China-Rundreise Tsingtau und Heiliger Berg Taishan, 12 Tage

  • Chinareise ab Peking / bis Shanghai
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  • Freie Terminwahl
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Beijing (Peking) - Qingdao (Tsingtau) - Jinan - Taian - Heiliger Berg Taishan - Qufu - Nanjing (Nanking) - Shanghai
China-Rundreise Tsingtau und Heiliger Berg Taishan
 
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Reiseverlauf

Drei größte Holzbauten im kaiserlichen China!

Unser Geheimtipp und vielleicht eine der "chinesischsten" Chinareisen:
Abseits der Wege des westlichen Massentourismus entdecken Sie auf der Fahrt von Beijing nach Shanghai ein China, wie es die meisten Chinareisenden nicht zu sehen bekommen.
Neben freundlichen und herrlich unbefangen neugierigen Menschen erwarten Sie auf dieser nicht alltäglichen Rundreise durch Ostchina auch sehr beeindruckende Sehenswürdigkeiten, von denen viele zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören!
Qingdao, bei uns besser bekannt als "Tsingtau", war einst deutsche Kolonie und ist heute ein beliebtes Seebad, die Côte d'Azur Chinas!
Der Heilige Berg Taishan, der berühmteste der Fünf Mythischen Berge Chinas und Ziel tausender chinesischer Pilger, die in der Nacht auf den Gipfel steigen, um den Sonnenaufgang zu erleben.
Qufu, Geburtsort von Konfuzius, mit dem größten Tempel Chinas und dem größten Privatfriedhof der Welt, auf dem 78 Generationen von Nachkommen des großen chinesischen Philosophen bestattet wurden.
Auf unserer Reise durch Ostchina sehen Sie die drei größten Holzbauten des kaiserlichen China:
Den Thronsal der chinesischen Kaiser "Halle der Höchsten Harmonie" im Kaiserpalast in Beijing,
die "Halle der Himmlischen Gaben" im Tempel des Berggottes in Taian zu Füßen des Heiligen Bergs Taishan
und die "Halle der Großen Vollendung" im großen Konfuziustempel in der einzigartigen Konfuziusstadt Qufu.
Außerdem sehen Sie den längsten Strom Chinas, den mächtigen Yangze und den zweitlängsten Strom, den legendären Gelben Fluß.
Chinas boomende Metropolen , die immer noch kaiserliche Hauptstadt Peking (Beijing) und Shanghai als das "New York Asiens", sind die Eckpunkte unserer besonderen Chinareise.

Die hier beschriebene Rundreise ist nur ein Vorschlag.
Selbstverständlich kann die Reise nach Ihren Wünschen geändert werden!


Sie können so z.B. eine größere Reise selbst zusammenstellen oder Ihre Bonusmeilen verfliegen.
Aber selbstverständlich sind wir Ihnen bei der Flugbuchung auch gerne behilflich und unterbreiten auf Wunsch ein kostenloses Angebot.


1. Tag:   BEIJING (PEKING)
Ankunft in China auf dem Flughafen von Beijing in eigener Regie.
Begrüßung durch die örtliche, deutschsprechende Reiseleitung.
In der chinesischen Hauptstadt, mit rund 14 Millionen Einwohnern zweitgrößte Stadt des Landes, beginnt Ihre Reise durch China mit einem reichhaltigen Besichtigungsprogramm.
Bei einem Rundgang über den Tian An Men-Platz ("Platz des himmlischen Friedens") erleben Sie die gewaltigen Dimensionen des größten Platzes der Welt.
Dann besuchen Sie den Kaiserpalast, die legendäre "Verbotene Stadt" (UNESCO-Weltkulturerbe). Diese größte erhaltene Palastanlage der Welt hat der Überlieferung zufolge exakt 9.999 Räume!
Rund 500 Jahre lang regierten 24 Kaiser, umgeben von 5.000 Konkubinen und 10.000 Eunuchen, von hier aus das Reich der Mitte. In der "Halle der Höchsten Harmonie", einem der größten Holzbauten des kaiserlichen China, steht noch heute ihr Thron.
Sehenswert ist auch das inzwischen schon berühmte "Vogelnest", das architektonisch elegante Stadion, in dem 2008 die Olympischen Spiele ausgetragen wurden.
Am Abend unternehmen Sie einen kleinen Bummel auf der Chang An und der Wangfujing, Beijings Hauptstraßen.
Neben modernsten Geschäften stehen ganz traditionelle, blitzsaubere Garküchen mit einem reichen Angebot an frisch zubereiteten Gerichten, um die sich immer viele Menschen drängen.

