14 Tage Südamerika-Rundreise Peru - Bolivien mit Salar de Uyuni ab € 2.817

  • Südamerikareise  ab / bis Lima
  • Morgens Besuch von Machu Picchu (vor den Touristenzügen)
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
    Maximal 20 Personen
  • Lima - Cuzco - Urubambatal - Aguas Calientes - Machu Picchu - Cuzco - Puno - Titicacasee - Huatajata - Copacabana - Tiwanaku - La Paz - Uyuni - Salar de Uyuni - Puno - Colca Canyon - Arequipa - Lima 

Südamerika-Rundreise Peru - Bolivien mit Salar de Uyuni
 
Reiseverlauf
Termine | Preise
Leistungen
Wichtige Infos
 
 

Reiseverlauf

Zwei Naturwunder auf einer Reise:
Größter Salzsee der Welt: Salar de Uyuni
Tiefste Schlucht der Welt: Colca Canyon!

Eine grandiose Reise durch Peru und Bolivien mit einzigartigen Höhepunkten erwartet Sie:
Indiohauptstadt Cuzco mit beeindruckenden Ruinen der Inka,
Rätselhafte Stadt Machu Picchu,
Strahlend blauer Titicacasee vor dem Hintergrund der schneebedeckten Anden,
La Paz, Boliviens heimliche Hauptstadt mit legendären Indiomärkten,
Überwältigender Salar de Uyuni als größter Salzsee der Welt,
Colca Canyon, der viel tiefer ist als der Grand Canyon in Arizona
Weißes Arequipa, eine der schönsten Kolonialstädte in Peru!
Anfang und Ende dieser Reise durch Südamerika ist Lima, die Hauptstadt von Peru, mit einer wunderschönen kolonialen Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
Eine weitere Besonderheit bei unserer Reise:
Sie übernachten in Aguas Calientes und besuchen Machu Picchu bereits am Morgen - bevor die Touristenzüge aus Cuzco ankommen!

Unser Reisebaustein läßt Ihnen freie Wahl bei der Buchung Ihrer Flüge ab / bis Deutschland! Aber selbstverständlich sind wir Ihnen bei der Flugbuchung auch gerne behilflich.



1. Tag:   LIMA (PERU)
Ankunft auf dem Aeropuerto Internacional Jorge Chavez in Lima in eigener Regie. Begrüßung auf dem Flughafen und Transfer zu Ihrem Hotel in Lima.

2. Tag:   LIMA: STADTRUNDFAHRT
Die Hauptstadt von Peru wurde 1535 vom spanischen Conquistador Francisco Pizarro gegründet. Hier begegnen sich sowohl altehrwürdige Kolonialbauten in ruhigen Stadtteilen als auch die Hektik der größten Metropole des Landes mit mehr als 10 Mio. Einwohnern und einem chaotischen Verkehr.
Sie unternehmen eine Stadtrundfahrt durch Lima. Sie besuchen zunächst die koloniale Innenstadt, die seit 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
Hier sehen Sie die Plaza de Armas, umgeben vom Regierungspalast, dem Rathaus, dem erzbischöflichen Palais mit typischen Erkern aus Holz und der Kathedrale.
Nicht weit von der Plaza de Armas liegt die Plaza San Martin, einer der repräsentativsten Plätze in Lima. Auf dem Platz steht das Reiterdenkmal für den argentinischen General Jose de San Martin, der 1821 Peru die Befreiung von den spanischen Kolonialherren brachte.
Dann besuchen Sie die einzigartige Casa Aliaga. Dieses äußerlich eher unscheinbare Haus wurde bereits 1535 erbaut, also im gleichen Jahr, in dem Lima gegründet wurde. Damit dürfte die Casa das älteste Wohnhaus in Südamerika sein.
Seit 17 Generationen ist das Haus noch immer im Besitz der Familie Aliaga, die inzwischen allerdings in einem modernen Nebenhaus wohnt.
Die Casa Aliaga ist ein beeindruckendes Denkmal der frühesten spanischen Kolonialzeit: Möbel, Kacheln und Marmor, Bilder und Statuen, Waffen und Rüstungen zeugen vom opulenten Lebenstil eines Konquistadors, der zu Hause in Spanien oft nur zu den armen Habenichtsen gehörte.
Nachmittag zur freien Verfügung.
Sie könnten z.B. das berühmte Goldmuseum besuchen mit Perus größter und beeindruckendster Sammlung von präkolumbischen Goldobjekten.
Oder Sie besichtigen das weltberühmte Archäologische Nationalmuseum Larco. Der "Zuckerbaron" Rafael Larco Herera hat Anfang des 20. Jhs. Kunstobjekte der antiken Indiokulturen zusammengetragen.
Heute umfaßt die Sammlung mehr als 45.000 Objekte aus vier Jahrtausenden der Geschichte Perus. Es ist die größte private Sammlung präkolumbischer Kunstobjekte der Welt, die Ihnen einen ausgezeichneten Überblick über die verschiedenen Kulturen des alten Peru gibt.
Sehenswert ist auch das Kloster San Francisco, das nach dem verheerenden Erdbeben von 1746 restauriert wurde. Die Kirche ist reich mit Gemälden ausgestattet und in der Klosterbibliothek stehen Tausende von Büchern, die bis in die Zeit der Konquistadoren zurückgehen.
Einzigartig sind die Katakomben unter dem Kloster, in denen mehr als 70.000 Menschen bestattet wurden.
Oder Sie bummeln einfach über den Indiomarkt in Miraflores. Hier finden Sie praktisch das gesamte peruanische Kunsthandwerk: Keramiken, Bilder, handgestrickte Wollwaren u.a.m.

