Peru-Rundreise Cuzco und Urubambatal, 12 Tage

  • Flug ab / bis Frankfurt mit LATAM
  • Perureise ab / bis Lima
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Lima - Arequipa - Puno - Titicacasee - Uros Inseln - Anden - Cuzco - Machu Picchu - Chinchero - Urubambatal - Ollantaytambo - Cuzco - Lima
  • Optionales Nachprogramm: Iguassu Wasserfälle

Peru-Rundreise Cuzco und Urubambatal
 
Termine & Preise
Leistungen
Linktipps
 

Reiseverlauf

Busfahrt durch die Anden von Puno nach Cuzco!

Peru gehört zu den beeindruckendsten Reiseländer in Südamerika!
Eine überwältigende Fülle großartigster kultureller und landschaftlicher Sehenswürdigkeiten erwartet Sie!
Das Erbe der Hochkultur der Inka erleben Sie in Cuzco und Machu Picchu. Auf den Spuren der spanischen Eroberer bewegen Sie sich in wunderschönen kolonialen Städten. Viele davon gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe, wie Lima, Arequipa und Cuzco.
Zusätzlich erleben Sie die landschaftliche Vielfalt dieses schönen und sehr gegensätzlichen Landes.
Von der wüstenähnlichen Küste geht Ihre Reise mit dem Bus hinauf in das Hochgebirge der schneebedeckten Anden.
Über die weite, trockene Hochebene des Altiplano, wo Vicunas, Lamas und Alpakas leben, erreichen Sie schließlich den tiefblauen Titicacasee - ein unvergeßlicher Eindruck!

Weitere Höhepunkte in Südamerika bietet unser optionales Nachprogramm:
Wasserfälle Iguassu


1. Tag:   Frankfurt - LIMA
Flug von Frankfurt nach Lima.

2. Tag:   LIMA
Morgens Ankunft in Lima. Auf dem Flughafen begrüßt Sie Ihre deutschsprechende Reiseleitung und unternimmt mit Ihnen eine Stadtrundfahrt durch das alte und neue Lima.
Die Hauptstadt von Peru wurde 1535 vom spanischen Conquistador Francisco Pizarro gegründet. In Lima begegnen sich sowohl altehrwürdige Kolonialbauten in ruhigen Stadtteilen als auch die Hektik der größten Metropole des Landes mit mehr als 10 Mio. Einwohnern und einem chaotischen Verkehr.
Zunächst besuchen Sie die koloniale Altstadt, seit 1991 UNESCO-Weltkulturerbe. Im Zentrum liegt die Plaza de Armas mit dem Regierungspalast, dem Rathaus, dem erzbischöflichen Palais und der Kathedrale, die Sie von außen besichtigen. In der Altstadt liegt auch das Kloster San Francisco, das nach dem verheerenden Erdbeben von 1746 restauriert wurde.
Nicht weit von der Plaza de Armas liegt die Plaza San Martin, einer der repräsentativsten Plätze in Lima. Auf dem Platz steht das Reiterdenkmal für den argentinischen General Jose de San Martin, der 1821 Peru die Befreiung von den spanischen Kolonialherren brachte.
Dann geht die Fahrt in den Stadtteil Miraflores, der zusammen mit dem benachbarten Stadtteil San Isidro zu den wohlhabendsten Gegenden in Lima gehört. Miraflores grenzt direkt an die Küste des Pazifik. Hier haben Sie einen herrlichen Blick auf den Pazifik.
Anschließend Fahrt zu Ihrem Hotel, wo Sie Ihr Zimmer beziehen. Rest des Tages zur freien Verfügung.
Sie können z.B. das weltberühmte Archäologische Nationalmuseum Larco besuchen. Mit mehr als 45.000 Objekten aus vier Jahrtausenden der Geschichte Perus ist es die größte private Sammlung präkolumbischer Kunstobjekte der Welt.
Oder besuchen Sie das Goldmuseum mit Perus größter und beeindruckendster Sammlung von präkolumbischen Goldobjekten.
Oder bummeln Sie über den Indiomarkt in Miraflores. Hier finden Sie praktisch das gesamte peruanische Kunsthandwerk: Keramiken, Bilder, handgestrickte Wollwaren u.a.m.
Später am Tag besuchen Sie eine gastronomische Institution in Lima. Das Restaurant El Cordano serviert seit 1905 seine berühmten "tacu tacu" (gebratener Reis mit Bohnen) und "butifarra" (Baguette gefüllt mit Schinken). Hier stoßen Sie mit einem Cocktail auf Ihre Perureise an.

