14 Tage Namibia-Rundreise Sossusvlei und Etoschapark ab € 2.595

  • Flug ab / bis Frankfurt mit AIR NAMIBIA
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Übernachtung in guten Lodges
  • Optional: Pirschfahrt im offenen Geländewagen
  • Windhoek - Kalahariwüste - Sossusvlei - Namib-Naukluft-Park - Namibwüste - Swakopmund - Walvis Bay - Erongo Gebirge - Damaraland - Twyfelfontein - Etosha-Nationalpark - Okahandja - Windhoek

Namibia-Rundreise Sossusvlei und Etoschapark
 
Reiseverlauf
Termine | Preise
Leistungen
Wichtige Infos
 
 

Reiseverlauf

Fahrt in die Kalahariwüste

Bizarre Schönheit, himmelhohe Sanddünen, schroffe Gebirgszüge, fruchtbares Ackerland, endlose Weiten, vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, idyllische Ruhe, prachtvolle Sternenhimmel - alles das in nur einem Land!
Unsere Rundreise führt Sie in das südliche Afrika nach Namibia in ein Land voller Kontraste zwischen Atlantik und Kalahariwüste.

Von Windhoek, der Hauptstadt von Namibia, geht die Reise in die rote Kalahariwüste. Weiter geht Ihr Reise durch Namibia vorbei an der Namibwüste, einer der ältesten Wüsten der Welt, in den Namib Naukluft Park zu den riesigen Sanddünen am Sossusvlei.
Größer könnte ein Kontrast nicht sein, wenn Sie am Rande der Namibwüste mit ungeheuren Sanddünen auf einmal in Swakopmund deutsche Kleinstadtgemütlichkeit erleben, (fast) wie zu Kaiser Wilhelms Zeiten.
Durch die wilde Schönheit des Damaraland führt Ihre Busreise zunächst zum Erongo Gebirge und dann weiter über Twyfelfontain zum Etoschapark.
Der Etosha Nationalpark ist ein weiterer Höhepunkt Ihrer Reise durch Namibia. Hier beobachten Sie die "Big Five" (Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden) und viele andere wilde Tiere, die sich im Etoshapark an den verschiedenen Wasserlöchern einfinden.
Über Okahandja im Land der Herero kehrt Ihre Rundreise dann nach Windhoek zurück.
Trotz der wilden, herben Schönheit des Landes fühlt man sich schnell wie zu Hause. Von 1884 bis 1915 war es als "Deutsch-Südwestafrika" eine deutsche Kolonie. Noch heute wird oft Deutsch gesprochen und deutsches Flair ist vielerorts noch zu spüren.
So ist das Reisen im Naturparadies Namibia ein großartiges und angenehmes Erlebnis!

Lassen Sie sich verzaubern: Willkommen in Namibia!


1. Tag:   Frankfurt - WINDHOEK
Flug von Frankfurt nach Windhoek.

2. Tag:   WINDHOEK: STADTERKUNDUNG
Ankunft auf dem Hosea Kutako Flughafen in Windhoek, wo Sie Ihre deutschsprechende Reiseleitung begrüßt. Dann fahren Sie durch eine schöne Berglandschaft nach Windhoek, das etwa 40 km westlich liegt.
Mit rund 250.000 Einwohnern ist die Hauptstadt von Namibia zugleich auch die größte Stadt des Landes. Umgeben vom hügeligen Khomas-Hochland und den Auas- und Erosbergen, liegt Windhoek auf einer Höhe von 1.650 m über dem Meeresspiegel, etwa gleich hoch wie Johannesburg.
Sie unternehmen eine kleine Stadtrundfahrt.
Das Stadtbild Windhoeks prägt eine Mischung aus historischen Gebäuden im deutschen Stil um 1900 und modernen Bauten des späteren 20. Jahrhunderts.
Dieser Kontrast spiegelt die Geschichte des Landes wider und verleiht Windhoek einen einmaligen Charme. Es wird immer noch deutsch gesprochen, auch wenn die offizielle Landessprache Englisch ist.
Die Hauptstraße ist die Independence Avenue. Sie sehen die Alte Feste, 1890 von den Deutschen erbaut, das Reiterdenkmal zu Ehren der Schutztruppler, das an Kaisers Geburtstag am 27.01.1912 eingeweiht wurde und heute zu den umstrittensten Denkmälern des Landes gehört, die Christuskirche aus dem Jahre 1910 und den "Tintenpalast" (heute Parlamentsgebäude), in dem die Kolonialverwaltung seinerzeit Berge von Papier beschrieb.
Sie besuchen eine Diamantenschleiferei und gewinnen einen Eindruck von der filigranen Arbeit, die es braucht, um aus einem Diamanten einen Brillianten zu schleifen.