2. + 3. Tag:   BEIJING (PEKING)
Ein weiterer Prachtbau aus der Kaiserzeit ist die großzügige Anlage des Himmelstempels.
Besonders schön ist die "Halle des Erntegebets", ein perfekter Rundtempel, der sicher zu den schönsten Bauten in China zählt und seit 1998 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Seine mehr als 50.000 blauglasierten Dachziegel leuchten weithin.
Fahrt mit dem Bus in die Berge im Norden. Am Badaling-Paß erwartet Sie das größte Bauwerk, das Menschen auf Erden je geschaffen haben:
Sie steigen auf die Große Mauer und gewinnen einen fantastischen Eindruck von diesem einzigartigen Baudenkmal, das seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
Anschließend besuchen Sie die weltberühmten Ming-Gräber. In einem großen Halbrund zu Füßen des Tianshou Bergs befinden sich die Mausoleen von 13 von insgesamt 16 Kaisern der Ming-Dynastie.
(Der erste Kaiser der Ming-Dynastie ruht in seinem Mausoleum in Nanjing, der zweite Kaiser soll bei einer Revolte in seinem Palast in Nanjing umgekommen sein und der letzte Kaiser erhängte sich 1644 am Ende der Dynastie im Jingshan Park.)
Die Grabmäler wurden zwischen 1409 und 1644 angelegt; seit 2003 gehören die Ming-Gräber zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Das Grab Ding Ling des Kaisers Wanli, der hier 1620 beigesetzt wurde, ist das einzige bis heute geöffnete Kaisergrab. Dieser "Unterirdische Palast" kann besichtigt werden.
Ihre Busfahrt geht weiter zum Sommerpalast, eine 290 ha große Gartenanlage mit zahlreichen Gemächern, Hallen und Pavillons, die sich um den künstlich angelegten Kunming-See gruppieren.
Einst nur der kaiserlichen Familie vorbehalten, ist er heute ein beliebtes Ausflugsziel der Chinesen.
An einem Abend besuchen Sie eine Peking-Oper. Wenn auch die Musik für unsere Ohren etwas gewöhnungsbedürftig ist, so lohnen alleine die prächtigen Kostüme und atemberaubenden artistischen Einlagen den Besuch!
Die berühmteste kulinarische Spezialität der Stadt können Sie am letzten Abend probieren (Buchung und Bezahlung vor Ort):
beim Pekingenten-Essen können Sie zeigen, wieweit Sie Ihre "Esstechnik" mit chinesischen Stäbchen schon entwickeln haben.

4. Tag:   Beijing - QINGDAO / TSINGTAU
Mit dem Flug von Beijing nach Qingdao (ca. 1 Std.) beginnt Ihre Rundreise durch Ostchina.
Die Hafenstadt mit ca. 3,5 Mio. Einwohnern liegt im Osten der Provinz Shandong auf einer Halbinsel an der Küste des Gelben Meeres. Der Name bedeutet "Grüne Insel" und so prägen grüne Straßen, Plätze und Parkanlagen das Bild der Stadt.
Dazwischen leuchten rote Dächer von Gebäuden, die stark an zu Hause erinnern:
Zeugen einer Zeit, als dieses Gebiet unter dem Namen Tsingtau zwischen 1898 und 1914 vom Deutschen Kaiserreich gepachtet war.
Noch heute überragen die Türme der ehemaligen katholischen Kirche den bunten Freimarkt, eine sehr verblüffende Kombination! Erhalten blieben u.a. auch das wilhelminische Postamt, der Gouverneurspalast und die evangelische Kirche, deren Zifferblatt noch immer den Namen des Herstellers aus Bockenem im Harz trägt.

