Arabische Emirate-Reisen

Märchen aus 1001 Nacht

Denkt man an die Arabischen Emirate, denkt man an Öl, fabelhaften Reichtum und hypermoderne Städte. Doch nicht alle der sieben Emirate sind reich: Ajman, Fujeirah und Umm-al-Qaiwan haben weder Öl noch Gas und werden von den reichen Emiraten unterstützt. Hier geht das Leben noch seinen orientalisch-beschaulichen Gang.
Ras-al-Khaimah hat wenigstens genug Wasser für die Landwirtschaft und ernährt die anderen Emirate. Sharjah hat etwas Erdgas.
"Reich" sind eigentlich nur Abu Dhabi und Dubai, das auch das wirtschaftliche und touristische Zentrum der VAE ist.
Mit dem Öl begann in den 1960er Jahren eine stürmische Entwicklung vom kleinen Fischernest Dubai zur chromblitzenden Hochhausstadt mit extravaganten Bauten, wie der künstlich angelegten Palmeninsel oder dem Burj Khalifa, mit 828 m das höchste Gebäude der Welt.
Mehr als 10 Mio. Touristen besuchen jedes Jahr Dubai. Damit hat der Tourismus schon lange die Öleinnahmen überrundet und ist eine der wichtigsten Einkommensquellen des Landes. Aber auch sonst sorgt man vor für die "Zeit nach dem Öl". Dubai ist Freihandelszone und deshalb ist das Preisniveau in der Regel recht günstig. "Shop till you drop" - Einkaufen bis zum Umfallen ist die Devise vieler Reisender.
Dubai, Abu Dhabi und Al Ain, die Gartenstadt in der Wüste, sollten Sie trotzdem auf jeden Fall besuchen.

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