3. Tag:   Windhoek - KALAHARIWÜSTE (NÄHE MARIENTAL)
Tagesetappe ca. 280 km
Sie sind genau nach Süden geflogen und haben daher keine Zeitverschiebung zu verkraften. So kann heute die erste Etappe Ihrer Rundreise durch Namibia beginnen.
Vorbei an den Auas Bergen (2.479 m) geht die Fahrt mit dem Bus durch das Hochland (1.650 m) in südlicher Richtung. Hinter Aris senkt sich die Asphaltstraße allmählich auf eine Höhe von 1.400 m und Sie erreichen Rehoboth.
1844 als Missionsstation gegründet, waren die ersten Einwohner die Namas, danach folgten die Hereros. Heute wohnen hier die Basters, die "Bastarde" wie sie sich stolz nennen. Eine kleine Mischgruppe aus San (Buschmännern), Afrikanern und nicht wenigen ehemaligen deutschen Schutztrupplern.
Kurz hinter Rehoboth überqueren Sie den Wendekreis des Steinbocks, den südlichen Wendekreis der Sonne. Durch flache, immer wüstenartigere Landschaft geht die Reise weiter nach Mariental und ganz in der Nähe zu Ihrer Lodge am Rande der roten Kalahariwüste.
Südnamibia liegt zwischen dem mächtigen Streifen der Namibwüste, die sich im Westen entlang der Atlantikküste ausdehnt und der gewaltigen Kalahariwüste, die sich im Osten über Hunderte von Kilometern erstreckt. Ein Meer von roten Sanddünen, etwa 15-30 m hoch, breitet sich vor Ihnen aus.
Im Licht der untergehenden Sonne, wenn die Kalahari in warmen Farbtönen erstrahlt, haben Sie Gelegenheit zu einer optionalen Fahrt in die Kalahariwüste im offenen Safari-Fahrzeug (Buchung nur bei Reiseanmeldung). Sie sehen (wahrscheinlich) Springböcke, Oryx-Antilopen, Strauße, Zebras und riesige Nester der geselligen Webervögel. Die Landschaft mit den roten Dünen, blauem Himmel und dunkelgrünen Bäumen und Büschen ist einmalig!
Dann sollten Sie Ihren ersten Sonnenuntergang im südlichen Afrika bei einem traditionellen "Sundowner" genießen. Es gibt guten Wein in Namibia und das beste Bier des Landes ist Windhoek Lager, gebraut nach deutschem Reinheitsgebot.

4. Tag:   Kalahariwüste – Tsarisberge - SOSSUSVLEI
Tagesetappe ca. 320 km
In Mariental biegt Ihr Bus rechts ab in Richtung Küste. Das Städtchen Mariental mit heute etwas mehr als 12.000 Einwohnern wurde vom ersten deutschen Siedler nach seiner Frau Maria benannt.
Hinter Mariental durchqueren Sie auf einer guten Schotterstraße die eindrucksvolle Landschaft der Tsarisberge mit Sand, Felsen und Bergen voller Braun-, Beige-, Gelb- und Rottöne.
Die Wüste überrascht immer wieder mit neuen Felsformationen und Farben.
Obwohl hier nichts zu wachsen scheint, trifft man gelegentlich auf einsame Farmhäuser.
Hinter dem kleinen Ort Maltahöhe, der ebenfalls nach einer Frau namens Malta benannt wurde, überqueren Sie auf dem Tsarispass (1.630 m) die Berge und erreichen den Rand der Namibwüste.
Nach einigen Kilometern endet Ihre heutige Fahrt in einer komfortablen Lodge in der Namibwüste nicht weit von Sesriem und dem Eingang zum Sossusvlei.

