Kolumbien-Rundreise San Agustin und Popayan, 13 Tage ab € 1.758

  • Kolumbienreise ab / bis Bogota
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Garantierte Durchführung aller Termine ab 2 Personen
  • Kleine Gruppe: max. 16 Personen
  • Bogota - Neiva - Villa Vieja - Tatacoawüste - San Agustin - Kaffeehacienda - Nationalpark Purace - Popayan - Indio-Markt Silvia - Cali - Cartagena de Indias - Islas Rosario - Bogota

Kolumbien-Rundreise San Agustin - Popayan
 
Termine & Preise
Leistungen
Linktipps
 

Reiseverlauf

Besuch des Indio-Markts in Silvia!

Entdecken Sie mit uns ein weniger bekanntes Land in Südamerika!
Unsere große, erlebnisreiche Rundreise durch Kolumbien macht Sie mit Kultur und Landschaft dieses außerordentlich vielseitigen Landes vertraut.
Kolumbien wurde zwar nach Christoph Kolumbus benannt, aber entdeckt wurde es 1499 von spanischen Seefahrern, zu denen auch Amerigo Vespucci gehörte, nach dem später der ganze Kontinent benannt wurde.
Schon bald danach kamen die ersten Konquistadoren und Glücksritter ins Land auf der Suche nach Gold und anderen Reichtümern. Begierig hörten sie die Geschichte von "El Dorado", dem "vergoldeten" Häuptling, der Unmengen von Gold als Opfergaben in einem See versenkte.
In der gierigen Vorstellung der Konquistadoren wurde Eldorado immer größer bis es schließlich ein ganzes "Goldland" war, das man nur finden musste, um märchenhafte Reichtümer einsacken zu können.
Die Suche nach Eldorado wurde zur treibenden Kraft bei der Entdeckung Kolumbiens.
Der Äquator läuft durch den Süden Kolumbiens, so daß es im Land keine ausgeprägten Jahreszeiten gibt. Die Temperaturen reichen - je nach Höhenlage - von milden 14 Grad bis zu tropischen 28 Grad, wobei es im Westen mehr regnet als im Norden und Osten.
Kolumbien ist der einzige Staat in Südamerika, der sowohl an den Pazifik als auch an den Atlantik grenzt. Die Pazifikküste (ca. 1.400 km) und die Atlantikküste (ca. 1.600 km) sind nur dünn besiedelt.
So gut wie menschenleer sind auch die flachen Landesteile Orinokien und Amazonien mit dichten Wäldern und Regenwäldern im Osten von Kolumbien.
In den kaum besiedelten Regionen von Kolumbien hat sich bis heute eine Artenvielfalt erhalten, die in der ganzen Welt nur noch von Brasilien übertroffen wird!
Die meisten der mehr als 46 Mio. Einwohner - Kolumbien ist nach Brasilien das bevölkerungsreichste Land in Südamerika - siedeln im Zentrum des Landes.
Die Anden durchziehen in drei Gebirgsketten das Zentrum, einer westlichen, zentralen und östlichen Kordillere. In den Hochtälern zwischen den Andenkordilleren liegen Kolumbiens Städte und größere Flüsse in Höhen von etwa 1.200 m bis 2.600 m.
So führt unsere Rundreise durch Kolumbien durch beeindruckende Berglandschaften der Andenkordilleren, nicht immer auf asphaltierten Straßen.
In den Anden sehen Sie beeindruckende Vulkane, wie z.B. Nevado del Huila (ca. 5.700 m) oder den Purace (ca. 4.750 m) im Nationalpark Purace.
Sie besuchen die einzigartige Tatacoawüste im Regenschatten zwischen der Zentral- und Ostkordillere, Sie besuchen eine Kaffeehacienda und eine Zuckerrohrplantage an der Zentralkordillere.
Neben den großartigen Landschaften Kolumbiens gewinnen Sie auch einen guten Einblick in das indigene und koloniale Erbe des Landes.
Sie besuchen die ebenso beeindruckenden wie rätselhaften Steinfiguren der San Agustin-Kultur und das unvergleichliche Goldmuseum in Bogota.
Einen Eindruck vom heutigen Leben in Kolumbien gewinnen Sie beim Besuch des Indiomarkts von Silvia und beim Besuch einer Bauernfamilie auf dem Land.
Das spanische Kolonialerbe erleben Sie in einigen der schönsten Städte in Südamerika: Cartagena, Popayan und die Altstadt von Bogota.