3. Tag:   Lima - Cuzco - Urubambatal - AGUAS CALIENTES
Morgens Fahrt zum Flughafen und kurzer Flug von Lima über die schneebedeckten Anden nach Cuzco (ca. 1 Std.). Auf dem Flughafen begrüßt Sie Ihre örtliche, deutschsprechende Reiseleitung und begleitet Sie auf Ihrer weiteren Reise zum Machu Picchu.
Das Wort Cuzco bedeutet in Quechua "Nabel der Welt", ein treffender Name für die Hauptstadt des Inkareiches (ca. 1200-1533), das in seiner größten Ausdehnung von Ecuador bis Chile reichte, was ungefähr der Entfernung vom Nordkap bis Nordafrika entspricht.
Auf 3.330 m Höhe in dem fruchtbaren Tal des Rio Vilcanota gelegen, ist Cuzco mit rund 320.000 Einwohnern auch heute das indianische Zentrum der Anden. Hier wohnen überwiegend Quechua-Indios, die direkten Nachkommen der Inka.
Bei einem Stadtrundfahrt lernen Sie Cuzco kennen. Dank seiner prächtigen Kolonialarchitektur und den Resten großartiger Inka-Bauten gehört Cuzco seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Nach der Zerstörung von Cuzco im Jahre 1536 errichteten die Spanier auf den Fundamenten der Inka-Bauten koloniale Paläste und herrliche Kirchen. Im Zentrum der Stadt und des ganzen Inka-Reiches liegt die Plaza de Armas mit der mächtigen Kathedrale, einem wahren Schatzhaus kolonialer Kunst und Architektur.
In der Nähe befindet sich die 1622 von Jesuiten gegründete Universität. Auch das Erzbischöfliche Palais ruht auf dem Fundament eines ehemaligen Inka-Palastes, in das ein tonnenschwerer, zwölfeckiger Felsblock mit größter Präzision eingepaßt worden ist.
Der Sonnentempel Korikancha war einst der heiligste Tempel der Inka. Die Spanier überbauten ihn mit einer Kirche, so daß wenigstens die immer noch beeindruckenden Fundamente mit perfekt gefugten Steinblöcken erhalten blieben.
Dann besichtigen Sie die Ruinen vor der Stadt Cuzco.
Die Festung Sacsayhuaman ist weltberühmt wegen ihrer gewaltigen Zyklopenmauer aus exakt behauenen Steinquadern von mehr als 100 t Gewicht. Das Qenqo-Heiligtum erinnert dank seiner markanten Gesteinsformation an ein Freilichttheater. Puca Pucara war eine kleine Festung, die auf 3.650 m Höhe den Zugang zur Hauptstadt der Inka schützte.
Am späten Nachmittag geht Ihre Fahrt mit dem Bus weiter in das Urubambatal, das "Heilige Tal" der Inka. Vorbei an landschaftlich beeindruckend gelegenen Ruinen und kleinen Dörfern erreichen Sie Ollantaytambo (2.792 m).
Auf dem Weg zum Bahnhof sehen Sie die am Berg die Ruinen von der Inkastadt Ollantaytambo. Trotz gewaltiger Mauern und einer strategisch sehr günstigen Lage, hatte der Ort wohl mehr religiöse als militärische Bedeutung.
Mit dem Zug setzen Sie Ihre Reise fort (Abfahrt in Ollantaytambo ca. 19 Uhr). Es erwartet Sie eine wunderschöne Fahrt mit dem "Expedition Train" durch die fruchtbare Ebene des Urubambatals und entlang des Rio Urubamba. Ständig ändert sich die Landschaft! Ihr Tagesziel ist der Ort Aguas Calientes, direkt zu Füßen des Machu Picchu, wo Sie Ihr Hotel beziehen.
HINWEIS:
Auf der Zugfahrt Ollantaytambo - Aguas Calientes darf nur ein kleines Gepäckstück mitgenommen werden (max. 5 kg). Bitte packen Sie das Nötigste für eine Übernachtung in eine kleine Reisetasche oder Rucksack. Das große Gepäck bleibt im Hotel in Cuzco im Depot.