5. Tag:   SOSSUSVLEI – SESRIEM CANYON
Tagesetappe ca. 150 km
In aller Frühe brechen Sie von der Lodge auf und erreichen bei Sesriem den Eingang in den Namib Naukluft Park.
Hier erwarten Sie die höchsten Sanddünen der Welt, die starke Winde im Laufe der Jahrmillionen angehäuft haben. Ein Meer riesiger, bis zu 350 m hoher Dünen breitet sich vor Ihnen aus - ein unvergeßliches Erlebnis!
An diesen Sanddünen endet der Weg des Tsauchab Rivier zum Meer in offenen Lehmsenken, den Vleis. Wenn der Tsauchab Wasser führt, füllt sich die Lehmsenke und das Wasser versickert und verdunstet. Es bleibt Salz zurück. Gelegentlich kann man Oryx-Antilopen beobachten, die in den Vleis Salz lecken.
Das größte Vlei ist das berühmte Sossusvlei, umgeben von den allerhöchsten Sanddünen.
Genießen Sie die traumhafte Landschaft am Sossusvlei. Exzellente Fotogelegenheiten bieten sich, wenn die Sonne den Sand der Umgebung in vielen verschiedenen Farben leuchten lässt. Sportliche werden nach Ersteigen einer Düne mit einem gewaltigen Panoramablick belohnt.
Während im Sossusvlei noch alle paar Jahre Wasser vom Tsauchab ankommt, ist das Dead Vlei seit Jahrhunderten vom Wasser abgeschnitten. In der surrealen Landschaft stehen abgestorbene Bäume, die die trockene Hitze bis heute gut konserviert.
Westlich der Naukluftberge stürzt der Tsauchab 30 m tief in eine enge Schlucht, den Sesriem Canyon, den Sie anschließend besuchen.
Im oberen Bereich ist er nur etwa 2 m breit ist, so daß die Sonne den Boden nicht austrocknet.
Daher finden sich noch lange nach der Regenzeit Wassertümpel im steinigen Flußbett, die zahlreiche Vögel und Wildarten anlocken.
Das Gebiet ist ein einziges Märchen aus Sand, soweit das Auge reicht. Die Farbschattierungen variieren von blassgelb bis zu leuchtenden Rot-und Orangetönen.
Auf der schon vertrauten Schotterpiste geht Ihre Fahrt entlang der Namibwüste zurück nach Norden zu Ihrer Lodge.
Den Sonnenuntergang können Sie auf einer optionalen Rundfahrt (nur bei Reiseanmeldung buchbar) durch die Wildnis erleben.

