2. Tag: AUSFLUG HERKULANEUM & VESUV
Tagesetappe ca. 115 km
Als der Vesuv 79 n. Chr. ausbricht, begräbt er nicht nur Pompeji sondern auch die kleinere Stadt Herkulaneum unter einer bis zu 20 m dicken Schicht aus Tuffstein.
Luftdicht verschlossen überdauern die Ruinen die Jahrhunderte bis im 18. Jh. Herkulaneum zufällig wieder entdeckt wird und erste Ausgrabungen beginnen.
Herkulaneum ist sehr gut erhalten wie ein Freilichtmuseum.
Seine schöne Lage am Golf von Neapel machte es einst zur beliebten Sommerfrische wohlhabender Römer. Einige fast vollständig erhaltene Villen mit großartigen Wandgemälden künden heute noch vom Kunstverstand und Wohlstand ihrer Bewohner.
Nach der Besichtigung von Herkulaneum besuchen Sie den Vesuv, der inmitten des Nationalparks Vesuv liegt. Sein letzter Ausbruch war 1944 und der nächste kommt bestimmt – die Frage ist nur wann. Mit zahlreichen Meßstationen überwacht man den Vesuv, aber Vorhersagen sind bis heute nicht möglich.
Im unteren Teil des Nationalparks wohnen viele Menschen, deren Häuser bis auf eine Höhe von etwa 700 m reichen. Obst- und Weinanbau wird an den Hängen des Vesuv betrieben. Auf der Vesuv-Höhenstraße fahren Sie zu einem Weingut, spazieren durch die Ländereien und probieren die Weine bei einem traditionellen Mittagessen.
Von der Vesuv-Höhenstraße bietet sich Ihnen ein prachtvoller Ausblick auf Kampanien und den Golf von Neapel. Dann geht die Fahrt zurück zum Hotel auf der Halbinsel Sorrent.
3. Tag: AUSFLUG AMALFIKÜSTE: AMALFI & RAVELLO
Tagesetappe ca. 90 km
Heute steht ein weiterer landschaftlicher Höhepunkt auf dem Programm Ihrer Italienreise! Eine Fahrt entlang der spektakulären Amalfiküste.
100 Meter über dem Meer schlängelt sich die Staatsstraße 163 Amalfitana an der Steilküste entlang. Die Amalfitana wurde erst in der 2. Hälfte des 19.Jhs. gebaut und ist zu schmal für große Fahrzeuge von heute.
Prächtige Ausblicke auf den Golf von Salerno und die unterhalb der Straße liegenden Orte erwarten Sie.
Die Almalfiküste gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und die Amalfitana gilt als eine der schönsten Küstenstraßen in Europa.
Steil den Berg hinunter über viele Terrassen erstreckt sich die Stadt Positano in einer Meeresbucht.
Von einem Aussichtspunkt haben Sie einen schönen Blick auf Positano. Wegen seiner vielen steilen Treppen nannte es der amerikanische Schriftsteller John Steinbeck die "einzige senkrechte Stadt der Welt".
Am Anfang des 20. Jhs. noch ein armer Fischerort, ist Positano inzwischen durch den Tourismus zu Wohlstand gekommen.
Weiter geht Ihre Fahrt auf der Amalfitana durch die wunderschöne Küstenlandschaft nach Amalfi.
Amalfi hat heute etwas mehr als 5.000 Einwohner und lebt wie die ganze Region vornehmlich vom Tourismus. Aber die kleine Stadt, eingezwängt in ein enges Tal und noch bis in die 1850er Jahre nur über das Meer erreichbar, blickt auf eine große Geschichte zurück!
Zwischen dem 9. und 11. Jh. erlebte Amalfi seine Glanzzeit und wurde als erste Stadt in Italien zur unabhängigen Seerepublik wie später Pisa, Genua und Venedig. Die Flotte von Amalfi befuhr das ganze Mittelmeer und die amalfitanischen Kaufleute unterhielten zwischen Cordoba und Konstantinopel viele Niederlassungen.