3. Tag:   Lima - AREQUIPA
Fahrt zum Flughafen und Flug von Lima nach Arequipa (ca. 1 Std.).
Die örtliche, deutschsprechende Reiseleitung erwartet Sie auf dem Flughafen. Anschließend Fahrt zu Ihrem Hotel in Arequipa.
In einem fruchtbaren Tal zwischen Wüste und dem mächtigen Gebirgszug der Anden auf etwa 2.380 m Höhe gelegen, ist Arequipa mit mehr als 800.000 Einwohnern eine der größten Städte in Peru. Der nahegelegene Pazifik (nur ca. 70 km) beschert der Stadt ein sonniges, angenehmes Klima.
Einer Legende zufolge war der Inka Manco Capac auf einer Reise von der Schönheit des Tales so angetan, daß er sein Gefolge mit den Worten "ari quipay" (ja, bleibt) hier anhalten ließ und die Stadt gründete.
Historisch betrachtet, wurde die Stadt am 15. August 1540 von den Spaniern gegründet. Die koloniale Altstadt mit vielen prächtigen Kirchen und großzügigen Klöstern gehört zu den schönsten Städten von Peru und ist seit 2000 UNESCO-Weltkulturerbe!
Weißer Tuffstein, den die drei umliegenden Vulkane (El Misti 5.822 m, Chachani 6.075 m und Pichu Pichu 5.669 m) herausgeschleudert haben, war das bevorzugte Baumaterial und führte zum Beinamen "Stadt in Weiß".

4. Tag:   AREQUIPA: STADTRUNDFAHRT
Auf einer Stadtrundfahrt besuchen Sie die Plaza de Armas, die als einer der schönsten Plätze in Peru gilt. Eine Seite der Plaza nimmt die Kathedrale aus dem 17. Jh. ein.
Die herrliche Jesuitenkirche Iglesia de la Compania wurde 1595-1698 erbaut und ist ein beeindruckendes Beispiel für das "peruanische Barock". Hier mischen sich westliche Vorstellungen mit denen der indianischen Ureinwohner.
Weiter geht es zum San Lazaro Viertel und in die Außenbezirke Yanahuara und Cayma, von wo Sie einen eindrucksvollen Blick haben auf die Stadt und den sich dahinter erhebenden Vulkan El Misti.
Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Perus ist die riesige Klosterstadt Santa Catalina.
Um 1580 gegründet, lebten hier reiche Nonnen mit ihren Bediensteten, insgesamt bis zu 1.000 Menschen. Die verschachtelten Gebäude sind verbunden durch ein Labyrinth von Gassen und Innenhöfen. Dieses architektonische Meisterwerk wurde erst 1970 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Von der Plaza de Armas sind es nur ein paar Gehminuten durch die historische Altstadt zum Mercado San Camilo. Es ist der älteste Markt in Arequipa und noch heute trifft sich hier die Stadt, um Obst, Gemüse und andere Lebensmittel einzukaufen. Lassen Sie sich treiben und beobachten Sie das laute Marktgeschehen aus der Nähe!
Rest des Tages zur freien Verfügung für weitere Entdeckungen in Arequipa auf eigene Faust.

5. Tag:   Arequipa - PUNO
Ihre Perureise führt weiter mit dem Bus in nordwestlicher Richtung nach Puno (ca. 290 km, ca. 4,5 Std.)
Vorbei am Vulkan El Misti steigt die Straße in das Hochland hinauf. Auf einer Höhe von etwa 3.850 m erstreckt sich hier der Nationalpark Salinas y Aguadas Blanca.
Ihre Fahrt führt vorbei an der schönen Laguna Lagunillas (4.174 m) durch eine menschenlose Wüste, in der Lamas, Alpacas und Vicunas leben. Etwa 30 km nordwestlich von Puno fahren Sie an der Laguna Umayo vorbei, einem großen, blauen und stillen See im stillen Altiplano.
Nach wenigen Kilometern erreichen Sie dann Puno am Ufer des Titicacasee, die nächste Station Ihrer Rundreise.
1668 wurde Puno 3.827 Meter über dem Meeresspiegel am Westufer des blauen Titicacasee gegründet. Nahegelegene Silberminen machten Puno einst zu einer der reichsten Städte in Südamerika, die auch als "Ciudad de Plata" (Stadt des Silbers) bekannt war.
Heute ist die Stadt mit rund 120.000 Einwohnern vor allem als Tor nach Bolivien bedeutend.