4. Tag:   Aguas Calientes - Machu Picchu - CUZCO
Da Sie in Aguas Calientes übernachtet haben, fahren Sie schon am frühen Morgen auf der schmalen Straße durch lange Serpentinen 8 km den steilen Berg hinauf zu den Ruinen (2.360 m).
So erleben Sie Machu Picchu noch vor Ankunft der Züge aus Cuzco und der täglichen Touristeninvasion!
Machu Picchu wurde 1911 von Hiram Bingham wieder entdeckt, der eigentlich die Ruinen von Vilcabamba suchte, die Hochburg des letzten Inka Tupac Amaru. Jedoch ist Machu Picchu unter diesem Namen und am geographisch exakten Ort schon in Landkarten des 19. Jhs. vermerkt, so daß die Existenz von Machu Picchu schon vorher bekannt gewesen sein muß.
Machu Picchu wird oft als Zufluchtsort gesehen, den die Spanier nie entdeckten.
Da es keine historischen Quellen gibt, sind weder der ursprüngliche Name (Machu Picchu bedeutet in Quechua lediglich "Alter Gipfel") noch der Zweck des Ortes bekannt. Entsprechend unterschiedlich sind die Theorien, die die neuere Forschung entwickelt hat:
Einige sehen in Machu Picchu ein religiöses und astronomisches Zentrum, das ab 1420 erbaut und gegen 1520, also noch vor Ankunft der Spanier, aufgegeben wurde. Andere sehen darin eine Siedlung, die zur Zeit des Untergangs des Inkareichs noch im Bau war und nicht mehr fertiggestellt wurde.
Auf jeden Fall erleben und besichtigen Sie die beeindruckende Ruinenstadt, die mit ihrer exponierten Lage auf einem Bergrücken hoch in den Anden zu den großen kulturellen Höhepunkten in Peru und ganz Südamerika gehört.
Seit 1983 gehört Machu Picchu zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die UNESCO ist über die rund 2.000 täglichen Besucher gar nicht glücklich und möchte die Besucherzahl am liebsten auf 800 pro Tag begrenzen, um die empfindlichen Terrassen besser zu schützen.
Fahrt mit dem Bus durch die Serpentinen zurück nach Aguas Calientes. Nach einem Mittagessen geht die Fahrt mit dem Zug durch das Urubambatal zurück nach Ollantaytambo und weiter mit dem Bus nach Cuzco in Ihr Hotel.

5. Tag:   Cuzco - Andenstrecke - PUNO
Mit einem komfortablen, öffentlichen Linienbus unternehmen Sie heute eine ganztägige Fahrt durch die Anden von Cuzco nach Puno (zusammen mit anderen Reisenden und deutsch- oder englischsprechender Reiseleitung inkl. Mittagessen).
Diese spektakuläre Busfahrt folgt der Straße, die direkt neben der Trasse der Andenbahn gebaut wurde. Das landschaftliche Erlebnis unterscheidet sich nicht von dem, das die Bahnfahrt bietet, aber die Busfahrt erlaubt Ihnen weitere Besichtigungen unterwegs.
Die Fahrt führt Sie durch eine sehr typische Landschaft der Anden, den Altiplano, wo neben Lamas auch deren Verwandte, Vicunas und Alpakas, leben.
Nur wenige Kilometer hinter Cuzco besuchen Sie das malerische Kolonialdorf Andahuaylillas. Die kleine Jesuitenkirche aus dem 17. Jh., berühmt für ihren reichen, barocken Goldschmuck und viele Gemälde, zieht täglich viele Pilger aus teils entlegenen Indiodörfern an.
Die Fahrt führt weiter zum Archäologischen Park von Raqchi. Hier besichtigen Sie die Reste eines Tempels, der dem in den Anden vielerorts verehrten Schöpfergott Viracocha geweiht war.
Der mächtige Bau mit einer Seitenlänge von 92 x 25 m und mit bis zu 20 m hohen, bemalten Ziegelmauern und Säulen aus Vulkangestein beeindruckt auch noch als Ruine.
Sie erreichen den La Raya Paß, mit 4.319 m der höchste Punkt Ihrer Perureise. Der La Raya Paß ist auch die Wasserscheide zwischen dem Titicacasee und dem Pazifik auf der einen Seite und dem Amazonas und Atlantik auf der anderen Seite.
Bevor Sie Puno erreichen, machen Sie noch einen Stopp in Pukara.
Der kleine Ort war schon weit in vorchristlicher Zeit die bedeutendste Siedlung im Bereich des Titicaca-Sees. Sie besuchen das Pukara-Museum mit einzigartigen Tonfiguren.
Ihre heutige Fahrt endet im Busbahnhof in Puno, wo Sie Ihre örtliche, deutschsprechende Reiseleitung erwartet.
Fahrt in Ihr Hotel in Puno. 1668 gegründet 3.827 Meter über dem Meeresspiegel am blauen Titicacasee, gehörte Puno dank nahegelegener Silberminen einst zu den reichsten Städten in Südamerika.
Heute ist die Stadt mit rund 120.000 Einwohnern vor allem als Tor nach Bolivien von Bedeutung.

