Südamerika-Rundreise Peru - Chile - Osterinsel, 14 Tage ab € 2.298

  • Südamerikareise ab Lima / bis Santiago de Chile
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
    Maximal 16 Personen
  • Lima - Urubambatal - Ollantaytambo - Yucay - Machu Picchu - Cuzco - Altiplano - Puno - Titicacasee - Anden - Lima - Santiago de Chile - Osterinsel (Rapa Nui) - Santiago de Chile
  • Peru: Optionale Vorprogramme
    Iquitos & Amazonas // Puerto Maldonado & Regenwald // Trujillo & Chiclayo // Nazca-Linien & Ballestas Inseln
  • Chile: Optionales Nachprogramm
    Atacamawüste

Südamerika-Rundreise Peru - Chile - Osterinsel
 
Reiseverlauf
Termine | Preise
Leistungen
Wichtige Infos
 
 

Reiseverlauf

Route
Routenkarte

Alle Ausflüge auf der Osterinsel inklusive!

Eine besondere Kombination von großen kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten in Peru und Chile, die nur selten bei einer Reise zu erleben sind:

Machu Picchu, Cuzco, Titicacasee und die geheimnisvolle Osterinsel!

Peru ist wohl das beeindruckendste Reiseland in Südamerika mit einem überwältigenden Erbe der alten Indio-Kulturen.
Inka, Nazca, Moche und andere Indiovölker schufen Bauten und Kunstwerke, die uns noch heute staunen machen:
Machu Picchu, die Inkastädte Cuzco und Ollantaytambo oder die rätselhaften Nazca-Linien (optionales Vorprogramm) oder das Grab des "Herrn von Sipan" bei Chiclayo und die größte Lehmziegelstadt der Welt Chan Chan in Nordperu (optionales Vorprogramm).
Das Leben der heutigen Indios lernen Sie am Titicacasee kennen auf den schwimmenden Inseln der Uros.
Zusätzlich erleben Sie in Peru die landschaftliche Vielfalt dieses schönen und sehr gegensätzlichen Landes. Von der wüstenähnlichen Küste geht Ihre Reise hinauf in das Hochgebirge der schneebedeckten Anden. Über die weite, trockene Hochebene des Altiplano, wo Vicunas, Lamas und Alpakas leben, erreichen Sie schließlich den tiefblauen Titicacasee.
Dann besuchen Sie die Osterinsel mitten im Pazifik. Die einsamste Insel der Welt gehört zu Chile.
Vor langer Zeit hatten die Bewohner der Osterinsel riesige Steinfiguren errichtet, die Moais, deren Zweck bis heute ein Geheimnis geblieben ist.
Sie erkunden die Osterinsel, die neben den Moais noch einige andere Rätsel bietet.
Ihre Rundreise endet in der Hauptstadt Santiago de Chile, beeindruckend gelegen in einem Talkessel zu Füßen der mächtigen, oft schneebedeckten Gebirgskette der Anden.

Unser Reisebaustein läßt Ihnen freie Wahl bei der Buchung Ihrer Flüge ab/bis Deutschland!
Aber selbstverständlich sind wir Ihnen bei der Flugbuchung auch gerne behilflich und unterbreiten auf Wunsch ein kostenloses Angebot.

Alternativ können Sie unsere Rundreise auch als Einzelreise exklusiv für nur einige Personen buchen.
Ohne Gruppe bestimmen Sie dann selbst den Termin Ihrer Reise!


Zusätzlich empfehlen wir

Peru: Optionale Vorprogramme
4 Tage Iquitos & Ceiba Tops Lodge am Amazonas
4 Tage Puerto Maldonado & Sandoval Lake Lodge im Regenwald
4 Tage Puerto Maldonado & Posada Amazonas im Regenwald
3 Tage Nordperu: Trujillo & Chiclayo
3 Tage Nazca-Linien & Ballestas Inseln

Chile: Optionales Nachprogramm
4 Tage Atacamawüste


Lesen Sie hier den Erfahrungsbericht unserer Kunden:
Erfahrungsbericht: Südamerika-Rundreise Peru - Chile - Osterinsel



1. Tag:   LIMA
Ankunft auf dem Flughafen in Lima in eigener Regie.
Begrüßung und Transfer zu Ihrem Hotel in Lima. Rest des Tages zur freien Verfügung.