5. Tag:   QINGDAO / TSINGTAU
Als Relikt aus der Kolonialzeit besuchen Sie ein Fort, mit dem die Deutschen einst ihre Kolonie gesichert hatten.
Dann unternehmen Sie eine Busfahrt in das etwa 30 km entfernte Gebirge von Lao Shan, eine bizarre wild zerklüftete Landschaft mit zahlreichen daoistischen und buddhistischen Tempeln.
Die kulturhistorisch bedeutendste Hinterlassenschaft der Deutschen ist vielleicht die Bierbrauerei, die 1898 von einem Brauer aus Weihenstephan als erste Brauerei in China gegründet wurde.
Von hier aus trat das Bier seinen Siegeszug durchs Land an und ist heute ein populäres Getränk, das in jeder größeren Stadt gebraut wird. Das Qingdao-Bier wird sogar in alle Welt exportiert.
Vom buddhistischen Tempel Zhang Shan Si haben Sie einen schönen Blick auf die sanft geschwungenen Buchten mit ihren weiten feinen Sandstränden, die Qingdao zu einem sehr beliebten Bade- und Kurort machen, stolz die Côte d'Azur Chinas genannt.
Das angenehm warme Wetter lockt zu einem "Bad in der Menge": Am herrlichen Sandstrand können Sie mit Tausenden von Chinesen im Gelben Meer baden.

6. Tag:   Qingdao / Tsingtau - JINAN
Zugfahrt Qingdao - Jinan (ca. 400 km, ca. 2,5 Std.). Die Hauptstadt der Provinz Shandong mit über 3 Mio. Einwohnern liegt unweit des Gelben Fluß.
Wegen seiner günstigen Lage an wichtigen Wasserwegen entwickelte sich die Stadt schon früh zu einem bedeutenden Handelszentrum.
Seinen über 100 klaren Quellen verdankt Jinan auch den Beinamen "Stadt der Quellen". Die meisten entspringen in schönen Garten- und Parkanlagen, die beliebte Ausflugsziele der Bevölkerung sind.
Es amüsiert immer wieder, die Chinesen bei ihrer Fotografier-Leidenschaft zu beobachten, wenn vor einem schönen Hintergrund mit umständlicher Sorgfalt eine perfekte Pose für ein Erinnerungsfoto eingenommen wird. Oder wenn kleine Kinder mit den landesüblich offenen Hosen ("Schnellfeuer-Hosen") fröhlich umherrennen.
Der Daming-See ist Teil einer mehr als 1500 Jahre alten Parkanlage mit zahlreichen Schmucktoren, Pavillons und Wandelgängen, deren rotlackierte Holzsäulen mit dem zarten Grün der Trauerweiden und dem blaßen Blaugrün des Sees ein reizvolles Bild ergeben.
Sie besichtigen ferner den Tausend-Buddha-Berg mit dem Xing Guo-Kloster, das sich harmonisch in die Berglandschaft einfügt. Vom Gipfel (285 m) haben Sie eine schöne Aussicht auf die Stadt und den Gelben Fluß (Huang He).