6. Tag:   Puno - HUATAJATA / TITICACASEE (BOLIVIEN)
Auf der Landstraße am Ufer des Titicacasee entlang geht die Fahrt weiter bis Sie kurz vor Copacabana die Grenze nach Bolivien überqueren.
Copacabana ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte in Südamerika, der auch dem berühmten Strand in Rio de Janeiro seinen Namen gab. Der kleine Ort mit nur etwa 3.000 Einwohnern liegt am Südufer des Titicacasee, überragt von der mächtigen Kathedrale aus dem 16. Jh., in der die Schwarze Madonna, die "Indianer-Jungfrau", verehrt wird.
Sie besuchen die Kathedrale und können die vielen Pilger beobachten, die die Indianer-Jungfrau um Schutz anflehen, Schutz für die Familie oder vielleicht auch nur für das neue Auto.
Dann fahren Sie mit einem Katamaran über den blauen Titicacasee mit den schneebedeckten Anden im Hintergrund .
Der Titicacasee liegt 3.810 m über dem Meeresspiegel und ist der höchstgelegene, kommerziell schiffbare See der Welt. Mit einer Länge von 194 km und einer durchschnittlichen Breite von 65 km ist er der größte See in Südamerika und etwa 15 Mal größer als der Bodensee.
Er ernährt eine karge Region durch seinen Fischreichtum und eine bescheidene Landwirtschaft, die an seinen Ufern möglich ist. Der Titicacasee gilt als die Urheimat der Kartoffel, die hier auch heute noch angebaut wird.
Der den Inka heilige Titicacasee bildet die natürliche Grenze zwischen Peru und Bolivien.
Mit dem Katamaran fahren Sie zur Mond- und Sonneninsel. Auf der kahlen, kleinen Insel stehen noch die Überreste des einst verschwenderisch mit Gold und Silber ausgeschmückten Mondtempels der Inka.
Alles Edelmetall wurde von den habgierigen Spießgesellen Pizarros geraubt und eingeschmolzen.
Auf der Sonneninsel soll der Legende nach der Schöpfergott Viracocha Sonne, Mond und Menschen erschaffen haben. Seine Kinder, Manco Capac und Mama Ocllo, ließ er aus dem Titicacasee emporsteigen und das Inka-Reich gründen. Während der spanischen Eroberung wurde der Überlieferung zufolge alles Inkagold im See versenkt, wo es in seinen Tiefen noch immer ruht.
Sie kehren zurück nach Copacabana und weiter geht Ihre Fahrt nach Huatajata. Unterwegs überqueren Sie die Straße von Tiquina. Diese See-Enge ist 800 m breit und markiert den Übergang vom nördlichen Teil des Titicacasees in den südlichen. Mit der einzigen öffentlichen Fähre in Bolivien überqueren Sie die Straße von Tiquina und erreichen am Nachmittag Huatajata.
Ihr Hotel für die heutige Übernachtung, das Inca Utama, widmet sich der Pflege der traditionellen Lebensweise der Indios am Titicacasee.
Hier besuchen Sie das Altiplano-Museum, das anschaulich über die Naturgeschichte und das Leben am Titicacasee informiert.
Außerdem hat man ein Dorf angelegt, daß die verschiedenen Bauweisen der Indios zeigt, wie zum Beispiel die Lehmiglus der Urus-Chipayas. Sie sehen, wie Chicha hergestellt wird, ein traditionelles Maisgetränk und können Indiofrauen beim Weben und Spinnen zusehen oder geschickten Handwerkern, die aus alten Autoreifen bequeme Sandalen fertigen.
Sie können traditionelle Spiele der Indiovölker beobachten und typische Tiere des Altiplano aus der Nähe sehen: Lamas, Alpacas und Vicunas.
Noch mehr vom Leben der Indios am Titicacasee erfahren Sie bei einer Bootsfahrt über den Titicacasee zu den "Islas Flotantes", den Inseln der Uros Indianer.
Die Uros gehören zu den Ureinwohnern am Titicacasee.
Sie leben auf ca. 40 schwimmenden Inseln, die sie aus Schilfrohr bauen. Früher haben die Uros ihre Inseln bei Gefahr aus der Verankerung gelöst und auf den See hinaus gezogen.
So haben sich die Indios ihre ganz eigene Kultur bewahrt und wollen bis heute nicht das leichtere Leben an Land. Allerdings dürfen inzwischen Touristen die Inseln besuchen, denen die Indios sehr gerne ihr Kunsthandwerk verkaufen.
Anschließend besuchen Sie auf der Insel Quewaya ein Projekt, das die Uros in der Wahrung ihrer traditionellen Lebensweise und kulturellen Selbständigkeit unterstützt.
Auch der Abend steht ganz im Zeichen der Indiokultur am Titicacasee.
Sie lernen die Mythen der Kallawaya kennen. Die Kallawaya sind ein Volk in Bolivien, das sehr bekannt ist für seine guten Naturheiler. Ihre sehr lebendigen Mythen werden seit 2003 von der UNESCO zu den "Meisterwerken des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit" gezählt.
Im Observatorium Alajpacha ("Jenseits der Sterne") erfahren Sie vom astronomischen Wissen der alten Indiovölker und betrachten einen überwältigenden Sternenhimmel.