2. Tag:   LIMA: STADTERKUNDUNG
Die Hauptstadt von Peru wurde 1535 vom spanischen Conquistador Francisco Pizarro gegründet. In Lima begegnen sich sowohl altehrwürdige Kolonialbauten in ruhigen Stadtteilen als auch die Hektik der größten Metropole des Landes mit mehr als 10 Mio. Einwohnern und einem chaotischen Verkehr.
Sie unternehmen eine Stadtrundfahrt (ca. 4 Std.) durch das alte und neue Lima.
Zunächst besuchen Sie die koloniale Altstadt, seit 1991 UNESCO-Weltkulturerbe. Im Zentrum liegt die Plaza de Armas mit dem Regierungspalast, dem Rathaus, dem erzbischöflichen Palais und der Kathedrale.
Dann besuchen Sie das Kloster San Francisco, das nach dem verheerenden Erdbeben von 1746 restauriert wurde. Die Kirche ist reich mit Gemälden ausgestattet und in der Klosterbibliothek stehen Tausende von Büchern, die bis in die Zeit der Konquistadoren zurückgehen. Einzigartig sind die Katakomben unter dem Kloster, in denen mehr als 70.000 Menschen bestattet wurden.
Nicht weit von der Plaza de Armas liegt die Plaza San Martin, einer der repräsentativsten Plätze in Lima. Auf dem Platz steht das Reiterdenkmal für den argentinischen General Jose de San Martin, der 1821 Peru die Befreiung von den spanischen Kolonialherren brachte.
Weiter geht Ihre Fahrt in den Stadtteil Miraflores, der zusammen mit dem benachbarten Stadtteil San Isidro zu den wohlhabendsten Gegenden in Lima gehört. Miraflores grenzt direkt an die Küste des Pazifik. Hier haben Sie einen herrlichen Blick auf den Pazifik.
Höhepunkt des heutigen Besichtigungsprogramms ist das weltberühmte Archäologische Nationalmuseum Larco.
Durch Zuckerrohr reich geworden, hat Rafael Larco Herera Anfang des 20. Jhs. Kunstobjekte der antiken Indiokulturen zusammengetragen. Heute umfaßt die Sammlung mehr als 45.000 Objekte aus vier Jahrtausenden der Geschichte Perus. Es ist die größte private Sammlung präkolumbischer Kunstobjekte der Welt, die Ihnen einen ausgezeichneten Überblick über die verschiedenen Kulturen des alten Peru gibt.
In einem Raum sehen Sie eine riesige, detailgetreue Rekonstruktion der Inka-Stadt Machu Picchu.
Fahrt zurück zu Ihrem Hotel und Rest des Tages zur freien Verfügung.
Wenn die Zeit noch reicht besuchen Sie z. B. das berühmte Goldmuseum mit Perus größter und beeindruckendster Sammlung von präkolumbischen Goldobjekten.
Oder bummeln Sie über den Indiomarkt in Miraflores. Hier finden Sie praktisch das gesamte peruanische Kunsthandwerk: Keramiken, Bilder, handgestrickte Wollwaren u.a.m.
Optional können Sie am Abend den Fontänenpark besuchen. Bei einem Abendessen erleben Sie die Wasserfontänen im Rhythmus der Musik und farbig beleuchtet (Buchung und Bezahlung vor Ort).

3. Tag:   Lima - Cuzco - YUCAY (URUBAMBATAL)
Fahrt zum Flughafen und Flug von Lima über die Anden nach Cuzco.
Die örtliche, deutschsprechende Reiseleitung erwartet Sie auf dem Flughafen. Zunächst steht ein Abstecher nach Chinchero auf dem Programm.
Die kleine typische Andenstadt liegt ca. 30 km nordwestlich von Cuzco auf rund 3.760 m Höhe. Chinchero war einst die Sommerresidenz der Inka-Herrscher. Sie sehen die Ruinen des Palasts des Inka Tupac Yupanqui. Sehr schön ist der Markt von Chinchero, der besonders sonntags Händler und Käufer aus der ganzen Umgebung anlockt. Zum Abschluß besuchen Sie den Aussichtspunkt "El Mirador de Raqchi" auf einer Höhe von 3.854 m. Von hier oben bieten sich Ihnen prächtige Ausblicke auf das Urubambatal und die Anden.
Anschließend Fahrt zu Ihrem Hotel in Yucay im Urubambatal. Das "Heilige Tal" der Inka gehört zu den Höhepunkten jeder Perureise! Landschaftlich beeindruckend gelegene Ruinen, kleine Dörfer und bunte Indiomärkte erwarten Sie hier.

4. Tag:   YUCAY (URUBAMBATAL)
Vormittag zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen im Urubambatal.
Optional können Sie an einer leichten Wanderung zu den Terrassen von Yucay teilnehmen (Buchung und Bezahlung vor Ort).
Oder Sie können einen Tagesausflug unternehmen nach Maras und Moray (Buchung und Bezahlung vor Ort).
In Moray haben die Inka kreisrunde Terrassen angelegt, die jedoch nicht nach oben die Berge hinauf führen, sondern bis zu 100 m tief in die Erde hinein!
Jede Terrasse hat ihr eigenes Mikroklima und es wird heute vermutet, daß die Inka hier den Anbau verschiedener Feldfrüchte systematisch erprobt haben. Eine Art riesiges, landwirtschaftliches Laboratorium der Inka!
Anschließend besuchen Sie die Salinen im malerischen Dörfchen Maras. Sie sehen die Technik der Salzgewinnung, die sich seit den Tagen der Inka kaum verändert hat.