6. Tag:   PUNO & TITICACASEE
Der Titicacasee liegt 3.810 m über dem Meeresspiegel und ist der höchstgelegene, kommerziell schiffbare See der Welt. Mit einer Länge von 194 km und einer durchschnittlichen Breite von 65 km ist er der größte See in Südamerika und etwa 15 Mal größer als der Bodensee.
Er ernährt eine karge Region durch seinen Fischreichtum und eine bescheidene Landwirtschaft, die an seinen Ufern möglich ist. Der Titicacasee gilt als die Urheimat der Kartoffel, die hier auch heute noch angebaut wird.
Der Tititcacasee bildet die natürliche Grenze zwischen Peru und Bolivien.
Den Inka war der See heilig als Schauplatz ihres Gründungsmythos. Auf der Sonneninsel soll der Legende nach der Sonnengott Inti gewohnt haben. Seine Kinder, Manco Capac und Mama Ocllo, ließ er aus den Wassern des Titicacasees emporsteigen und das Inka-Reich gründen. Während der Kämpfe mit den spanischen Eroberern haben die Inka der Überlieferung zufolge ihr Gold im Titicacasee für immer versenkt.
Eine Bootsfahrt bringt Sie über den Titicacasee zu den Uros Inseln.
Die Uros-Indios gehören zu den Ureinwohnern am Titicacasee. Sie leben auf ca. 40 schwimmenden Inseln, die sie aus Schilfrohr bauen. Früher haben die Uros ihre Inseln bei Gefahr aus der Verankerung gelöst und auf den See hinaus gezogen.
So haben sich die Indios ihre Kultur bewahrt und wollen bis heute nicht das leichtere Leben an Land. Allerdings dürfen inzwischen Touristen die Inseln besuchen, denen die Indios sehr gerne ihr Kunsthandwerk verkaufen.
Dann geht die Fahrt mit dem Boot weiter über den Titicacasee zur Insel Taquile. Hier leben etwa 1.600 Quechua-Indios. Sie tragen farbenprächtige, traditionelle Kleider, die sie selbst fertigen und in Genossenschaftsläden auf der Insel verkaufen. Auf der Insel gibt es weder Straßen noch Strom, allerdings sollen Solarzellen angeschafft werden.
An den Hängen der Insel erstrecken sich landwirtschaftliche Terrassen überwiegend für den Kartoffelanbau. Sie reichen bis in Höhen von etwas mehr als 4.000 m und stammen noch aus der Zeit vor den Inka.
Auf Taquile stricken die Männer. Man sieht sie eigentlich nur mit Stricknadeln in der Hand, mit denen sie die berühmten Strickwaren herstellen. Diese werden im Hauptort der Insel (3.950 m üdM) verkauft, was den Quechua neben Ackerbau und Fischfang eine weitere Einnahmequelle beschert.

7. Tag:   Puno - Andenstrecke - CUZCO
Ihre Perureise geht heute weiter mit einer ganztägigen Busfahrt durch die Anden von Puno nach Cuzco (ca. 390 km, ca. 5,5 Std.).
Diese spektakuläre Busfahrt folgt der Straße, die teils direkt neben der Trasse der Andenbahn gebaut wurde. Das landschaftliche Erlebnis unterscheidet sich nicht von dem, das die Bahnfahrt bietet, aber die Busfahrt erlaubt Ihnen weitere Besichtigungen unterwegs.
Die Fahrt führt Sie durch eine sehr typische Landschaft der Anden, den Altiplano, wo neben Lamas auch deren Verwandte leben, Vicunas und Alpakas, deren seidige Wolle sehr begehrt ist.
Sie erreichen den La Raya Paß, mit 4.319 m der höchste Punkt der heutigen Fahrt. Der La Raya Paß ist auch die Wasserscheide zwischen dem Titicacasee und dem Pazifik auf der einen Seite und dem Amazonas und Atlantik auf der anderen Seite.
Hinter dem La Raya-Paß geht die Fahrt weiter zum Archäologischen Park von Raqchi.
Hier besichtigen Sie die Reste eines Tempels, der dem in den Anden vielerorts verehrten Schöpfergott Viracocha geweiht war. Der mächtige Bau mit einer Seitenlänge von 92 x 25 m und mit bis zu 20 m hohen, bemalten Ziegelmauern und Säulen aus Vulkangestein beeindruckt auch noch als Ruine.
Nur wenige Kilometer vor Cuzco besuchen Sie das malerische Kolonialdorf Andahuaylillas. Die kleine Jesuitenkirche aus dem 17. Jh. ist berühmt für ihren reichen, barocken Goldschmuck und viele Gemälde. Täglich pilgern viele Indios aus teils entlegenen Dörfer zur Kirche.
Nach kurzer Fahrt erreichen Sie Ihr Tagesziel Cuzco.