Der Handel machte die Stadt reich und erlaubte im 10.Jh. den Bau des herrlichen Doms Sant'Andrea. Eine breite Treppe führt zum Eingang hinauf. In der Krypta ruhen die Gebeine des Hl. Andreas, des Schutzpatrons von Amalfi. Sie besuchen den Dom und den wundervollen Paradieskreuzgang im angrenzenden Chiostro del Paradiso.
Beim Bummel durch die kleine Altstadt sehen Sie das Rathaus und eine Besonderheit von Amalfi, den "supportico".
Weil Platz knapp war, baute man Häuser auf Bogengänge. So konnte man den Raum doppelt nutzen, zum Wohnen und für die öffentliche Gasse, auf der man zudem vor Sonne und Regen geschützt war. Im supportico finden sich viele kleine Läden, in denen Sie zum Beispiel den beliebten Zitronenlikör Limoncello trinken und kaufen können. Oder auch die an der Amalfiküste sehr beliebten Majolika-Arbeiten.
Nach dem Besuch von Amalfi fahren Sie mit einem Boot ein Stück die Küste entlang. Vom Meer bietet sich Ihnen ein schöner Blick auf die kleinen Küstenorte. In Maiori wartet Ihr Bus, mit dem Sie noch eine kleine Strecke weiter auf der Amalfitana fahren. Dann biegen Sie von der Küstenstraße nach links ab und auf einer schmalen Straße mit vielen Haarnadelkurven und schönen Ausblicken fahren Sie durch Zitronengärten und Weinberge hinauf in den Bergort Ravello, der 365 m über dem Meer liegt.
Die schöne Lage und der weite Blick aufs Meer zogen reiche Kaufleute und Adlige an, die sich hier großzügige Villen bauten. Erhalten geblieben ist u.a. die Villa Rufolo, deren Anfänge bis in das 13.Jh. zurückreichen. Einfach atemberaubend ist der Blick von den Gartenterrassen auf die Amalfiküste und das Meer.
Genießen Sie die Blumen und die Aussicht - viel schöner kann Italien nicht sein!
Die Familie Rufolo stiftete auch eine Kanzel im sehenwerten Dom von Ravello mit prachtvollen Mosaiken. Nach einem erlebnisreichen Tag mit vielen landschaftlichen Höhepunkten geht die Fahrt zurück zum Hotel auf der Halbinsel Sorrent.
4. Tag: AUSFLUG NACH NEAPEL
Tagesetappe ca. 110 km
Neapel, das die Italiener Napoli nennen, ist die Hauptstadt der Region Kampanien und mit rund 1 Mio. Einwohner die drittgrößte Stadt in Italien. Mit fast 4 Mio. Einwohnern ist der Großraum Neapel das bedeutendste Wirtschafts- und Kulturzentrum in Süditalien.
Als "Neue Stadt" (Nea Polis) gründeten griechische Kolonisten den Ort um 500 v. Chr. Seither hat Neapel viele Herren kommen und gehen sehen. Sie alle bauten Neapel auf, aus und um.
Kaiser Friedrich II. gründete 1224 die Universität von Neapel, die heute seinen Namen trägt "Federico II.". Nach den Universitäten in Bologna und Padua war Neapel die dritte Universität in Italien überhaupt.
Sie lassen den Bus stehen und erkunden das Zentrum mit der Metro. Einige Stationen wurden künstlerisch aufwendig gestaltet.
Die historische Altstadt von Neapel (Centro Storico) ist reich an schönen und bedeutenden Bauten aus vielen Epochen. Seit 1995 ist die Altstadt UNESCO-Weltkulturerbe.
In den teils engen Gassen geht es sehr geschäftig zu. Viele kleine, oft von Familien geführte Läden, Handwerksbetriebe, Cafes und Restaurants sind typisch für das Stadtbild.