Am Nachmittag besichtigen Sie Ollantaytambo (2.792 m), eine der bedeutendsten Ruinen aus der Zeit der Inka. Sie liegt am Ende der Straße, die von Cuzco in das Urubambatal führt. Von hier kommt man nur zu Fuß oder mit dem Zug weiter in das Urubambatal hinab.
Ollantaytambo ist die einzige, im ursprünglichen Zustand erhaltene Stadt der Inka. Aufwendig angelegte Terrassen sichern den Berg und gewaltige Mauern schützen die Stadt.
Trotz seiner strategisch sehr günstigen Lage war Ollantaytambo wohl nicht nur eine militärische Festung sondern auch ein religiöses Zentrum. Dafür spricht u.a. der große Tempelbezirk, der weit oberhalb der Terrassen liegt.
Die Steine für die Gebäude mussten von einem Berg hoch über dem gegenüberliegenden Ufer des Rio Urubamba kilometerweit herangeschafft werden, was großes technisches Können und die Arbeitskraft von tausenden Indios erfordert hat.

5. Tag:   Yucay - Machu Picchu - CUZCO
Heute erleben Sie Machu Picchu, den Höhepunkt jeder Perureise und eine der bedeutendsten archäologischen Fundstätten in ganz Südamerika!
Am Morgen geht die Fahrt mit dem Bus zur Bahnstation von Yucay. Es erwartet Sie eine wunderschöne Fahrt mit dem Zug "Vistadome". In steilen Serpentinen fährt der Zug zunächst den bergauf und dann hinunter durch die fruchtbare Ebene des Urubambatals immer dem Rio Urubamaba folgend zum Machu Picchu, der Ruinenstadt der Inka. Ständig ändert sich die Landschaft!
Die Bahnstation Aguas Calientes liegt am Fuße von Machu Picchu. Mit kleinen Shuttle-Bussen fahren Sie auf der schmalen Straße durch lange Serpentinen 8 km den steilen Berg hinauf zu den Ruinen (2.360 m).
Machu Picchu wurde erst 1911 von Hiram Bingham wieder entdeckt, der eigentlich die Ruinen von Vilcabamba suchte, wo der letzte Inka seine Zuflucht fand. Jedoch ist Machu Picchu unter diesem Namen und am geographisch exakten Ort schon in Landkarten des 19. Jhs. vermerkt, so daß zumindest einige Menschen von der Existenz des Ortes gewußt haben müssen.
Machu Picchu wird oft als Zufluchtsort gesehen, den nur wenige kannten und den die Spanier nie entdeckten. Da es keine historischen Quellen gibt, sind weder der ursprüngliche Name (Machu Picchu bedeutet in Quechua lediglich "Alter Gipfel") noch der Zweck des Ortes bekannt.
Entsprechend unterschiedlich sind die Theorien, die die neuere Forschung entwickelt hat:
Einige sehen in Machu Picchu ein religiöses und astronomisches Zentrum, das ab 1420 erbaut und bereits vor Ankunft der Spanier gegen 1520 aufgegeben wurde.
Andere sehen darin eine Siedlung, die zur Zeit des Untergangs des Inkareichs noch im Bau war und nicht mehr fertiggestellt wurde.
Auf jeden Fall erleben und besichtigen Sie die beeindruckende Ruinenstadt, die mit ihrer exponierten Lage auf einem Bergrücken hoch in den Anden zu den großen kulturellen Höhepunkten in Peru und ganz Südamerika gehört.
Seit 1983 ist Machu Picchu UNESCO-Weltkulturerbe. Die UNESCO ist über die rund 2.000 täglichen Besucher gar nicht glücklich und möchte die Besucherzahl zum Schutz der empfindlichen Terrassen am liebsten auf 800 pro Tag begrenzen.
Fahrt mit dem Bus zurück nach Aguas Calientes und weiter mit dem Zug Vistadome durch das Urubambatal nach Yucay. Anschließend geht die Fahrt weiter mit dem Bus zu Ihrem Hotel in Cuzco.

6. Tag:   CUZCO: STADTERKUNDUNG
Das Wort Cuzco bedeutet in Quechua "Nabel der Welt", ein treffender Name für die Hauptstadt des Inkareiches (ca. 1200-1533), das in seiner größten Ausdehnung von Ecuador bis Chile reichte, was ungefähr der Entfernung vom Nordkap bis Nordafrika entspricht.
Auf 3.330 m Höhe in dem fruchtbaren Tal des Rio Vilcanota gelegen, ist Cuzco mit rund 320.000 Einwohnern auch heute das indianische Zentrum der Anden. Hier wohnen überwiegend Quechua-Indios, die direkten Nachkommen der Inka.
Am Vormittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt. Nach der Zerstörung im Jahre 1536 errichteten die Spanier auf den mächtigen Fundamenten der Inka-Bauten koloniale Paläste und herrliche Kirchen.
Im Zentrum der Stadt und des ganzen Inka-Reiches liegt die Plaza de Armas mit der mächtigen Kathedrale, einem Schatzhaus kolonialer Kunst und Architektur.
In der Nähe befindet sich die 1622 von Jesuiten gegründete Universität. Auch das Erzbischöfliche Palais ruht auf dem Fundament eines ehemaligen Inka-Palastes, in das ein tonnenschwerer, zwölfeckiger Felsblock mit größter Präzision eingepasst worden ist.
Der Sonnentempel Korikancha war einst der heiligste Tempel der Inka. Die Spanier überbauten ihn mit einer Kirche, so daß wenigstens die immer noch beeindruckenden Fundamente mit perfekt gefugten Steinblöcken erhalten blieben.

