Santibanez de Valdeiglesias (ca. 6 km).
Mit dem Bus fahren Sie weiter nach Astorga, bekannt für die Kathedrale Santa Maria aus dem 15. Jh. und den Bischofspalast, den Antoni Gaudi gegen Ende des 19. Jhs. errichtete.
Auf dem Cebreiropaß (1.293 m) geht es dann in die Berge nach Cebreiro. Dieses Dörfchen, auch das "Tor Galiciens" genannt, ist die 11. Station auf dem Jakobsweg.
Wer den Paß geschafft hatte, hatte das schwierigste Stück des Pilgerwegs geschafft. Auf das 9. Jh. geht die kleine Wallfahrtskapelle St. Maria la Real zurück. Sie ist die älteste Pilgerkirche am Jakobsweg.
Hier ereignete sich im 14. Jh. das "Wunder vom galicischen Gral", dessen Legende sich in ganz Europa verbreitete. Neben der Kirche sehen Sie die für Galicien einstmals typischen "Pallozas", einfache, strohgedeckte Steinhütten ohne Schornstein und Fenster, die sich bis in keltische Zeiten zurückverfolgen lassen.
Durch eine imposante Berglandschaft fahren Sie weiter über Samos und Portomarin nach San Marcos.
In diesem kleinen Ort erhebt sich der Monte de Gozo (12. Station auf dem Jakobsweg), auch Berg der Freude genannt. Von hier konnten die Pilger zum ersten Mal das Ziel ihrer langen Pilgerreise erblicken: die Türme der Kathedrale von Santiago de Compostela.

5. Wanderung: vom Monte de Gozo zur Kathedrale in Santiago de Compostela (ca. 5 km)
Von hier aus gingen die Pilger des Mittelalters barhäuptig und barfuß. Sie dürfen natürlich Ihre Wanderschuhe anbehalten und wandern nun das letzte Stück des Pilgerweges bis zur 13. und letzten Station, der Kathedrale (ca. 5 km).

6. Tag:   SANTIAGO DE COMPOSTELA & REGION SALNES
Tagesetappe ca. 150 km.
Der Vormittag ist der ausführlichen Besichtigung von Santiago gewidmet. Santiago de Compostela ist die Hauptstadt Galiciens und der meistbesuchte Wallfahrtsort Spaniens. Sie bietet ein wunderschönes Stadtbild mit 46 Kirchen, Arkadengängen und prächtigen Plätzen.
Der bedeutendste Bau ist die Kathedrale aus dem 11. bis 13. Jh, die insgesamt dritte Kirche über dem Apostelgrab.
Vom Obradoiro-Platz, der von prächtigen Gebäuden eingerahmt ist, erreicht man über die barocke Freitreppe die "Portico de la Gloria".
Diese Spitzenleistung romanischer Bildhauerkunst besteht aus einer Christusszene, Propheten, Engeln, den 24 Ältesten der Apokalypse mit verschiedenen Musikinstrumenten, Fegefeuer und Weltgericht. In der Mitte thront der Hl. Jakobus auf einer Säule.
Wenn der Pilger endlich seine Hände auf die Säule legen konnte, um den Heiligen um Erfüllung seiner Wünsche zu bitten, hatte die oft monatelange Wallfahrt ihr Ziel erreicht.
Das Grabmal des Jakobus befindet sich in der Krypta unter dem Hauptaltar. Hinter dem Altar führt eine Treppe zu einer Statue des Heiligen, die von den Pilgern umarmt werden kann.
Die Stadt mit ihren unzähligen Kirchen, Palästen, prächtigen wie lauschigen Plätzen und Arkadengassen gewinnt ihr besonderes Flair durch die kontrastreiche Mischung von Pilgertouristen, Studenten und den Bauern der Umgebung, die zu den Markttagen in die Stadt kommen. Genießen Sie dieses besondere Flair.
Am Nachmittag machen Sie einen Ausflug in die Region Salnes. Sie besichtigen die Insel Toja und fahren anschließend mit einem Boot zu den Auster- und Miesmuschel-Bänken auf das Meer hinaus.
Hier lernen Sie vieles über die Fischerei in Galicien. Zum Abschluß gibt es auf dem Boot eine Muschelprobe mit einem Glas Wein.