7. Tag:   Titicacasee / Huatajata - Tiwanaku - LA PAZ
Am Morgen verlassen Sie den Titicacasee und fahren über den Altiplano nach La Paz (ca. 80 km).
Unterwegs besuchen Sie die Ruinen von Tiwanaku, auch Tiahuanaco genannt.
Das Ruinenfeld liegt in einer Höhe von 3.843 m auf einer riesigen Ebene. Fast 3.000 Jahre lang (ca. 1580 v. Chr.-1200 n. Chr.) von bis zu 20.000 Menschen besiedelt, ist es die bedeutendste archäologische Stätte des präkolumbischen Boliviens!
Sie besichtigen die Stufenpyramide Acapana, zu der auch ein rätselhafter, halbunterirdischer Tempel gehört. Sehr gut rekonstruiert ist der Tempel Kalasasaya, dessen Sonnentor heute das berühmteste, historische Monument in den Anden ist.
Viele Bauten sind mit Flachreliefs verziert, die Tiere und festlich geschmückte Menschen darstellen. Die ursprüngliche Bedeutung der Reliefs wie auch der ganzen Anlage, die erst zu einem Sechstel freigelegt worden ist, konnte bis heute nicht enträtselt werden.
Kurz bevor Sie La Paz erreichen,steigen Sie um in eine Gondelbahn, die die Oberstadt El Alto mit den tiefergelegenen Stadtteilen verbindet. Es gibt inzwischen 4 verschiedene Seilbahnlinien mit fast 15 Kilometern Gesamtlänge. So erleben Sie Ihren ersten Eindruck von La Paz aus der Vogelperspektive.
Am Nachmittag unternehmen Sie eine Rundfahrt durch La Paz, das mit ganzem Namen "Nuestra Senora de La Paz" (Unsere Liebe Frau des Friedens) heißt.
Mit rund 1,1 Mio. Einwohnern ist La Paz die größte und wirtschaftlich bedeutendste Stadt Boliviens. Hier befindet sich zwar auch der Regierungssitz, aber die offizielle Hauptstadt Boliviens ist Sucre.
Auf jeden Fall ist La Paz die höchstgelegene Großstadt der Welt. Sie erstreckt sich in einem riesigen Talkessel des Rio Chokeyapu am Ostrand des Altiplano von etwa 3.200 m bis auf 4.100 m über Meeresniveau.
1548 gründetet Alonzo de Mendoza die Stadt als Handelsstation auf dem Weg von den Silberminen von Potosi nach Peru. La Paz hat in seiner Altstadt Casco Viejo noch viele gut erhaltene Bauten aus der Kolonialzeit.
Neben dem kolonialen Erbe prägt die Indiokultur die Stadt, von der Sie besonders auf den vielen offenen Märkten einen guten Eindruck bekommen. In La Paz gibt es einen der größten Indiomärkte in Südamerika. Die verschiedenen Indio-Völker (Indigena) machen mehr als die Hälfte der gesamten Bevölkerung aus; rechnet man die Mischlinge hinzu sind es sogar 85%!
Dann bringt Sie eine Fahrt in den verhältnissmäßig tief gelegenen Süden der Stadt, wo sich die schicken Vororte von La Paz befinden. Etwa 10 km südöstlich von La Paz besuchen Sie das Mondtal (Valle de la Luna). Wind und Regen haben in Jahrmillionen aus rötlichem und grauem Gestein eine unwirtliche Mondlandschaft geschaffen, die man gesehen haben muß!