Dann besichtigen Sie die Ruinen um Cuzco. Die Festung Sacsayhuaman, deren gewaltige Zyklopenmauer aus exakt behauenen Steinquadern von mehr als 100 t Gewicht weltberühmt geworden ist; das Qenqo-Heiligtum mit seiner markanten Gesteinsformation wie ein Freilichttheater; Tambo Machay, auch "Bad des Inka" genannt, der rituelle Reinigungsplatz und die kleine Festungsanlage Puca Pucara, die auf 3.650 m den Zugang zur Hauptstadt der Inka schützte.
Der Nachmittag ist zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen in Cuzco.
Dank seiner prächtigen Kolonialarchitektur und den Resten genialer Inka-Bauten gehört Cuzco seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist ein weiterer kultureller Höhepunkt auf Ihrer Rundreise durch Peru.

7. Tag:   Cuzco - Andenstrecke - PUNO
Mit einem öffentlichen Linienbus unternehmen Sie heute eine ganztägige Fahrt durch die Anden von Cuzco nach Puno (zusammen mit anderen Reisenden und deutsch- oder englischsprechender Reiseleitung, inkl. Mittagessen).
Diese spektakuläre Busfahrt folgt der Straße, die direkt neben der Trasse der Andenbahn gebaut wurde. Das landschaftliche Erlebnis unterscheidet sich nicht von dem, das die Bahnfahrt bietet, aber die Busfahrt erlaubt Ihnen weitere Besichtigungen unterwegs.
Die Fahrt führt Sie durch eine sehr typische Landschaft der Anden, den Altiplano, wo neben Lamas auch deren Verwandte, Vicunas und Alpakas, leben.
Nur wenige Kilometer hinter Cuzco besuchen Sie das malerische Kolonialdorf Andahuaylillas. Die kleine Jesuitenkirche aus dem 17. Jh., berühmt für ihren reichen, barocken Goldschmuck und viele Gemälde, zieht täglich viele Pilger an.
Die Fahrt führt weiter zum Archäologischen Park von Raqchi. Hier besichtigen Sie die Reste eines Tempels, der dem in den Anden vielerorts verehrten Schöpfergott Viracocha geweiht war. Der mächtige Bau mit einer Seitenlänge von 92 x 25 m und mit bis zu 20 m hohen, bemalten Ziegelmauern und Säulen aus Vulkangestein beeindruckt auch noch als Ruine.
Sie erreichen den La Raya Paß, mit 4.319 m der höchste Punkt Ihrer Perureise. Der La Raya Paß ist auch die Wasserscheide zwischen dem Titicacasee und dem Pazifik auf der einen Seite und dem Amazonas und Atlantik auf der anderen Seite.
Hinter dem La Raya-Paß geht die Fahrt weiter zum Busbahnhof in Puno, wo Sie Ihre örtliche, deutschsprechende Reiseleitung erwartet.
Fahrt in Ihr Hotel in Puno. 1668 wurde Puno 3.827 Meter über dem Meeresspiegel am blauen Titicacasee gegründet. Nahegelegene Silberminen machten Puno einst zu einer der reichsten Städte in Südamerika. Heute ist die Stadt mit rund 120.000 Einwohnern vor allem als Tor nach Bolivien von Bedeutung.