7. Tag:   Jinan - Taian - Heiliger Berg Taishan - QUFU
Busfahrt von Jinan nach Taian (ca. 1 Std.), eine kleine Kreisstadt zu Füßen des Heiligen Bergs Taishan.
Von den Fünf Mythischen Bergen Chinas ist der Taishan ("Erhabener Berg", 1524 m) der bedeutendste. Er allein liegt im Osten; hier geht die Sonne auf, die für "yang" steht, das starke, helle, positive, männliche Prinzip.
Um dem Himmel nahe zu sein, mußte man auf dem Gipfel ein Opfer darbringen. Nur so ließen sich Himmel und Erde, "yang" und "yin", in Einklang bringen.
Auf dieser Harmonie basierte das "Mandat des Himmels" der chinesischen Kaiser. So bestieg schon vor über 2000 Jahren Chinas erster Kaiser Qin Shi Huangdi allein elfmal den Gipfel; im Laufe der Jahrhunderte folgten 71 weitere Kaiser seinem Beispiel.
Noch heute ist der Taishan ein beliebtes Wallfahrtziel, das täglich von Hunderten von Chinesen besucht wird. Wegen seiner schönen Landschaft und großen kulturellen Bedeutung gehört der Heilige Berg Taishan seit 1987 zum UNESCO-Weltkultur- und Weltnaturerbe!
Im Ort Taian, im prächtigen Tempel des Berggottes, fand zunächst das Erdopfer statt. Diese Tempelanlage umfaßt mehr als 800 Bauten und gehört neben dem Kaiserpalast in Beijing und dem Konfuziustempel in Qufu zu den größten und bedeutendsten Bauwerken der klassischen chinesischen Architektur in China!
Das Hauptgebäude, die gewaltige Halle der Himmlischen Gaben, schmückt eine monumentale, 62 m lange und über 3 m hohe Malerei, die den Gott des Taishan und sein Gefolge bei der Besteigung des Berges zeigt.
Wenn Sie ihm heute folgen, fahren Sie mit dem Bus hinauf zum Mittleren Himmelstor. (Wenn die Zeit reicht, können Sie auch zu Fuß gehen: 6.293 Stufen liegen vor Ihnen. Der Pilgerweg beginnt am Ersten Himmelstor und führt an zahlreichen Tempeln und Stelen mit schönen Inschriften vorbei.)
Vom Mittleren Himmelstor haben Sie einen überwältigenden Blick auf das obere Ende des Pilgerwegs, das Südliche Himmelstor.
Wie eine Himmelsleiter führt die "Treppe der 18 Windungen" hinauf. Wenn Ihnen das zu anstrengend ist, können Sie bequem mit der Seilbahn auf den Gipfel hinauf- und/oder hinunterfahren(ca. EUR 9 pro Person und Strecke, zahlbar vor Ort).
Auf dem Gipfel sehen Sie den Tempel des Jadekaisers und genießen einen phantastischen Ausblick auf die Ebene der Provinz Shandong.
Busfahrt nach Qufu (ca. 1,5 Std.), der nächsten Station Ihrer Reise durch Ostchina.

8. Tag:   QUFU
In dieser Kleinstadt von etwa 50.000 Einwohnern in der Provinz Shandong wurde Konfuzius, Chinas bedeutendster Philosoph, geboren und beigesetzt.
Erst lange nach seinem Tode (478 v. Chr.) wurden seine Lehren anerkannt und der Konfuzianismus zur zentralen, alle Lebensbereiche beherrschenden Verhaltenslehre in China.
Die chinesischen Kaiser ehrten die Familie Kong und den Ort, der noch heute von der Bedeutung des Meisters lebt.
Die männlichen Nachfahren wurden in den Stand von Herzögen erhoben. In Qufu bewohnten sie eine palastähnliche Residenz und die Familie hatte nächst der kaiserlichen Familie die zweite Stellung im Kaiserreich inne.

Die herausragende Sehenswürdigkeit ist der große Konfuzius-Tempel (UNESCO-Weltkulturerbe), der allein ein Fünftel der Stadt einnimmt!
Nach seiner Größe (22 ha) und prachtvollen Ausstattung ist er mit dem Kaiserpalast in Beijing vergleichbar. Vor dem mächtigen Haupttempel steht der kleine Aprikosenaltar; hier soll Konfuzius unter einem Aprikosenbaum gelehrt haben.
Der Haupttempel, die "Halle der Großen Vollendung" gehört zusammen mit der "Halle der Himmlischen Gaben" in Taian und der "Halle der Höchsten Harmonie" im Kaiserpalast in Beijing zu den drei größten Holzbauten in China.
Dank einer kaiserlichen Sondererlaubnis durfte er mit gelben Dachziegeln, sonst nur dem Kaiser vorbehalten, gedeckt werden.
Zehn Steinsäulen mit kunstvollen Drachendarstellungen stützen den Eingang. Neben dem Konfuzius-Tempel liegt die Residenz der Familie Kong mit 463 Räumen; die interessantesten werden Sie besichtigen.