8. Tag:   La Paz - UYUNI (SALAR DE UYUNI)
Am frühen Morgen bringt Sie eine Fahrt mit spektakulären Ausblicken auf La Paz den Talkessel hinauf auf den Altiplano auf rund 4.100 m Höhe zur Nachbarstadt El Alto. Hier befindet sich der internationale Flughafen La Paz El Alto. Flug von La Paz nach Uyuni.
Das Wüstenstädtchen Uyuni (ca. 12.000 Einwohner) liegt am Rand des gewaltigen Salar de Uyuni auf einer Höhe von 3.675 m.
Dieser überwältigende Salzsee erstreckt sich auf etwa 160 x 135 km über eine Fläche von knapp 11.000 qkm.
Es ist der größte Salzsee der Welt, atemberaubend ist sein blendendes Weiß. Am fernen Ende der riesigen Weite des Salar de Uyuni erhebt sich der Vulkan Tunupa (5.400 m), ein wahrhaft imposanter Anblick!
Gleich nach Ihrer Ankunft erkunden Sie den Salar de Uyuni.
Wenn es regnet (November bis März) füllt sich der Salzsee mit Wasser, das in einem unwirklichen Tiefblau leuchtet. In der Regenzeit kann der Salar de Uyuni u.U. nicht oder nur teilweise befahren werden. Das kann zu Programmänderungen führen.
In der Trockenzeit (April bis Oktober) können auch Busse und schwere LKW über die bis zu 30 m dicke Salzschicht fahren, deren Oberfläche dann von magisch anmutenden Fünfecken überzogen ist.
Auf etwa 10 Milliarden Tonnen wird das Salz geschätzt. An vielen Stellen blubbern Salzquellen an die Oberfläche. Sie fahren hinein in die weiße Pracht und über lockeres Salz erreicht Ihr Geländewagen die Isla Incahuasi, die etwa 80 km von Uyuni im Salar de Uyuni liegt.
Sie ragt etwa 50 m aus dem Salzsee heraus und ist von Hunderten von Kakteen bedeckt. Manche Kakteen sind höher als 7 Meter!
Nach einem Mittagspicknick auf der Isla Incahuasi geht die Fahrt mit dem Geländewagen durch den Salzsee nach Colchani, an der Südwestecke des Salar de Uyuni. Hier sehen Sie, wie man das Salz aus dem Salar zu kleinen Haufen aufschüttet, um es von der Sonne trocknen zu lassen.
Die Nacht können Sie in einem ganz besonderen Hotel verbringen (nur bei Buchung Komfortklasse). Das "Salzhotel" ist ganz aus Salzblöcken erbaut! Aus etwa 1 Mio. Salzblöcken wurden Decken, Wände und Böden gebaut aber auch Betten, Tische und Stühle. Es dürfte das einzige Hotel in der Welt sein, in deren Hausordnung steht: "An den Wänden lecken verboten!".
Bei Sonnenuntergang haben Sie einen herrlichen Blick auf den Salar de Uyuni.

9. Tag:   Uyuni - La Paz - PUNO (PERU)
Transfer zum Flughafen. Flug von Uyuni nach La Paz.
Fahrt über den Altiplano zum Titicacasee, wo Sie in Desaguadero die Grenze nach Peru überqueren und das Fahrzeug wechseln. Dann geht Ihre Reise weiter zu Ihrem Hotel in Puno.

10. Tag:   Puno - COLCA CANYON
Ihre Reise durch Peru geht mit dem Bus weiter in westlicher Richtung durch das Hochland des Altiplano zum Colca Canyon (ca. 6 Std.).
Ihre Fahrt führt vorbei an der schönen Laguna Lagunillas (4.174 m) durch eine menschenlose Wüste, in der Lamas, Alpacas und Vicunas leben.
Auf etwa 4.800 m passieren Sie den höchsten Punkt Ihrer Reise. Hier bietet sich Ihnen ein prächtiger Ausblick auf die schneebedeckten Vulkane Ampato (6.288 m) und Sabancaya (5.976 m) sowie weiter im Süden auf den Vulkan Misti (5.822 m).
Von der Höhe führt die kurvenreiche Straße durch eine spektakuläre Landschaft hinunter zum Ort Chivay (3.600 m). Mit rund 4.000 Einwohnern liegt Chivay am Eingang zum Colca Canyon und ist das Zentrum der Region.
Der Rio Colca windet sich mehr als 100 km lang und bis zu 3.191 m tief durch die Anden und hat dadurch den berühmten Colca Canyon geschaffen.
Hinter dem benachbarten Canyon del Cotahuasi ist er der zweittiefste Canyon der Welt! Er ist erheblich tiefer als der Grand Canyon in den USA, der es auf "nur" 1.800 m bringt.