6. Tag:   Nähe Sossusvlei - Namib Naukluft-Park - SWAKOPMUND
Tagesetappe ca. 360 km
Weiter führt Ihre Namibiareise auf einer Schotterpiste hindurch zwischen gelben Sanddünen und in vielen Farben leuchtenden Felsbergen.
In der unendlichen Weite der Namibwüste machen Sie einen Stopp in Solitaire. Wie der Name sagt, ein einsamer Edelstein in der Wüste. Mitten in der Wildnis gibt es hier Treibstoff, Reifenreparaturen, einen Laden, hausgemachtes Brot und Apfelkuchen.
Sie überqueren den Kuiseb Pass und erreichen den Kuiseb Canyon.
Der Kuiseb Rivier, einer der größten Flüsse Namibias (wenn er denn Wasser führt), hat sich hier bis zu 200 m tief in den Felsen gegraben. Etwa alle zehn Jahre führt der Kuiseb soviel Wasser, daß er bei Walvis Bay in den Atlantik münden kann.
Vorbei am Vogelfederberg geht die Fahrt weiter durch die Namibwüste im nördlichen Teil des Namib-Naukluft-Parks.
Dieser Nationalpark ist mit fast 50.000 qkm das größte Naturschutzgebiet in Namibia und das viertgrößte der Welt.
Hier sehen Sie neben Bergzebras und Springböcken eine der erstaunlichsten Pflanzen Namibias, die Welwitschia Mirabilis. Der eher unscheinbare Blätterhaufen wird mehr als 1.000 Jahre alt!
In der Nähe liegt die etwas unheimliche Mondlandschaft, ein schwarzes, wildzerklüftetes Tal.
Bei Walvis Bay erreichen Sie die Atlantikküste. Zwischen dem Atlantik zur Linken und den Dünen der Namibwüste zur Rechten geht Ihre Reise weiter nach Swakopmund.
1892 gegründet und einst wichtigster Hafen von Deutsch-Südwestafrika, entwickelte sich das Städtchen Swakopmund mit etwa 18.000 Einwohnern zum beliebtesten Badeort Namibias.

7. Tag:   SWAKOPMUND: OPTIONAL WALVIS BAY & KATAMARAN-FAHRT
Tag zur freien Verfügung in Swakopmund.
Man glaubt zunächst, sich in eine deutsche Kleinstadt verirrt zu haben. Erker und Stuck, Fachwerk und Butzenscheiben schaffen eine ganz eigene Atmosphäre, die noch immer an die deutsche Provinz erinnert. Die kaiserlich-deutsche Architektur der Jahrhundertwende in Swakopmund wirkt jedoch surreal vor den gewaltigen Sanddünen der nahen Namibwüste.
Bummeln Sie über die Kaiser-Wilhelm-Straße, biegen links ein in die Bismarck-Straße und dann rechts über die Brücken-Straße bis zur alten Landungsbrücke am Meer. Oder wie wäre es mit einem Bier im Swakopmund-Brauhaus?
Alternativ haben Sie Gelegenheit zu einer optionalen Fahrt zwischen Meer und imposanten Sanddünen nach Walvis Bay, der drittgrößten Stadt in Namibia (nur bei Reiseanmeldung bucbar).
Zwischen Kapstadt und Luanda ist Walvis Bay mit rund 36.000 Einwohnern der einzige Tiefseehafen an der Atlantikküste des südlichen Afrika. Hier unternehmen Sie eine Bootsfahrt mit einem Katamaran.
Sie besuchen die Vogelinsel und fahren hinüber zum Pelican Point, wo sich eine Robbenkolonie von ca. 5.000 Robben befindet.
Genießen Sie die Fahrt, auf der Sie mit etwas Glück von Delphinen und Pelikanen begleitet und von zutraulichen Seehunden sogar an Bord besucht werden. Austern, Sekt und andere Getränke sorgen für Ihr leibliches Wohl während der Bootsfahrt.
Anschließend geht die Fahrt zurück in Ihr Hotel in Swakopmund.