Knapp 2 km außerhalb der Stadt lieg der Wald der Familie Kong.
Umgeben von einer 10 km langen Mauer, ist er sicher der größte und ungewöhnlichste Friedhof in China, wenn nicht in der ganzen Welt (UNESCO-Weltkulturerbe)!
Hier liegen Konfuzius begraben und alle seine direkten männlichen Nachfahren bis in die 78. Generation. Der letzte Herzog wurde hier 1919 beigesetzt, sein Sohn lebt heute mit seiner Familie in Taiwan.

9. Tag:   Qufu - NANJING (NANKING)
Um die Ruhe des verehrten Toten, Konfuzius, nicht zu stören, wurde Qufu Anfang des 20. Jhs. nicht direkt ans Eisenbahnnetz angeschlossen. Daher liegt die Bahnstation in Yanzhou, etwa 15 km von Qufu entfernt.
Zugfahrt Yanzhou - Nanjing (ca. 500 km, ca. 3 Std.).
Die Hauptstadt der Provinz Jiangsu mit etwa 4,5 Mio. Einwohnern liegt am Südufer des mächtigen Yangze-Fluß. Der Name bedeutet "Südliche Hauptstadt" und erinnert an den Begründer der Ming-Dynastie, der hier seine Hauptstadt errichtete.

10. Tag:   NANJING (NANKING)
Heute erkunden Sie Chinas ehemalige "Südliche Hauptstadt".
Sie besichtigen das gewaltige südliche Stadttor aus der Ming-Zeit, einen unüberwindbaren Festungsbau, in dessen Gewölben 3.000 Soldaten untergebracht werden konnten.
Sehr beeindruckend ist auch die außerordentlich schöne und stimmungsvolle Seelenstraße bestehend aus Elefanten, Kamelen, Pferden, Fabeltieren sowie höfischen Würdenträgern, die zum (ungeöffneten) Grab des ersten Kaisers der Ming-Dynastie führt.
Zwischen dem 3. und 15. Jh. hatten acht verschiedenen Dynastien hier ihre Hauptstadt. 1928 wurde die Stadt noch einmal Zentrum des Landes, als die Nationalregierung der Republik China sich hier niederließ.
Sie besichtigen das Mausoleum von Dr. Sun Yat-sen, dem Begründer der Republik China. Die repräsentative Anlage, ganz in blau und weiß, den Farben der chinesischen Republik, gehalten, liegt an einem Berg; von der Höhe bietet sich ein schöner Blick.
Stolz sind die Chinesen auf die riesige, zweistöckige Brücke für Auto und Zug über den Yangze: 9.000 Arbeiter errichteten in den Jahren 1961-1968 dieses fast 7 km lange Bauwerk ganz ohne ausländische Hilfe.

11. Tag:   Nanjing - SHANGHAI
Zugfahrt Nanjing - Shanghai (ca. 300 km, ca. 2 Std.), Chinas "heimliche Hauptstadt" mit rund 16 Mio. Einwohnern und südlicher Endpunkt Ihrer Reise durch Ostchina.
Das wichtigste Wirtschafts- und Handelszentrum in China verändert sich rapide angesichts eines beispiellosen Bau-Booms:
Wolkenkratzer, an denen Tag und Nacht gearbeitet wird, wachsen an vielen Stellen in den Himmel; den Hafen überragt Asiens höchster Fernsehturm, mit 478 m Höhe zugleich der dritthöchste Fernsehturm der Welt!
Auf dem rechten Ufer des Huangpu-Flusses ist in wenigen Jahren der neue Stadtteil Pudong aus dem Boden gestampft worden mit futuristischen Wolkenkratzern, deren höchster über 400 m mißt.
Ein Gewirr von immer neuen Hochstraßen versucht, den enormen Verkehr zu kanalisieren. Shanghai hat mit Riesenschritten zu asiatischen Mega-Metropolen wie Bangkok und Tokio aufgeholt und will nun das "New York Asiens" werden.
Die schnellste technische Errungenschaft in dieser aufstrebenden Weltstadt kommt aus Deutschland: Der Metrorapid bringt in nur neun Minuten Passagiere von der Stadt zum 35 km entfernten Flughafen Pudong.