Unser Reisebaustein läßt Ihnen freie Wahl bei der Buchung Ihrer Flüge ab/bis Deutschland!
Aber selbstverständlich sind wir Ihnen bei der Flugbuchung auch gerne behilflich und unterbreiten auf Wunsch ein kostenloses Angebot.

Alternativ können Sie unsere Rundreise auch als Einzelreise exklusiv für nur einige Personen buchen. Ohne Gruppe bestimmen Sie dann selbst den Termin Ihrer Reise!


1. Tag:   BOGOTA
Ankunft auf dem internationalen Flughafen von Bogota in eigener Regie.
Begrüßung auf dem Flughafen und Fahrt in Ihr Hotel.
Rest des Tages zur freien Verfügung für erste Entdeckungen in Bogota.
Die Hauptstadt von Kolumbien liegt 2.640 m hoch auf einer Hochebene in den Anden. Zwei mächtige Berge beherrschen das Stadtbild, der Cerro de Guadalupe (3.317 m) und der Cerro de Monserrate (3.152 m).
Bogota liegt in der gemäßigten Klimazone, in der es nie richtig heiß oder richtig kalt wird. Die Temperaturen bewegen sich im Mittel zwischen 7 und 16 Grad. Da es nicht weit bis zum Äquator ist, gibt es auch keine ausgeprägten Jahreszeiten.
Von der kleinen Siedlung Santafe de Bogota, die 1539 gegründet wurde, hat sich Bogota bis heute zur größten Stadt in Kolumbien entwickelt. Neben den rund 7 Mio. Einwohnern in der Stadt selbst leben weitere rund 7 Mio. Menschen in der umliegenden Metropolregion.
Mit etwa 14 Mio. Einwohnern gehört Bogota zu den größten Metropolregionen der Welt. Die gesamte Region untersteht als "Distrito Capital" (D.C.) direkt der Regierung.

2. Tag:   BOGOTA: STADTRUNDFAHRT
Ihre Erkundung der kolumbianischen Hauptstadt beginnt am Morgen mit einem Besuch des Markts Paloquemao. Hier kaufen die Menschen ihre frischen Lebensmittel für den Tag. Eine Vielzahl kleiner Imbißstände lockt mit frischen regionalen Gerichten. Wenn Sie mögen, können Sie sich ein wenig "druchprobieren".
Dann besuchen Sie La Candelaria, die historische Altstadt von Bogota.
Im Zentrum liegt die große Plaza Bolivar mit der Kathedrale aus dem Jahr 1823. Wie in anderen Städten Südamerikas, haben auch in Bogota die großen katholischen Orden der Dominikaner, Franziskaner und Jesuiten zahlreiche Kirchen und Klöster gebaut.
Die Jesuitenkirche San Ignacio wurde Anfang des 17.Jhs. im Barockstil erbaut. Eine der ältesten Kirchen der Stadt ist San Francisco von 1594.
Ein Höhepunkt Ihres Stadtrundgangs ist das Goldmuseum (Museo del Oro), das weltweit einzigartig ist! Mehr als 35.000 Goldobjekte aus präkolumbischer Zeit, sehr wirkungsvoll ausgestellt, verzaubern den Besucher.
Fantastisch ist das Goldfloß von Eldorado, das 1969 in der Nähe von Bogota gefunden wurde.
Das Goldfloß erinnert an das legendenumwobene Ritual von El Dorado, die berühmteste Geschichte, von der man sich im Kolumbien der Konquistadoren erzählte. Von Kopf bis Fuß mit Goldstaub bedeckt, versenkte der Indiohäuptling zu Ehren des Sonnengotts prächtige Goldobjekte im Bergsee von Guatavita.
Anschließend besuchen Sie das Fernando Botero Museum. Fernando Botero wurde 1932 geboren und gehört heute zu bedeutendsten Malern und Bildhauern nicht nur Kolumbiens sondern ganz Südamerikas. Seine dicken, runden Figuren wurden weltberühmt und stehen heute in Museen auf der ganzen Welt.
Wahrlich als "Höhepunkt" des Vormittags fahren Sie auf der gewundenen Bergstraße hinauf zum Cerro de Guadalupe. Der Berg ist benannt nach der Jungfrau von Guadalupe, deren Statue auf dem Gipfel steht. Es bietet sich Ihnen ein prachtvoller Ausblick auf die sich unter Ihnen ausbreitende Stadt Bogota und die umliegenden Berge der Anden.
Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung für eigene Entdeckungen in Bogota.