In einer dieser Gassen soll - der patriotischen Überlieferung zufolge - vor mehr als hundert Jahren die erste Pizza aus dem Ofen geholt worden sein! Auf jeden Fall ist "Pizza Napoletana" heute ein eingetragenes Wahrenzeichen der EU und Pizza Margherita die Mutter aller Pizzas.
Wahrzeichen von Neapel ist Castel Sant'Elmo auf dem Vomero, dem Hausberg von Neapel. Nicht weit vom Rathaus sehen Sie das trutzige Castel Nuovo mit mächtigen Rundtürmen, in dem über die Jahrhunderte die verschiedenen Fremdherrscher über die Stadt residierten.
Von den buchstäblich hunderten von Kirchen ist die Kathedrale von Neapel (Duomo die San Gennaro) die bedeutendste. Sie wurde im 14.Jh. fertiggestellt und ist San Gennaro - dem Schutzpatron von Neapel - geweiht. Berühmt ist das "Blutwunder", wenn sich das (trockene) Blut des Heiligen zweimal im Jahr vor den Augen der gläubigen Pilger verflüssigt.
Viele reiche Familien haben sich prächtige Palazzi gebaut. Ein besonders großartiger Bau ist der Palazzo Reale, der im 17. Jh. als Residenz der Vizekönige von Neapel erbaut wurde.
Gleich neben dem Palazzo Reale sehen Sie das Teatro San Carlo aus dem Jahr 1735. Mit 3.300 Plätzen für die musik- und gesangsbegeisterten Neapolitaner war es lange Zeit das größte und berühmteste Opernhaus der Welt. Viele große Komponisten wie Bellini, Donizetti oder Rossini haben hier ihre Werke aufgeführt und alle großen Tenöre haben hier gesungen, darunter auch der Neapolitaner Enrico Caruso.
Dem Teatro San Carlo gegenüber öffnet sich die Galeria Umberto I., eine elegante, überdachte Einkaufspassage. Sie wurde 1890 als eine der ersten großen Einkaufspassagen in Europa eröffnet.
Um viele interessante Eindrücke von Neapel bereichert fahren Sie dann am Meer entlang zurück zu Ihrem Hotel auf der Halbinsel Sorrent. Lassen Sie den Tag bei einem erfrischenden Limoncello-Spritz ausklingen.
5. Tag: AUSFLUG SORRENT: STADTBESICHTIGUNG & ZITRONENGÄRTEN
Tagesetappe ca. 20 km
Zunächst erkunden Sie Sorrent. Das Städtchen mit etwa 16.000 Einwohnern liegt auf der gleichnamigen Halbinsel im Süden des Golfs von Neapel. Markant ist die Lage auf dunklen Lavaklippen, die steil in die weiße Meeresbrandung abfallen.
Sorrent ist eine alte Stadt mit einer Geschichte von mehr als 2000 Jahren. Schon vor Jahrhunderten war die Stadt berühmt für ihre Sonnenuntergänge und ihre üppig wachsenden Zitronen und Orangen.
Auf Ihrem Rundgang sehen Sie einen alten Adelspalast, in dem heute das Museum Correale di Terranova untergebracht ist. Im Dom von Sorrent wurde Torquato Tasso getauft, ein italienischer Dichter des 16. Jhs. Sehr schön und stimmungsvoll ist auch der Kreuzgang im Kloster San Francesco.
Vom Stadtgarten haben Sie einen prächtigen Ausblick: Jenseits der weitgeschwungenen Bucht des Golfs von Neapel liegt vor Ihnen direkt gegenüber Neapel, nur etwa 27 km Luftlinie entfernt.
Zu Ihrer Rechten erhebt sich der imposante Doppelhügel des Vesuv etwa 1.280 m hoch in den blauen Himmel.
Dann erkunden Sie die schöne, abwechslungsreiche Landschaft der Halbinsel Sorrent mit grünen Bergen und steilen Küsten.