Trotz aller atemberaubenden Veränderungen ist auch das "alte" Shanghai sehenswert geblieben.
Sie besuchen die Altstadt , ein Gewirr schmaler Gäßchen von kleinen Holzhäusern gesäumt. Neben vielen Geschäften gibt es hier auch zahlreiche Restaurants, die chinesische Kundschaft in hellen Scharen anlocken. In der Altstadt ist immer etwas los!
Mitten in der Altstadt in einem kleinen See liegt das berühmte Hu Xin Ting-Teehaus.
In der Nähe der Altstadt besuchen Sie den Garten des Erfreuens (Yu Yuan), den der Beamte Pan En 1559 zu seiner persönlichen Erbauung anlegen ließ und der heute zu den schönsten und berühmtesten klassischen Gartenanlagen aus der Zeit der Ming-Dynastie gehört.
Ferner besuchen Sie den Jadebuddha-Tempel, der seinen Namen einer großen Buddha-Figur verdankt, die aus einem einzigen Stück Jade geschnitzt wurde.
Sie bummeln auf der Nanjing Lu, Chinas berühmtester und elegantester Einkaufsstraße und weiter über die berühmte Uferstraße Bund, Shanghais Prachtboulevard, der in den frühen Abendstunden im Schein von Tausenden von Lichtern erstrahlt.
Am Abend besuchen Sie eine Vorstellung der berühmten Shanghaier Akrobaten.

12. Tag:   SHANGHAI
Ihre große Rundreise nach Tsingtau, dem Heiligen Berg Taishan und anderen Höhepunkten in Ostchina geht heute zu Ende.
Fahrt mit dem Metrorapid zum Flughafen, wo sich Ihre deutschsprechende Reiseleitung verabschiedet.

Weiterreise oder Heimflug in eigener Regie.
Hierbei sind wir Ihnen auf Wunsch gerne behilflich.


Termine & Preise

Preise in EUR pro Person

 

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Durchführung nur als Individualreise auf Anfrage

Leistungen

UNSERE LEISTUNGEN:

  • Reisebeginn ist täglich möglich
  • Für ein aktuelles Preisangebot mailen Sie uns bitte Ihre Anfrage mittels Kontaktformular mit Terminwunsch, Hotelkategorie und Zahl der Reiseteilnehmer
  • Alle Transfers und Rundreise lt. Programm im exklusiv genutzen Fahrzeug je nach Teilnehmerzahl
  • Zugfahrt Qingdao - Jinan und Qufu - Nanjing - Shanghai
    in der "weichen" Wagenklasse
  • Fahrt mit Metrorapid in Shanghai
  • 11 Nächte in Hotels der örtlichen 1. Klasse (4*)
    (Doppelzimmmer mit Bad oder Dusche/WC)
  • Verpflegung: 11 x europäisches Frühstück im Hotel
  • Besichtigungen lt. Programm inkl. Eintrittsgelder
  • Deutschsprechende, örtlich wechselnde Reiseleitung
  • 1 Reiseführer "China" sowie 1 Sympathie-Magazin "China verstehen" pro gebuchtem Zimmer
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  • Ein Linienflug in China: Beijing - Qingdao (Tsingtau)
  • Übrige Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder und Versicherungen
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    Für deutsche Staatsbürger betragen die Konsulargebühr und die Servicegebühr des Konsulats der VR China derzeit EUR 65,70 p.P.
    Ihr Reisepaß muß bei Reiseende noch mindestens 6 Monate gültig sein und zwei (!) freie Seiten für das Visum enthalten.
    Außerdem darf Ihr Reisepaß kein Visum für Taiwan enthalten!
    Weitere Informationen finden Sie bei Visadiensten, die auch das Visum für Sie besorgen können, wie z.B.: VisaExpress: Touristenvisum China

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