8. Tag:   CUZCO: STADTRUNDFAHRT
Das Wort Cuzco bedeutet in Quechua "Nabel der Welt", ein treffender Name für die Hauptstadt des Inkareiches (ca. 1200-1533), das in seiner größten Ausdehnung von Ecuador bis Chile reichte, was ungefähr der Entfernung vom Nordkap bis Nordafrika entspricht.
Auf 3.330 m Höhe in dem fruchtbaren Tal des Rio Vilcanota gelegen, ist Cuzco mit rund 320.000 Einwohnern auch heute das indianische Zentrum der Anden. Hier wohnen überwiegend Quechua-Indios, die direkten Nachkommen der Inka.
Dank seiner prächtigen Kolonialarchitektur und den Resten genialer Inka-Bauten gehört Cuzco seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist ein weiterer kultureller Höhepunkt Ihrer Perureise.
Bei einer Stadtrundfahrt lernen Sie die Sehenswürdigkeiten von Cuzco kennen.
Nach der Zerstörung im Jahre 1536 errichteten die Spanier auf den mächtigen Fundamenten der Inka-Bauten koloniale Paläste und herrliche Kirchen.
Im Zentrum der Stadt und des ganzen Inka-Reiches liegt die Plaza de Armas mit der mächtigen Kathedrale, einem Schatzhaus kolonialer Kunst und Architektur. In der Nähe befindet sich die 1622 von Jesuiten gegründete Universität. Auch das Erzbischöfliche Palais ruht auf dem Fundament eines ehemaligen Inka-Palastes, in das ein tonnenschwerer, zwölfeckiger Felsblock mit größter Präzision eingepasst worden ist.
Der Sonnentempel Korikancha war einst der heiligste Tempel der Inka. Die Spanier überbauten ihn mit einer Kirche, so daß wenigstens die immer noch beeindruckenden Fundamente mit perfekt gefugten Steinblöcken erhalten blieben.
Oberhalb der Stadt erhebt sich die Festung Sacsayhuaman. Ihre gewaltige Zyklopenmauer aus exakt behauenen Steinquadern von mehr als 100 t Gewicht ist weltberühmt. Wenn Zeit und Kondition noch reichen, können einige weitere Ruinen außerhalb von Cuzco besichtigt werden. Zum Beispiel das Qenqo-Heiligtum mit seiner markanten Gesteinsformation wie ein Freilichttheater. Oder Tambo Machay, auch "Bad des Inka" genannt, ein ritueller Reinigungsplatz und die kleine Festungsanlage Puca Pucara. Sie schützte auf 3.650 m Höhe den Zugang zur Hauptstadt der Inka.