Zwischen den Bergen versteckt aber auch hoch über der Steilküste liegen hübsche kleine Orte, die fast alle von der Landwirtschaft leben. Hier werden Zitronen und Orangen aber natürlich auch - wie sollte es in Italien anders sein - Wein und Oliven angebaut. Sie besuchen einen Bauernhof, der Mozarellakäse herstellt. In der Region Kampanien wird Mozarella traditionell nur aus Büffelmilch gewonnen.
Dann geht die Fahrt zurück zum Hotel. Oder Sie steigen in Sorrent aus und fahren später in eigener Regie mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück zum Hotel
.
Rest des Tages zur freien Verfügung.
So können Sie einen Einkaufsbummel auf der Via S. Cesario, der Einkaufsstraße von Sorrent, unternehmen. Oder Sie entspannen bei einem Bad im Pool Ihres Hotels oder genießen auf der Hotelterrasse den Sonnenuntergang.
6. Tag: AUSFLUG POMPEJI & OPLONTIS
Tagesetappe ca. 80 km
Die Ruinen der römischen Stadt Pompeji liegen nur knapp 30 km nordöstlich von Sorrent nahe der Küste des Golfs von Neapel und - fatalerweise - direkt zu Füßen des Vesuv. Als der Vesuv 79 n. Chr. ausbricht, begräbt er die Stadt unter meterdecken Ascheschichten. Wer nicht geflohen ist, dem wird sein Haus zum Grab.
Die Stadt gerät in Vergessenheit und erst Ende des 18. Jhs. beginnen systematische Ausgrabungsarbeiten, die heute noch andauern.
Unter der dicken Ascheschicht konserviert, kam nach und nach eine komplett erhaltene antike Stadt zum Vorschein, in der einmal etwa 9.000 Menschen gelebt haben. Mit einer Fläche von rund 44 Hektar ist Pompeji bis heute die größte zusammenhängende Stadtruine der Welt und die am besten erhaltene antike Stadt in Europa.
Wie in einer Zeitkapsel eingeschmolzen, öffnet sich ein Blick in das Leben der Menschen vor 1.900 Jahren. Plätze mit öffentlichen Gebäuden, Tempeln, Theatern und Thermen sowie ganze Straßenzüge mit Häusern, Läden und Werkstätten sind erhalten. Darunter auch goßzügige Villen mit reich bemalten Wänden.
Vielfach hat die Asche die Körperformen von Menschen konserviert, so, wie sie der Tod ereilte. Das sind besonders dramatische Eindrücke und man glaubt, noch das Rennen und Schreien der Menschen zu hören, die der Höllenkatastrophe des Vulkanausbruchs zu entkommen versuchen.
Sie besichtigen am Vormittag das einzigartige Pompeji, das seit 1997 UNESCO-Weltkulturerbe ist.
Dann fahren Sie wenige Kilometer weiter an die Küste des Golfs von Neapel. Hier lag in der Antike der Ort Oplontis, den das Vulkangestein des Vesuvs ebenfalls verschüttet hat. Erst 1964 wurde hier eine große, vornehme Villa entdeckt, deren Ausgrabung noch andauert. Es wird vermutet, daß die Villa einst zum Besitz der Familie der Poppaea Sabina gehörte, der zweiten Ehefrau von Kaiser Nero.
Sie besichtigen die Villa und fahren dann zurück zu Ihrem Hotel in Sant'Agata auf der Halbinsel Sorrent.
6. Tag: SORRENT: OPTIONALER AUSFLUG CAPRI
Tagesetappe ca. 10 km
Tag zur freien Verfügung.
Sie können z.B. die Umgegend in eigener Regie erkunden. Die Regionalbahn Ferrovia Circumvesuviana hält an 96 Bahnhöfen rund um den Vesuv zwischen Sorrent und Neapel.
Wir empfehlen heute den optionalen Tagesausflug nach Capri (ab 4 Teilnehmer ca. EUR 150 p.P., Buchung und Bezahlung vor Ort, ohne Reiseleitung).
Die kleine Insel Capri liegt in Verlängerung der sorrentinischen Halbinsel nur etwa 5 km entfernt im Meer. Mit dem Boot fahren Sie vom Hafen Marina Piccola in Sorrent die Köste entlang nach Capri. Hier haben Sie rund 4 Stunden zur freien Verfüung.