8. Tag:   Puno - Titicacasee- LIMA
Der Titicacasee liegt 3.810 m über dem Meeresspiegel und ist der höchstgelegene, kommerziell schiffbare See der Welt. Mit einer Länge von 194 km und einer durchschnittlichen Breite von 65 km ist er der größte See in Südamerika und etwa 15 Mal größer als der Bodensee.
Er ernährt eine karge Region durch seinen Fischreichtum und eine bescheidene Landwirtschaft, die an seinen Ufern möglich ist. Der Titicacasee gilt als die Urheimat der Kartoffel, die hier auch heute noch angebaut wird.
Dieses den Inka heilige Gewässer bildet die natürliche Grenze zwischen Peru und Bolivien. Auf der Sonneninsel soll der Legende nach der Sonnengott Inti gewohnt haben. Seine Kinder, Manco Capac und Mama Ocllo, ließ er aus den Wassern des Titicacasees emporsteigen und das Inka-Reich gründen. Während der spanischen Eroberung wurde der Überlieferung zufolge alles Gold der Inka im See versenkt, wo es in seinen Tiefen immer noch ruht.
Bootsfahrt gemeinsam mit anderen Reisenden zu den Uros Inseln. Die Uros-Indios gehören zu den Ureinwohnern am Titicacasee. Sie leben auf ca. 40 schwimmenden Inseln, die sie aus Schilfrohr bauen. Früher haben die Uros ihre Inseln bei Gefahr aus der Verankerung gelöst und auf den See hinaus gezogen.
So haben sich die Indios ihre Kultur bewahrt und wollen bis heute nicht das leichtere Leben an Land. Allerdings dürfen inzwischen Touristen die Inseln besuchen, denen die Indios sehr gerne ihr Kunsthandwerk verkaufen.
Dann geht die Fahrt mit dem Boot weiter über den Titicacasee zur Insel Taquile. Hier leben etwa 1.600 Quechua-Indios. Sie tragen farbenprächtige, traditionelle Kleider, die sie selbst fertigen und in Genossenschaftsläden auf der Insel verkaufen. Auf der Insel gibt es weder Straßen noch Strom, allerdings sollen jetzt Solarzellen angeschafft werden.
An den Hängen der Insel erstrecken sich landwirtschaftliche Terrassen überwiegend für den Kartoffelanbau. Sie reichen bis in Höhen von etwas mehr als 4.000 m und stammen noch aus der Zeit vor den Inka.
Auf Taquile stricken die Männer. Man sieht sie eigentlich nur mit Stricknadeln in der Hand, mit denen sie die berühmten Strickwaren herstellen. Diese werden im Hauptort der Insel (3.950 m) verkauft, was den Quechua neben Ackerbau und Fischfang eine weitere Einnahmequelle beschert.
Anschließend Bustransfer zum Flughafen von Juliaca, der Wirtschaftsstadt der Region (ca. 50 km). Flug von Juliaca nach Lima (ca. 1,5 Std.). Begrüßung durch die deutschsprechende Reiseleitung und Fahrt zu Ihrem Hotel in Lima.

9. Tag:   Lima - SANTIAGO DE CHILE
Fahrt zum Flughafen und Flug von Lima nach Santiaog de Chile.
Begrüßung durch die örtliche, deutschsprechenden Reiseleitung und Fahrt zu Ihrem Hotel im Zentrum von Santiago de Chile.
Trotz seiner 6 Millionen Einwohner macht Santiago einen überschaubaren Eindruck. Die Hauptstadt von Chile wirkt eigentlich nicht typisch südamerikanisch, sondern ist kulturell und architektonisch eher an Europa angelehnt.
Sie erkunden Santiago de Chile auf einer Stadtrundfahrt. Die Stadt liegt in einem großen Talkessel am Rio Mapocho auf etwa 520 m Höhe. Im Osten erstrecken sich die Anden, die hier bis zu 5.000 m hoch sind und einen spektakulären Hintergrund zu der Skyline der Stadt bilden.
1541 vom Konquistador Pedro de Valdivia gegründet, erhielt Santiago seinen Namen zu Ehren des Heiligen Santiago de Compostela. Sie besuchen den Hügel Cerro Santa Lucia neben dem historischen Stadtzentrum, auf dem am 12. Februar 1541 Valdivia die Stadtgründung verkündetet hatte.
Von dem kolonialen Erbe ist in der Stadt nicht viel geblieben. Einerseits haben Erdbeben immer wieder Teile der Stadt zerstört. Andererseits nahm Santiago mit der Unabhängigkeit Chiles von Spanien im Jahre 1818 einen großen wirtschaftlichen Aufschwung, in dessen Folge viele Bauten und ganze Stadtviertel neu entstanden.
Sie besuchen die Kirche San Francisco, die 1586 erbaut wurde und als einer der wenigen Zeugen des spanischen kolonialen Erbes die Zeiten überdauert hat.
An der Plaza de Armas, dem Hauptplatz im alten Santiago, besuchen Sie die Kathedrale von 1745. Auf der Hauptstraße "Alameda" geht Ihre Stadtrundfahrt dann weiter vorbei am Präsidentenpalast, dessen Name "La Moneda" daran erinnert, daß in diesem Gebäude einst die staatliche Münzanstalt von Chile untergebracht war, weiter zur Universität und der Nationalbibliothek.
Stark an Europa erinnern die Stadtviertel Barrio Paris & Londres und Barrio Concha y Toro mit vielen Bauten aus der Wende vom 19. zum 20. Jh.
Zum Schluß überqueren Sie den Rio Mapocho und fahren hinauf zum Hügel San Cristobal im Norden der Stadt. Etwa 300 m über der Stadt bietet sich Ihnen ein herrlicher Rundblick über Santiago de Chile mit den mächtigen Anden im Hintergrund.
Anschließend können Sie sich über die chilenischen Weine informieren und einige Weine verkosten (Buchung und Bezahlung vor Ort. Zusammen mit anderen Reisenden und spanischen Erklärungen).