7. Tag:   SANTIAGO DE COMPOSTELA & KAP FINISTERRE
Sie unternehmen einen Ausflug ans "Ende der Welt", zum Kap Finisterre (Tagesetappe ca. 200 km).
Entlang der südgalicischen Küste fahren Sie nach Noia. In diesem Hafen kamen einst Pilger aus aller Herren Länder an, um von hier aus nach Santiago zu pilgern.
Weil Noia einige hübsche Paläste und Kirchen besitzt, nannten sie den Ort "Kleines Santiago". Sehenswert ist die Wehrkirche San Martiño und der Friedhof der Kirche Santa Maria a Nova. Rund 500 Grabsteine aus dem Mittelalter tragen Zunftzeichen und geometrische Bilder statt Namen.
Weiterfahrt in den schönen Fischerort Muros. Die denkmalgeschützte Altstadt hinter dem Hafen, beherbergt die spätgotische Pfarrkirche San Pedro und die ältere gotische Kirche Virxe do Camiño. Schmale Gassen mit den Namen "Geduld", "Schmerz" oder "Gesundheit" führen zu kleinen Plätzen, Kapellen und Wegkreuzen.

6. Wanderung: von Playa Langosteira zum Kap Finisterre (ca. 6 km)
Von der Playa Langosteira wandern Sie entlang der Promenade oder entlang des Strandes die letzten 6 km bis zum Kap Finisterre, dem berühmtesten Ort an der "Todesküste".
Kelten, Römer und mittelalterliche Pilger vermuteten hier das Ende der Welt. Beim Besuch des Leuchtturms glaubt man tatsächlich, am äußersten Rand der Erdscheibe zu stehen.
Ein Spaziergang auf gut asphaltierten Wegen entlang des Hafens zur romanischen Kirche Santa Maria das Areas (ca. 3 km) lohnt sich. Sie ist das letzte Gotteshaus am Jakobsweg oder genauer gesagt, am Camino a Finisterra, eine seit dem Mittelalter viel besuchte Verlängerung des eigentlichen Jakobswegs.
Zum krönenden Abschluß dieser geschichtsträchtigen Erlebnisreise genießen Sie ein Abschiedsabendessen in einem galicischen Restaurant.

8. Tag:   Santiago de Compostela - DEUTSCHLAND
Ihre Erlebnisreise auf dem Jakobsweg durch Nordspanien nach Galicien geht heute zu Ende.
Fahrt zum Flughafen in Santiago und Flug zurück nach Deutschland.


Termine & Preise

Preise in EUR pro Person

 

von

bis

DZ

EZZ


21.09.2014

28.09.2014

1.198

240


28.09.2014

05.10.2014

1.198

240


Tag d. Dt. Einheit

05.10.2014

12.10.2014

1.168

250



Leistungen

IM PREIS ENTHALTENE LEISTUNGEN:

  • Teilnehmerzahl: mind. 25 Personen
    (muß bis 28 Tage vor Reisebeginn erreicht sein)
  • Linienflüge mit IBERIA
    ab/bis Berlin-Tegel, Düsseldorf, Frankfurt oder München via Madrid nach Bilbao und zurück von Santiago de Compostela
    Alle Flüge in Economy-Klasse inkl. 20 kg Freigepäck und Flughafengebühren (Stand: 12/2013)
  • ÖPNV-Coupon für An- und Abreise zum Flughafen innerhalb der Verkehrsverbünde
  • Transfers und Überlandfahrten im klimatisierten Bus inkl. Gepäckbeförderung
  • 7 Nächte in Hotels der örtlichen Mittelklasse bzw. gehobenen Mittelklasse (3-4*)
    Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
    Hoteländerungen vorbehalten!
    Bilbao: Hotel Novotel
    Logrono: Hotel Las Gaunas
    Burgos: Hotel HQ La Galeria
    Leon: Hotel Cortes de Leon
    Santiago de Compostela: TRYP Santiago Hotel
  • Verpflegung Halbpension: 7 x Frühstück, 6 x Abendessen, 1 x Abendessen in galicischem Restaurant
  • 1 Muschelprobe mit Wein
  • Besichtigungen lt. Programm inkl. Eintrittsgelder
  • Örtliche, deutschsprechende, Reiseleitung bzw. Wanderführer während der gesamten Reise
  • 1 Reiseführer und 1 Sympathie-Magazin "Spanien verstehen" pro gebuchtem Zimmer
  • Reise-Informationen
  • Reisepreis-Sicherungsschein
  • Aktuelle Informationen über vorgeschriebene Impfungen, die gesundheitliche Lage vor Ort und medizinische Vorbeugemaßnahmen: Spanien Reisemedizin
  • Aktuelle Reise- und Länderinformationen:

    Auswärtiges Amt (Deutschland)
    Spanien Reiseinformationen Auswärtiges Amt

    EDA (Schweiz)
    Spanien Reiseinformationen EDA

    Außenministerium (Österreich)
    Spanien Reiseinformationen Außenministerium
  • Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepaß, der bei Reiseende noch gültig sein muß
  • Programmänderung vorbehalten

NICHT IM PREIS ENTHALTEN:

  • Mittagessen, Getränke, Trinkgelder und Versicherungen
  • Geänderter Kerosinzuschlag
    Die Fluggesellschaften behalten sich Änderungen vor bis zur Ausstellung der Flugtickets

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