8. Tag:   Swakopmund - ERONGO GEBIRGE (DAMARALAND)
Tagesetappe ca. 200 km
Wenn Sie am Morgen aufbrechen, kann Nebel über Swakopmund liegen, der sich hier oft bildet, wenn die kalte Atlantikluft auf die heiße Luft über der Namibwüste trifft. Der Nebel ist nahezu der einzige Niederschlag, den es in der Namibwüste gibt!
Ihre Busfahrt führt in nordöstlicher Richtung landeinwärts und steigt dabei in das Hochland hinauf. Zu Ihrer Linken erhebt sich in der Ferne der markante, freistehende Gipfel der Spitzkuppe, die gerne auch als Namibias Matterhorn bezeichnet wird.
Dann erreichen Sie das Erongo Gebirge, das sich wie eine mächtige Zitadelle bis zu 2.300 m hoch aus der flachen Wüste erhebt. Kilometerlang wirkt das Gebirge fast wie eine geschlossene Mauer und es öffnet sich kaum ein Zugang in das Innere.
Das Erongo Gebirge ist ein Ringgebirge, das typisch für das Damaraland ist. Die Spitzkuppe und der Brandberg, den Sie morgen sehen, sind weitere solche Ringgebirge.
Sie fahren um das Erongo-Massiv herum nach Omaruru und besuchen ein Weingut, das in 1.200 m Höhe ausgezeichneten Wein anbaut.
Dann besuchen Sie ein Dorf der San, die von den Weißen auch "Buschmänner" genannt werden. Sie siedeln in dieser Region seit etwa 4.000 v. Chr. und haben in den Höhlen des Erongo Gebirges sicheren Unterschlupf gefunden. Viele Felsbilder sind aus diesen Zeiten erhalten geblieben.
Bei den San erfahren Sie, daß auch die "tote" Wüste ein auskömmlicher Lebensraum sein kann - wenn man sich darin auskennt.
Ihre Lodge liegt am Rand des Gebirges und bietet prachtvolle Ausblick auf die bizarre Felsenlandschaft. Bei einer geführten kleinen Wanderung können Sie mehr von dieser Landschaft entdecken.

9. Tag:   DAMARALAND: NÄHE KHORIXAS
Tagesetappe ca. 230 km
Ihre Reise geht weiter durchs Damaraland. Die Damara gehören zu den ältesten Bevölkerungsgruppen in Namibia und sprechen ähnlich wie die San eine eigentümliche Sprache mit Klicklauten.
Bei der ehemaligen Minenstadt Uis Mine bietet sich Ihnen ein wundervoller Ausblick auf das Brandberg Massiv, das sich als riesiges Oval rund 2000 m hoch über der flachen Wüste erhebt. Die höchste Erhebung im Brandberg Massiv ist der Königstein, mit 2.606 m der höchste Berg in Namibia.
Aufgrund von besonderen geologischen Gegebenheiten kann das Gebirge Wasser besser speichern als die offene Wüste.
Als Folge davon finden sich hier viele besondere Tiere und Pflanzen, wie z.B. der "Wiederauferstehungsbusch". In der Trockenzeit scheint die Pflanze völlig verdorrt zu sein, aber wenn es regnet ist sie binnen einer Stunde wieder saftig-grün!

10. Tag:   DAMARALAND: TWYFELFONTEIN
Tagesetappe ca. 200 km
Am Vormittag besuchen Sie ein Dorf der Damara, das sich als "Lebendes Museum" dem Erhalt der Kultur und traditionellen Lebensweise dieses alten Volkes widmet. Niemand kennt die Wüste so gut und weiß darin zu überleben, wenn man nur weiß was und wo.
Die Fahrt geht weiter nach Twyfelfontein, einem Tal im Damaraland.
Der Name ist Afrikaans und heißt übersetzt "Zweifelsquelle". Er erinnert an Farmer, die hier in den 1950er Jahren versuchten, eine Existenz aufzubauen, doch die Wassermenge der Quelle schwankte zu stark, so daß eine zuverlässige Versorgung "zweifelhaft" war.
Obwohl hier heute kaum mehr als etwa 40 mm Niederschlag im Jahr fallen, muß diese Region vor etwa 3000 bis 4000 Jahren sehr wildreich und von den Damara und San besiedelt gewesen sein.
Es gibt in dieser Felslandschaft zahllose Felsbilder aus der Steinzeit. Es sollen an die 200.000 Felsbilder sein, die größte Ansammlung auf der Welt und seit 2007 UNESCO-Weltkulturerbe!
Anschließend fahren Sie zurück zu Ihrer Lodge bei Khorixas.