10. Tag:   Santiago de Chile - OSTERINSEL (HANGA ROA)
Fahrt zum Flughafen und Flug von Santiago de Chile auf die Osterinsel.
Gegen Mittag Ankunft auf dem Flughafen bei Hanga Roa auf der Osterinsel.
Fahrt in Ihr Hotel in Hanga Roa an der Westküste, dem einzigen Ort auf der Osterinsel.
Nachmittag zur freien Verfügung.
Wenn Ihnen in Europa alles zu dicht und zu eng ist, dann sind Sie hier richtig! 2.250 km sind es bis zur nächstgelegenen, bewohnten "Nachbarinsel" Pitcairn, wo die Nachkommen der Meuterer auf der Bounty leben und 3.765 km bis zum chilenischen Festland.
Damit gilt die Osterinsel als das am weitesten von einem anderen bewohnten Ort entfernte Stück Land. "Rapa Nui" nennen die Eingeborenen ihre Insel, was soviel bedeutet wie "großer, weiter Flecken". 165 qkm ist die dreieckige Insel groß, die am Ostersonntag 1722 vom holländischen Kapitän Jacob Roggeveen entdeckt wurde und seit 1888 zu Chile gehört.
Auf der nur 24 km langen und 13 km breiten Insel wohnen knapp 4.000 Menschen, die fast nur vom Tourismus leben, denn die Osterinsel ist heute nur noch eine karge Grassteppe.
Weltberühmt ist die Osterinsel für ihre Moai, Steinfiguren z.T. riesigen Ausmaßes, von denen etwa 1.000 Stück auf der Insel gefunden wurden. Die Moai stehen meist in der Nähe der Küste auf einem Ahu, einem Steinsockel, der als Zeremonialstätte diente. Die Moai blicken fast immer ins Land hinein und kehren dem Meer den Rücken zu.
Die genaue Bedeutung dieser Statuen ist bis heute ein Rätsel geblieben. Ihre Herstellung wurde von den Insulanern sehr abrupt beendet und später sogar die Moai umgestürzt und die Ahu zerschlagen.

11. Tag:   OSTERINSEL (RAPA NUI)
Auf dem heutigen Tagesausflug folgen Sie den Spuren des ersten Königs der Osterinsel, Hota Matu'a, von seiner Ankunft auf der Insel am Anakena Strand bis zu seiner Grabstätte.
Dabei bekommen Sie einen Einblick in das Leben der ersten polynesischen Seefahrer, die die Insel entdeckten und besiedelten.
Zuerst besuchen Sie den Strand von Anakena, wo der Überlieferung zufolge König Hotu Matu'a zum ersten Mal Rapa Nui betreten hat. Es fast der einzige Strand auf der Osterinsel, deren Küsten größtenteils steil ins Meer abfallen und von stürmischer Brandung umtost sind.
Hier besichtigen Sie Ahu Nau Nau und Ahu Ature Huki. Als Thor Heyerdahl 1956 auf der Osterinsel forschte, richtete er hier den ersten Moai wieder auf und begann damit die bis heute andauernden Restaurierungsarbeiten. Seit 1995 ist der Nationalpark Rapa Nui UNESCO-Weltkulturerbe.
Durch die Bahía La Perousse fahren Sie weiter zum zerstörten Ahu Te Pito Kura. Der Moai ist 9,80 m hoch und wiegt etwa 82 Tonnen; damit ist er der größte Moai, der auf der Osterinsel jemals transportiert worden ist.
Ein Kilometer hinter der Küste liegt der unscheinbare Hügel des Rano Raraku. Der Tuffstein dieses erloschenen Vulkans lieferte das Material für die Moai.
Hier blicken Sie direkt in die - verlassene - Werkstatt der alten Steinmetze: rund 300 Moais in allen Stufen der Fertigung liegen hier. Von fertigen Maoi, die nie mehr abtransportiert worden sind, bis zu roh behauenen Figuren, die noch halb im Fels stecken. Hier ruht als unvollendete Figur auch der größte, bekannte Moai mit der fantastischen Länge von 20,90 Metern.
Der kleine Kratersee im Vulkan ist eine der ganz wenigen Süßwasserstellen auf der Osterinsel und wurde noch bis vor kurzem für die Wasserversorgung der Insel benützt.
Nicht weit vom Rano Raraku liegt an einer Meeresbucht der einfach überwältigende Ahu Tongariki. 15 Moai erheben sich auf der riesigen Plattform vor der tosenden Brandung des Pazifiks. Ahu Tongariki ist heute die größte Zeremonialstätte auf der Osterinsel.
Der Ahu Aka Hanga bestand aus vier Plattformen mit 12 Moai. Der Ahu liegt heute noch so zerstört da, wie ihn die Insulaner einst hinterlassen haben. In einer Plattform soll König Hotu Matu'a begraben sein.

