Myanmar Burma-Reisen

Buddhas, Mönche und Pagoden

Der Buddhismus prägt das Leben in Myanmar mehr als in vielen anderen Ländern Asiens. Immer wieder begegnen Sie frommen Pilgern mit Opfergaben, wie feines Blattgold, das auf verehrte Buddhafiguren geklebt wird. Oder sie erweisen Buddha die Ehre und waschen der Figur das Gesicht und putzen ihr die Zähne.
Zur Ehre Buddhas wurden im ganzen Land die herrlichsten Tempel und Pagoden errichtet, was für Myanmar -oder Burma - auch zum Beinamen "Goldenes Land der Pagoden" führte.
Besuchen Sie in den frühen Abendstunden die Shwedagon-Pagode in Yangon und beobachten die Pilger. Unbedingt besuchen müssen Sie Bagan, die an historischen Baudenkmälern wohl reichste Stadt in Asien! In der riesigen Ebene neben dem Irrawaddy-Fluß stehen buchstäblich Tausende von Pagoden, Schreinen und Tempeln in allen Größen und Formen aus dem 11.-13. Jh.
Mandalay ist heute noch das kulturelle Zentrum von Myanmar und der Inle-See in einer traumhaft schönen Berglandschaft mit den kuriosen "Einbeinruderern" der krönende Abschluß einer Reise durch Burma.

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