11. Tag:   Damaraland - ETOSHA NATIONALPARK
Tagesetappe ca. 200 km
Am frühen Morgen haben Sie Zeit für eine kleine Wanderung zur Aussichtsplattform Ihrer Lodge, um einen herrlichen Sonnenaufgang über der beeindruckenden Landschaft des Damaralands erleben.
Sie fahren weiter zum Versteinerten Wald, wo über 200 Millionen Jahre alte fossile Baumstämme zu sehen sind.
Ihre Lodge für die nächsten beiden Nächte liegt kurz vor dem Anderson Gate, der südlichen Einfahrt in den Etosha-Nationalpark.
In Ihrer Lodge können Sie im Pool den Staub abspülen und den Sonnenuntergang bei einem Sundowner genießen.
Vorher sollten Sie noch eine optionale Pirschfahrt im offenen Geländewagen in den Etoshapark unternehmen (nur bei Reiseanmeldung buchbar). Aus dem offenen Safarijeep lassen sich Tiere viel besser beobachten als nur vom Bus aus.

12. Tag:   ETOSHA NATIONALPARK: TIERBEOBACHTUNGEN
Heute steht Safari auf Ihrem Programm!
Bereits 1907 hatte der damalige Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika, Friedrich von Lindequist, diese einzigartige Region zum Wildreservat erklärt.
Mit rund 22.270 qkm Fläche ist der Etoschapark etwa so groß wie Hessen und das größte Wildschutzgebiet in Namibia.
Seit man den ganzen Park 1973 eingezäunt hat, können die Tiere bei anhaltender Trockenheit nicht mehr "auswandern". Daher wurden zusätzlich zu den natürlichen Wasserlöchern zahlreiche künstliche Wasserlöcher angelegt.
Diese Maßnahme erwies sich als so erfolgreich, daß der Wildbestand seither deutlich gestiegen ist!
Etosha bedeutet "großer weißer Platz". Im Herzen des Parks liegt die Etoshapfanne, eine rund 5.000 qkm große flache Senke mit stark salzhaltigem Boden. Im Sommer staubtrocken, kann in der Regenzeit die Senke bis zu 10 cm unter Wasser stehen. Dann kommen Schwärme von Flamingos und anderen Vögeln in den Etoshapark.
Diese grauweißen Flächen mit ihren Luftspiegelungen und durchziehenden Wildherden werden zu einem unvergeßlichen Erlebnis! Da hier nicht gejagt wird, haben die Tiere keine Scheu vor Autos und können in aller Ruhe beobachtet werden.
Mehr als 144 verschiedene Säugetierarten bevölkern den Park, darunter die berühmten "Big Five": Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden.
Hier leben auch Giraffen, Gnus, Schakale, Hyänen und sämtliche Antilopenarten, vom stattlichen Eland bis zum winzigen Damara Dik-Dik.
Am allerschönsten ist jedoch die majestätische Oryx-Antilope, das Wappentier von Namibia.
Während der afrikanischen Sommermonate gesellen sich noch viele verschiedene Zugvögel hinzu. Der Etosha-Nationalpark ist eines der bedeutendsten Wildreservate im südlichen Afrika.
Mit dem Bus gehen Sie auf Tierbeobachtungsfahrt. Südlich entlang der Salzpfanne verlaufen Pisten, an denen viele Wasserlöcher liegen, wo man das Wild gut beobachten kann.
Am späten Nachmittag geht die Fahrt zurück zu Ihrer Lodge.

13. Tag:   Etosha Nationalpark - Okahandja - WINDHOEK
Tagesetappe ca. 460 km
Am Morgen geht Ihre Reise weiter in südlicher Richtung über Outjo, Otjiwarongo nach Okahandja.
Okahandja (ca. 25.000 Einwohner) ist heute das kulturelle Zentrum der Herero. Hier liegen die Stammesführer begraben und man gedenkt im August der verheerenden Schlacht am Waterberg (11. August 1904), mit dem der Herero-Aufstand gegen die deutschen Kolonialherren sein Ende fand.
Bekannt ist der Kunstmarkt von Okahandja, auf dem afrikanische Holzschnitzereien angeboten werden. Eine letzte Gelegenheit, einige schöne Souvenirs zu erwerben!
Ihre Rundreise durch Namibia endet dann auf dem Flughafen in Windhoek.
Die Reiseleitung verabschiedet sich von Ihnen und eine erlebnisreiche Reise durch Namibia geht zu Ende.
Flug von Windhoek nach Frankfurt.