12. Tag:   OSTERINSEL (RAPA NUI)
Am Vormittag folgen Sie dem Kult des Vogelmannes. Nachdem sie die Moai umgestürzt und die Ahu zerstört hatten, wandten sich die Clans der Insel dem Kult des Tangata Manu (Vogelmann) zu.
Wer das erste Ei des Vogels Manutara von der kleinen Insel Motu Nui unversehrt zur Hauptinsel brachte, war der neue Herrscher für ein Jahr.
Zuerst besuchen Sie Ana Kai Tangata, eine Höhle mit Malereien, die den Vogel Manutara zeigen und seine Ankunft im Frühling, womit der Wettkampf aufs neue begann.
Weiter geht es zum Vulkan Rano Kau, der sich 320 m über die Insel erhebt. Vom Kraterrand öffnet sich ein überwältigender Ausblick auf den tief unten tosenden Pazifik und drei kleine Inseln, darunter Motu Nui, von der das Vogelei zu holen war.
Am Rand des Rano Kau liegt spektakulär auf einer schmalen Steilklippe hoch über dem Meer Orongo, die bedeutendste Stätte des Vogelmannkults.
Die Kultstätte besteht u.a. aus 52 flachen, kleinen Steinhäusern und zahlreichen Felszeichnungen mit Darstellungen des Vogelmanns. Auch Reste eines Ahus wurden gefunden.
Sehenswert ist auch Ahu Vinapu. Seine Mauern sind ohne Mörtel so exakt errichtet, wie man es sonst von Bauten der Inka kennt. Das hat zu Spekulationen geführt, ob die Insulaner nicht auch vom chilenischen Festland stammen könnten.
Am Nachmittag besuchen Sie den berühmten Ahu Akivi, der ganz anders ist, als die übrigen Ahu auf der Osterinsel. Er liegt nicht an der Küste und seine Moai blicken aufs Meer hinaus.
Weiterfahrt zum Krater Puna Pau, aus dessen Gestein die Kopfbedeckungen der Moai (Pukaos) gefertigt wurden.
Dann besuchen Sie den ebenfalls ungewöhnlichen Ahu Hanga Poukura, der sich mehr als 100 m lang an einer Meeresbucht erstreckt.
Zum Abschluß Ihrer Erkundung der Osterinsel besichtigen den großen Zeremonialkomplex des Ahu Tahai, zugleich auch eines der berühmtesten Fotomotive der ganzen Osterinsel!
Ahu Tahai liegt liegt gleich neben dem Ort Hanga Roa direkt am Meer. Eigentlich sind es sogar drei Ahus mit zahlreichen Moais. Besonders beeindruckend ist der einzige Moai, dem man die Augen wieder eingesetzt hat, so daß er den Besucher ansieht!
Zur sorgfältig restaurierten Anlage gehören auch die Ruinen eines Dorfes mit Häusern der Häuptlinge und Priester, Erdöfen und sogar einem vollständigen Bootsanleger.
Machen auch Sie zum Abschluß Ihres Aufenthalts auf der Osterinsel das berühmte Foto, wenn im Westen hinter dem Ahu Tahai die Sonne goldrot im endlosen Pazifik versinkt! Dann geht es in kurzer Fahrt zurück zum Hotel.

13. Tag:   Osterinsel - SANTIAGO DE CHILE
Fahrt vom Hotel zum Flughafen. Flug von der Osterinsel nach Santiago de Chile (ca. 5 Std.).
Empfang auf dem Flughafen durch Ihre deutschsprechende Reiseleitung und Fahrt zu Ihrem Hotel direkt in Santiago de Chile.

14. Tag:   SANTIAGO DE CHILE
Mit dem Transfer zum Flughafen geht heute eine eindrucksvolle Rundreise durch Peru und Chile mit den Höhepunkten Machu Picchu, Titicacasee und die unvergleichliche Osterinsel zu Ende.
Auf dem Flughafen von Santiago de Chile endet Ihre Rundreise.

Weiterreise oder Heimflug in eigener Regie.
Hierbei sind wir Ihnen auf Wunsch gerne behilflich.


Wenn Ihre Zeit reicht, können Sie Ihr Südamerikaerlebnis noch steigern!
Sie haben die Wahl:

Peru: Optionale Vorprogramme
4 Tage Iquitos & Ceiba Tops Lodge am Amazonas
4 Tage Puerto Maldonado & Sandoval Lake Lodge im Regenwald
4 Tage Puerto Maldonado & Posada Amazonas im Regenwald
3 Tage Nordperu: Trujillo & Chiclayo
3 Tage Nazca-Linien & Ballestas Inseln
Peru: Optionale Vorprogramme oder Nachprogramme

Chile: Optionale Nachprogramme
4 Tage Atacamawüste
4 Tage Osterinsel (Rapa Nui)
Chile: Optionale Vorprogramme oder Nachprogramme

 
 
 