Nicht groß - gut 6 km lang und knapp 3 km breit - aber traumhaft schön erhebt sich die Felseninsel bis zu 589 m über das Meer. Mildes Klima, üppig grün bewachsene Berge umweht von einem Duft von Rosmarin, Wein-, Oliven- und Obstgärten, darüber ein blauer Himmel und ringsum türkisblaues Meer:
Capri ist seit Generationen DER Sehnsuchtsort der Italienbegeisterung!
Schon der römische Kaiser Tiberius war so begeistert von Capri, daß er seinen Regierungssitz hierher verlegte; bis zu seinem Tod 37 n. Chr. war Capri faktisch die Residenz des Römischen Reichs!
Sie können in Serpentinen hinauffahren nach Anacapri, dem Ort im Westen der Insel mit knapp 7.000 Einwohnern. Genießen Sie von hier oben eine herrliche Aussicht auf den Golf von Neapel mit dem Vesuv im Hintergrund.
Hier können Sie die Villa San Michele besuchen, die sich Axel Munthe, der Arzt der reichen und schönen Aristokraten, an der Wende zum 20.Jh. baute. Das luftig leichte Anwesen bietet einen traumhaften Blick auf das Meer und den Hafen von Capri. Tragisch für den Erbauer: kaum war sein Domizil fertiggestellt, erblindete Axel Munthe.
Oder Sie erkunden im Ostteil der Insel den Ort Capri mit etwas mehr als 7.000 Einwohnern.
Im Zentrum liegt die Piazza Umberto I., berühmt als "Piazetta", ein kleiner Platz mit Cafes, wo sich Capri und der Rest der Welt ein Stelldichein geben. Bei einem Kaffee oder Espresso oder einem Glas Wein können Sie den Jahrmarkt der Eitelkeiten bewundern.
Danach könnten Sie die Augustusgärten besuchen, die sich über mehrere Terrassenstufen an der Südküste der Insel erstrecken.
Von den Augustusgärten haben Sie einen überwältigenden Ausblick auf das Meer und die berühmten "Faraglioni". Diese vier markanten Felsen sind teils mehr als 100 m hoch und liegen etwas vor der Küste im Meer. Die Faraglioni gelten als Wahrzeichen von Capri.
Unterhalb der Augustusgärten liegt der zweite Hafen von Capri Marina Piccola und gleich daneben sehen Sie einen der berühmtesten Wege auf Capri: die Via Krupp.
Dieser Fußweg ist nur etwa 1,3 km lang, überwindet dabei aber einen Höhenunterschied von mehr als 100 m!. Hinter scharfen Haarnadelkurven liegen die einzelnen Abschnitte des Wegs fast übereinander und steigen so die Felswand hinab.
Der Essener Stahlbaron Friedrich Alfred Krupp hat Anfang des 20. Jhs. den Bau dieses Wegs finanziert, um eine schnelle Fußverbindung zu haben zwischen seiner Yacht in der Marina Piccola und seinem Hotel.
Leider geht Ihr Aufenthalt auf Capri nun zu Ende. Mit dem Boot fahren Sie zurück nach Sorrent und dann weiter zu Ihrem Hotel in Sant'Agata.
8. Tag: RÜCKFLUG: Neapel - ABFLUGSORT
Tagesetappe ca. 60 km
Es heißt Abschied nehmen von der schönen Region Kampanien, wo sich Landschaft und Kultur so herrlich verbinden.
Transfer zum Flughafen Neapel. Sie können den Gruppentransfer nutzen oder in eigener Regie mit Taxi oder öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Alternativ können Sie gegen Aufpreis einen privaten Transfer bei Reiseanmeldung buchen.
Linienflug von Neapel zum Abflugsort. Ankunft am gleichen Tag.
Hier endet Ihre erlebnisreiche Reise zwischen dem Golf von Neapel und dem Golf von Salerno.