14. Tag:   FRANKFURT
Morgens Ankunft in Frankfurt.

Routenkarte

Bilder

 
 
 

Termine & Preise

Preise in EUR pro Person

von

bis

DZ

EZZ

11.03.2019

24.03.2019

2.695

250

25.03.2019

07.04.2019

2.795

200

01.04.2019

14.04.2019

2.795

200

29.04.2019

12.05.2019

2.795

200

Maifeiertag

06.05.2019

19.05.2019

2.795

200

27.05.2019

09.06.2019

2.595

300

Pfingsten

09.09.2019

22.09.2019

3.095

250

30.09.2019

13.10.2019

3.095

250

Tag d. Dt. Einheit

14.10.2019

27.10.2019

3.095

250

04.11.2019

17.11.2019

2.895

250

Garantierte Durchführung

11.11.2019

24.11.2019

2.895

250

 
 

Leistungen

Im Preis enthalten
Wunschleistungen (Extras)

IM PREIS ENTHALTENE LEISTUNGEN:

NICHT IM PREIS ENTHALTEN:

  • Übrige Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder und Versicherungen
  • Geänderter Kerosinzuschlag
    Die Fluggesellschaften behalten sich Änderungen vor bis zur Ausstellung der Flugtickets

WUNSCHLEISTUNGEN (EXTRAS):

  • Verpflegungspaket 8 x Abendessen EUR 235 p.P.
    (Tag 3-5 + 8-12) Teilnehmer: mind. 10 Personen
  • Optionale Ausflüge (Teilnehmer: mind. 2 Personen)
    Nur bei Reiseanmeldung buchbar!
    Wüstenfahrt zum Sonnenuntergang (Tag 3): EUR 45 p.P.
    Naturrundfahrt zum Sonnenuntergang (Tag 5): EUR 45 p.P.
    Walvis Bay mit Katamaran-Bootsfahrt (Tag 7): EUR 55 p.P.
    Pirschfahrt im offenen Geländewagen (Tag 11, ca. 6 Std.): EUR 59 p.P.
    Außer Walvis Bay alle Ausflüge mit deutsch- oder englischsprechender Reiseleitung
  • Reise-Rücktrittskosten- und Auslandsreise-Krankenversicherung
    Unsere Versicherungspartner bieten Ihnen vielfältigen Reiseschutz, den Sie gleich hier bequem abschließen können:
    Europäische Reiseversicherung ERV (Standard)
    Europäische Reiseversicherung ERV (Jahresversicherung)
    LTA-Reiseschutz GmbH
    Travel Card Chartis
  • Sie haben noch Fragen?
    Schicken Sie uns eine Mail über das Kontaktformular
    oder rufen einfach an: 02274 - 700 23 25
    auch abends und am Wochenende - wir beraten Sie gerne!
 
 

Pass - Visum - Impfung - Sicherheit - Linktipps

PASS - VISUM

  • Deutsche Staatsbürger benötigen für diese Reise kein Visum aber einen Reisepaß, der bei Reiseende noch mindestens 6 Monate gültig sein muß und mindestens noch 2 freie Seiten enthält.

IMPFUNG

  • Aktuelle Informationen über eventuell vorgeschriebene Impfungen, die gesundheitliche Lage vor Ort und medizinische Vorbeugemaßnahmen:
    Namibia Reisemedizin

REISE- UND LÄNDERINFORMATIONEN

LINKTIPPS ZUR REISE ALS KUNDENSERVICE

 
 
jetzt buchen
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen

Beratung

auch abends und am Wochenende!

Reisesuche