11. Tag:   COLCA CANYON: CRUZ DEL CONDOR
Am Morgen fahren Sie am Südrand des Colca Canyon entlang. Im Tal des Rio Colca hatten die Inka große Terrassen für die Landwirtschaft angelegt. Seit vorkolumbischen Zeiten sind die zahllosen Terrassenfelder bis heute in Gebrauch.
In vielen Dörfern im oberen Teil des Canyons, wie z.B. in Yanque oder Pinchollo, werden ebenfalls noch die traditionellen Terrassenfelder bewirtschaftet.
In den Dörfern Yanque und Maca sehen Sie schöne kleine Kirchen aus der Kolonialzeit.
Dann erreichen Sie den Aussichtspunkt Cruz del Condor.
Mehr als 1.200 m fallen die Felswände hinunter bis zum Rio Colca, der sich durch den Canyon windet.
Auf der anderen Seite des Canyon erhebt sich 5.597 m hoch das Bergmassiv des Nevado Mismi. Die Aussicht in den Abgrund und über den Canyon hinweg zur Nordseite ist einfach fantastisch!
In der frühen Morgenthermik steigen Kondore auf bis über den Rand des Canyons. Mit einer beeindruckenden Flügelspannweite von bis zu 3,20 m ist der majestätische Kondor der König der Lüfte in Südamerika.
Dann fahren Sie den Colca Canyon entlang zurück nach Chivay. Mit der Fahrtrichtung ändern sich auch die Landschafteindrücke, die immer aufs Neue begeistern.
Am Nachmittag besuchen Sie die Aussichtspunkte Mirador de Antahuilque und Mirador de Choquetico mit fantastischen Ausblicken auf den Colca Canyon und die umliegende Berglandschaft.

12. Tag:   Colca Canyon - AREQUIPA
Durch das Naturreservat Aguadas Blanca, wo Sie mit etwas Glück wildlebende Vicunas sehen, führt die Straße zwischen dem Vulkan Chachani (6.075 m) auf der rechten Seite und dem Vulkan Misti (5.822 m) auf der linken Seite vom Altiplano hinunter nach Arequipa (ca. 240 km, ca. 4 Std.).
Arequipa ist mit mehr als 800.000 Einwohnern eine der größten Städte in Peru. Sie liegt in einem fruchtbaren Tal zwischen Wüste und dem mächtigen Gebirgszug der Anden auf etwa 2.380 m Höhe. Bis zum Meer sind es nur etwa 75 Kilometer Luftlinie, was der Stadt ein ganzjährig angenehmes Klima beschert.
Weißer Tuffstein, den die drei umliegenden Vulkane (El Misti 5.822 m, Chachani 6.075 m und Pichu Pichu 5.669 m) herausgeschleudert haben, war das bevorzugte Baumaterial und führte zum Beinamen "Stadt in Weiß".
Arequipa wurde 1540 von den Spaniern gegründet. Die koloniale Altstadt mit vielen prächtigen Kirchen und großzügigen Klöstern gehört zu den schönsten Städten von Peru und ist seit 2000 UNESCO-Weltkulturerbe!
Sie haben Zeit zur freien Verfügung und können auf eigene Faust durch Arequipa bummeln.

13. Tag:   AREQUIPA: STADTERKUNDUNG
Am Vormittag erkunden Sie Arequipa auf einer Stadtrundfahrt. Die Innenstadt ist für den Autoverkehr teils geschlossen, so daß Sie die Altstadt zu Fuß erkunden.
Sie besuchen die Plaza de Armas, die als einer der schönsten Plätze in Peru gilt. Eine Seite der Plaza nimmt die Kathedrale aus dem 17. Jh. ein.
Ferner besuchen Sie die herrliche Jesuitenkirche Iglesia de la Compania, das San Lazaro Viertel und die Außenbezirke Yanahuara und Cayma, von wo Sie einen eindrucksvollen Blick haben auf die Stadt und den sich dahinter erhebenden Vulkan El Misti.
Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Perus ist die riesige Klosterstadt Santa Catalina. Um 1580 gegründet, lebten hier reiche Nonnen mit ihren Bediensteten, insgesamt bis zu 1.000 Menschen, in vielfältigen Gebäuden, verbunden durch ein Labyrinth von Gassen und Innenhöfen. Dieses architektonische Meisterwerk wurde erst 1970 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

14. Tag:   Arequipa - LIMA
Am Vormittag Transfer zum Flughafen und Flug von Arequipa nach Lima.
Mit der Ankunft auf dem Flughafen in Lima endet Ihre Rundreise durch Peru und Bolivien.