9. Tag:   CUZCO & MACHU PICCHU
Heute erleben Sie Machu Picchu, den Höhepunkt einer Reise nach Peru und eine der bedeutendsten archäologischen Fundstätten in ganz Südamerika!
Am Morgen geht die Fahrt mit dem Bus in das Urubambatal zur Bahnstation von Ollantaytambo. Es erwartet Sie eine wunderschöne Fahrt mit dem Zug "Vistadome".
In steilen Serpentinen fährt der Zug zunächst den Berg hinauf und dann hinunter durch die fruchtbare Ebene des Urubambatals. Ständig ändert sich dabei die Landschaft! Immer dem Rio Urubamaba folgend erreicht der Zug die Bahnstation Aguas Calientes, zu Füßen des Machu Picchu.
Mit kleinen Shuttle-Bussen fahren Sie auf der schmalen Straße durch lange Serpentinen 8 km den steilen Berg hinauf zu den Ruinen (2.360 m).
Machu Picchu wurde erst 1911 von Hiram Bingham wieder entdeckt, der eigentlich die Ruinen von Vilcabamba suchte, die Hochburg des letzten Inka Tupac Amaru. Jedoch ist Machu Picchu unter diesem Namen und am geographisch exakten Ort schon in alten Landkarten vermerkt, so daß Menschen von der Existenz des Ortes gewußt haben müssen.
Machu Picchu wird oft als Zufluchtsort gesehen, den nur wenige kannten und den die Spanier nie entdeckten. Da es keine historischen Quellen gibt, sind weder der ursprüngliche Name (Machu Picchu bedeutet in Quechua lediglich "Alter Gipfel") noch der Zweck des Ortes bekannt. Entsprechend unterschiedlich sind die Theorien, die die neuere Forschung entwickelt hat:
Einige sehen in Machu Picchu ein religiöses und astronomisches Zentrum, das ab 1420 erbaut und vor Ankunft der Spanier gegen 1520 aufgegeben wurde.
Andere sehen darin eine Siedlung, die zur Zeit des Untergangs des Inkareichs noch im Bau war und nicht fertiggestellt wurde.
Auf jeden Fall erleben und besichtigen Sie die beeindruckende Ruinenstadt, die mit ihrer exponierten Lage auf einem Bergrücken hoch in den Anden zu den großen kulturellen Höhepunkten in Peru und ganz Südamerika gehört.
Seit 1983 ist Machu Picchu UNESCO-Weltkulturerbe. Die UNESCO ist über die rund 2.000 täglichen Besucher gar nicht glücklich und möchte die Besucherzahl am liebsten auf 800 pro Tag begrenzen, um die empfindlichen Terrassen zu schützen.
Fahrt mit dem Bus zurück nach Aguas Calientes und weiter mit dem Zug durch das Urubambatal nach Ollantaytambo. Vom Urubambatal geht es dann mit dem Bus wieder zu Ihrem Hotel in Cuzco.

10. Tag:   CUZCO: CHINCHERO & URUBAMBATAL
Am Vormittag unternehmen Sie eine Fahrt nach Chinchero.
Die kleine typische Andenstadt liegt ca. 30 km nordwestlich von Cuzco auf rund 3.760 m Höhe und war einst die Sommerresidenz der Inka-Herrscher. Sie sehen zahlreiche Ruinen der Inka, eine Kirche aus der Kolonialzeit und haben herrlichen Ausblick auf die Anden.
Heute ist Chinchero bekannt für seine Wollstoffe, die in kleinen Webereien hergestellt werden. Sie besuchen eine kleine Weberei, in der die typischen Stoffe und Muster im Familienbetrieb hergestellt werden.
Bei den Einwohnern von Chinchero essen Sie zu Mittag und können landestypische Speisen probieren, wie das sehr geschätzte Meerschweinchen, das in vielen Variationen zubereitet wird.
Noch mehr Variationen gibt es bei Perus Nationalgemüse, der Kartoffel. Mehr als 300 Sorten sind in Peru bekannt, wobei die vielen Wildsorten noch gar nicht mitgezählt sind.
Hinter Chinchero steigt die Straße in Serpentinien hinab in das Urubambatal.
Das Urubambatal, das "Heilige Tal" der Inka, gehört zu den Höhepunkten jeder Perureise! Landschaftlich beeindruckend gelegene Ruinen, kleine Dörfer und bunte Indiomärkte erwarten Sie hier.
Das Tal erstreckt sich längst des Rio Urubamba, eines Quellfluß des Amazonas. An den Berghängen betreiben die Indios ihre Landwirtschaft auf Terrassen, die noch von den Inka angelegt wurden.
Sie fahren noch ein Stück durch das Urubambatal bis nach Ollantaytambo, das 2.792 m hoch am Ende der Straße liegt, die von Cuzco in das Urubambatal führt.
Ollantaytambo ist eine der bedeutendsten Ruinen aus der Zeit der Inka, denn sie ist die einzige, im ursprünglichen Zustand erhaltene Stadt der Inka!
Trotz gewaltiger Mauern und einer strategisch sehr günstigen Lage, hatte der Ort nicht nur militärische sondern auch religiöse Bedeutung, denn ganz oben an den Terrassen liegt ein großer Tempelbezirk.
Die Steine für die Gebäude mussten von einem Berg hoch über dem gegenüberliegenden Ufer des Rio Urubamba 6 km weit herangeschafft werden, was großes technisches Können und die Arbeitskraft von Tausenden von Indios erfordert hat.

11. Tag:   Cuzco - Lima - FRANKFURT
Eine große Rundreise durch Peru mit Höhepunkten in Cuzco und im Urubambatal geht heute zu Ende.
Fahrt zum Flughafen von Cuzco. Flug von Cuzco nach Lima und weiter zurück nach Frankfurt.