Termine & Preise

Preise in EUR pro Person

von

bis

DZ

EZZ

DZ

EZZ



Hotels meist 3*
Mittelklasse

Hotels meist 4*
Komfortklasse

23.11.2018

06.12.2018

2.298

552

2.825

992

04.01.2019

17.01.2019

2.359

552

2.825

992

18.01.2019

31.01.2019

2.359

552

2.825

992

01.02.2019

14.02.2019

2.359

552

2.825

992

08.02.2019

21.02.2019

2.359

552

2.825

992

15.03.2019

28.03.2019

2.359

552

2.825

992

29.03.2019

11.04.2019

2.359

552

2.825

992

26.04.2019

09.05.2019

2.359

552

2.825

992

Maifeiertag

10.05.2019

23.05.2019

2.359

552

2.825

992

24.05.2019

06.06.2019

2.359

552

2.825

992

Chr. Himmelfahrt

07.06.2019

20.06.2019

2.359

552

2.825

992

Pfingsten + Fronleichnam

28.06.2019

11.07.2019

2.359

552

2.825

992

05.07.2019

18.07.2019

2.359

552

2.825

992

06.09.2019

19.09.2019

2.359

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2.825

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20.09.2019

03.10.2019

2.359

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2.825

992

Tag d. Dt. Einheit

11.10.2019

24.10.2019

2.359

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2.825

992

15.11.2019

28.11.2019

2.359

552

2.825

992

Vorschautermin -- Änderungen vorbehalten

5 Linienflüge in Südamerika:
EUR 1.520

 

 

 

 

 

 

 
 

Leistungen

Im Preis enthalten
Wunschleistungen (Extras)

IM PREIS ENTHALTENE LEISTUNGEN:

NICHT IM PREIS ENTHALTEN:

  • Interkontinentale Langstreckenflüge
  • Fünf Linienflüge in Südamerika mit renommierten Fluggesellschaften (z.B. LAN oder LATAM)
    Lima - Cuzco // Juliaca - Lima - Santiago de Chile - Osterinsel - Santiago
    in Economy-Klasse inkl. Flughafengebühren
    Flugpreis pro Person Nov '18 - Okt '19: EUR 1.520
    (Stand: 07/2018, Änderungen vorbehalten bis zur Ausstellung der Flugtickets)
  • Übrige Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder und Versicherungen
  • Geänderter Kerosinzuschlag
    Die Fluggesellschaften behalten sich Änderung vor bis zur Ausstellung der Flugtickets

WUNSCHLEISTUNGEN (EXTRAS):

  • Die interkontinentalen Langstreckenflüge gehören nicht zur Reise sondern werden separat zu normalen, tagesaktuellen Tarifen z.B. im Internet gebucht. Sie können diese Flüge ohne weiteres selbst buchen und die Flugverbindung aussuchen, die Ihnen am meisten zusagt.
    Auf Wunsch sind wir Ihnen gerne bei der Buchung dieser Flüge behilflich.
  • Aktuelle Angebote renommierter Fluggesellschaften finden Sie bei unserer speziellen Suchmaschine:
    Flüge suchen & buchen
  • Die Reise kann auch als Individualreise exklusiv für nur einige Teilnehmer gebucht werden. Ohne Gruppe bestimmen Sie dann selbst den Termin Ihrer Reise! Preis auf Anfrage.
  • Preis für Extranacht in Lima / Santiago de Chile auf Anfrage
  • Peru: Optionale Vorprogramme
    4 Tage Iquitos & Ceiba Tops Lodge am Amazonas
    4 Tage Puerto Maldonado & Sandoval Lake Lodge im Regenwald
    4 Tage Puerto Maldonado & Posada Amazonas im Regenwald
    3 Tage Nordperu: Trujillo - Chiclayo
    3 Tage Nazca-Linien & Ballestas Inseln
    Peru: Optionale Vorprogramme oder Nachprogramme
  • Chile: Optionale Nachprogramme
    4 Tage Atacamawüste
    4 Tage Osterinsel (Rapa Nui)
    Chile: Optionale Vorprogramme oder Nachprogramme
  • Mit einem Mietwagen sind Sie für weitere Unternehmungen gerüstet
    Unsere Partner halten eine große Auswahl für Sie bereit:
    Günstige Mietwagen
  • Reise-Rücktrittskosten- und Auslandsreise-Krankenversicherung
    Unsere Versicherungspartner bieten Ihnen vielfältigen Reiseschutz, den Sie gleich hier bequem abschließen können:
    Europäische Reiseversicherung ERV (Standard)
    Europäische Reiseversicherung ERV (Jahresversicherung)
    LTA-Reiseschutz GmbH
    Travel Card Chartis
  • Sie haben noch Fragen?
    Schicken Sie uns eine Mail über das Kontaktformular
    oder rufen einfach an: 02274 - 700 23 25
    auch abends und am Wochenende - wir beraten Sie gerne!
 
 

Pass - Visum - Impfung - Sicherheit - Linktipps

PASS - VISUM

  • Deutsche Staatsbürger benötigen für diese Reise kein Visum, jedoch einen Reisepaß, der bei Reiseende noch mindestens 6 Monate gültig sein muß.

IMPFUNG

  • Aktuelle Informationen über eventuell vorgeschriebene Impfungen, die gesundheitliche Lage vor Ort und medizinische Vorbeugemaßnahmen:
    Peru Reisemedizin
    Chile Reisemedizin
    Bei Reisen in das Amazonasgebiet in Peru verlangen die Behörden den Nachweis einer Gelbfieberimpfung

REISE- UND LÄNDERINFORMATIONEN

LINKTIPPS ZUR REISE ALS KUNDENSERVICE

 
 
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