Weiterreise oder Heimflug in eigener Regie.
Hierbei sind wir Ihnen auf Wunsch gerne behilflich.

Routenkarte

Bilder

 
 
 

Termine & Preise

Preise in EUR pro Person

von

bis

DZ

EZZ

DZ

EZZ



Hotels meist 3*
Mittelklasse

Hotels meist 4*
Komfortklasse

11.08.2019

24.08.2019

2.817

428

3.091

722

Mariä Himmelfahrt

08.09.2019

21.09.2019

2.817

428

3.091

722

06.10.2019

19.10.2019

2.817

428

3.091

722

03.11.2019

16.11.2019

2.851

443

3.121

739

17.11.2019

30.11.2019

2.851

443

3.121

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12.01.2020

25.01.2020

2.851

443

3.121

739

26.01.2020

08.02.2020

2.851

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3.121

739

23.02.2020

07.03.2020

2.851

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739

08.03.2020

21.03.2020

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22.03.2020

04.04.2020

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19.04.2020

02.05.2020

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Maifeiertag

03.05.2020

16.05.2020

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17.05.2020

30.05.2020

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17.05.2020

30.05.2020

2.851

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Chr. Himmelfahrt

07.06.2020

20.06.2020

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Fronleichnam

05.07.2020

18.07.2020

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19.07.2020

01.08.2020

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09.08.2020

22.08.2020

2.851

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3.121

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Mariä Himmelfahrt

06.09.2020

19.09.2020

2.851

443

3.121

739

04.10.2020

17.10.2020

2.851

443

3.121

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18.10.2020

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2.851

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4 Linienflüge in Südamerika:
EUR 640

 
 

Leistungen

Im Preis enthalten
Wunschleistungen (Extras)

IM PREIS ENTHALTENE LEISTUNGEN:

Alle nicht im Preis enthaltenen Extras unter Wunschleistungen

NICHT IM PREIS ENTHALTEN:

  • Interkontinentale Langstreckenflüge
  • 4 Linienflüge in Südamerika mit renommierten Fluggesellschaften (z.B. LAN, Boliviana de Aviacion)
    Lima - Cuzco // La Paz - Uyuni - La Paz // Arequipa - Lima
    in Economy-Klasse inkl. Flughafengebühren
    Flugpreis pro Person Aug '19 - Okt '20: EUR 640
    (Stand: 07/2019, Änderungen vorbehalten bis zur Ausstellung der Flugtickets)
  • Übrige Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder und Versicherungen
  • Geänderter Kerosinzuschlag
    Die Fluggesellschaften behalten sich Änderungen vor bis zur Ausstellung der Flugtickets

WUNSCHLEISTUNGEN (EXTRAS):

  • Die interkontinentalen Langstreckenflüge gehören nicht zur Reise sondern werden separat zu normalen, tagesaktuellen Tarifen z.B. im Internet gebucht. Sie können diese Flüge ohne weiteres selbst buchen und die Flugverbindung auswählen, die Ihnen am meisten zusagt.
    Auf Wunsch sind wir Ihnen gerne bei der Buchung dieser Flüge behilflich.
  • Angebote renommierter Fluggesellschaften finden Sie u.a. bei dieser Suchmaschine:
    Flüge suchen & buchen
  • Preis für Extranacht in Lima auf Anfrage
  • Mit einem Mietwagen sind Sie für weitere Unternehmungen gerüstet
    Unsere Partner halten eine große Auswahl für Sie bereit:
    Günstige Mietwagen
  • Reise-Rücktrittskosten- und Auslandsreise-Krankenversicherung
    Unsere Versicherungspartner bieten vielfältigen Reiseschutz, den Sie gleich hier bequem abschließen können:
    Europäische Reiseversicherung ERV (Standard)
    Europäische Reiseversicherung ERV (Jahresversicherung)
    LTA-Reiseschutz GmbH
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  • Sie haben noch Fragen?
    Schicken Sie uns eine Mail über das Kontaktformular
    oder rufen einfach an: 02274 - 700 23 25
    auch abends und am Wochenende - wir beraten Sie gerne!
 
 

Pass - Visum - Impfung - Sicherheit - Linktipps

PASS - VISUM

  • Deutsche Staatsbürger benötigen für diese Reise kein Visum, jedoch einen Reisepaß, der bei Reiseende noch mindestens 6 Monate gültig sein muß.

IMPFUNG

  • Nach vorherigem Aufenthalt in Peru ist für die Einreise nach Bolivien eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben! Aktuelle Informationen über eventuell vorgeschriebene Impfungen, die gesundheitliche Lage vor Ort und medizinische Vorbeugemaßnahmen:
    Peru Reisemedizin
    Bolivien Reisemedizin

REISE- UND LÄNDERINFORMATIONEN

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