12. Tag:   FRANKFURT
Abends Ankunft in Frankfurt.


Optionales Nachprogramm:
Wasserfälle Iguassu

11. Tag:   Lima - IGUASSU WASSERFÄLLE (BRASILIEN)
Fahrt vom Hotel zum Flughafen. Flug von Lima nach Iguassu in Brasilien, wo die deutschsprechende Reiseleitung Sie begrüßt.
Fahrt vom Flughafen zum Hotel auf der brasilianischen Seite der Wasserfälle.

12. Tag:   IGUASSU WASSERFÄLLE (BRASILIEN)
Von Brasilien aus bietet sich Ihnen ein überwältigender Panoramablick, da die meisten Wasserfälle auf der argentinischen Seite liegen.
Auf fast 3 km Länge donnert der Rio Iguassu in mehr als 270 Wasserfällen 40-90 m tief in den Abgrund. Dichter Sprühnebel erhebt sich über dem Urwald, überwölbt von einem ständigen Regenbogen.
Die Wasserfälle von Iguassu im unberührten, tropischen Urwald im Dreiländereck von Brasilien, Argentinien und Paraguay gehören zu den eindrucksvollsten Naturwundern Südamerikas.
Stege winden sich entlang der Felsen und bieten atemberaubende Ausblicke auf die schäumenden Wassermassen in dem riesigen Talkessel.
Sie wandern bis zum größten Wasserfall, dem 90 m hohen, überwältigenden "Teufelsrachen". Ein schmaler Steg führt hinunter an den Fuß der Wasserfälle, wo Sie tosendes Wasser, Nebel und spritzende Gischt umfangen.

13. Tag:   Iguassu Wasserfälle (Argentinien) - FRANKFURT
Über die Tancredo-Neves-Brücke fahren Sie über den Rio Iguassu, die natürliche Grenze zwischen Brasilien und Argentinien und besuchen die argentinische Seite der Wasserfälle.
Mit dem Ecological Jungletrain, einer gasbetriebenen Schmalspurbahn, fahren Sie zum Aussichtspunkt direkt neben dem eindrucksvollen "Teufelsrachen" (Garganta del Diabolo). 90 m stürzt der größte Wasserfall von Iguassu in die Tiefe. Ein sehr beeindruckendes Erlebnis!
Da die meisten Wasserfälle auf der argentinischen Seite liegen, können Sie hier auf einem unteren und auf einem oberen Rundgang mehr als 3 km ganz nah an den 270 Wasserfällen vorbei- und herangehen.
Anschließend Transfer zum Flughafen und Flug von Iguassu via Sao Paulo nach Frankfurt.

14. Tag:   FRANKFURT
Abends Ankunft in Frankfurt.



Termine & Preise

Preise in EUR pro Person

 

von

bis

DZ

EZZ

Zur Zeit keine Durchführung dieser Reise
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Leistungen

IM PREIS ENTHALTENE LEISTUNGEN:

NICHT IM PREIS ENTHALTEN:

  • Übrige Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder und Versicherungen
  • Geänderter Kerosinzuschlag
    Die Fluggesellschaften behalten sich Änderung vor bis zur Ausstellung der Flugtickets

WUNSCHLEISTUNGEN (EXTRAS):

  • Lufthansa-Anschlußflüge nach / von Frankfurt EUR 180 p.P.
    ab/bis Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg oder Stuttgart
    Preis vorbehaltlich Verfübarkeit der Sitzplätze und Tarifklasse bei Buchung.
  • Aufpreis Halbpension EUR 179 p.P. (6 Mahlzeiten)
  • Optionales Nachprogramm Iguassu Wasserfälle
    Flüge Lima - Iguassu - Sao Paulo mit LATAM
    2 Nächte im Mittelklassehotel mit Frühstück in Iguassu (Brasilien)
    2 halbtägige Besichtigungstouren der Iguassu Wasserfälle auf der brasilianischen und argentinischen Seite
    Nationalparkgebühren Iguassu für Brasilien und Argentinien
    Alle Transfers und deutschsprechende, örtliche Reiseleitung
    Programmänderung vorbehalten
    Teilnehmerzahl: mind. 4 Personen
  • Reise-Rücktrittskosten- und Auslandsreise-Krankenversicherung
    Unsere Versicherungspartner bieten Ihnen vielfältigen Reiseschutz, den Sie gleich hier bequem abschließen können:
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    Europäische Reiseversicherung ERV (Jahresversicherung)
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