3. Tag:   BOGOTA: ZIPAQUIRA & LAGUNA DE GUTAVITA
Heute erkunden Sie die Umgebung von Bogota. In nördlicher Richtung fahren Sie aus der Stadt heraus und erreichen nach etwa 50 km die Stadt Zipaquira. Zipaquira wurde 1606 gegründet und hat eine schöne koloniale Altstadt.
Sie besuchen die Salzkathedrale, die in den Tiefen einer Salzmine vollständig aus dem Salz herausgehauen wurde. Entstanden ist eine riesige, dreischiffige Kirche, die mehr als 120 m lang ist. Jeder Pfeiler, jedes Gewölbe, jedes Standbild besteht nur aus Salz!
Über der Erde würde die Kirche schon zu den größten Gotteshäusern auf der Welt zählen. Unter der Erde ist sie konkurrenzlos die mit Abstand größte Kirche, die in allen Details nur als Salz besteht.
Sie fahren weiter hinauf in die Berge zur legendären Laguna de Gutavita auf etwa 3.000 m Höhe. Der runde Bergsee war generationenlang Schauplatz des geheimnisumwitterten Rituals des "El Dorado". Schon 1545 versuchten spanische Konquistadoren den See mit Kürbisschalen trockenzulegen, um an die erhofften Goldreichtümer am Boden zu gelangen. Weitere Versuche, den See trockenzulegen folgten. Man hat im See tatsächlich Goldobjekte gefunden, die im Goldmuseum ausgestellt sind. Allerdings war es längst nicht soviel Gold, wie man nach den Geschichten um Eldorado erwartet hatte.
1965 erklärte die Regierung die Laguna de Gutavita zum kulturellen Erbe und verbot alles weiteren Suchen. Heute ist die Laguna einfach nur ein schöner, fast kreisrunder Bergsee, an dem man sich erfreut.
Weiter geht Ihre Fahrt durch die eindrucksvolle Berglandschaft zu einem Bauernhof. Sie essen bei den Bauern zu Mittag und gewinnen einen Einblick in das einfache Landleben in Kolumbien. Sehr populär sind Arepas Columbianas, Tortillas und anderes Gepäck aus Maismehl. Arepas werden als Imbiß an der Straße angeboten und auf Ihrem Weg zurück zum Hotel in Bogota können Sie ein Stück probieren.

4. Tag:   Bogota - Tatacoawüste - VILLAVIEJA
Fahrt zum Flughafen und Flug von Bogota nach Neiva (ca. 30 Min.).
Neiva liegt 350 km südlich von Bogota, nur etwa 3 Breitengrade nördlich des Äquators auf 440 m Höhe. Hier ist es feuchtwarm bei durchschnittlich 28 Grad.
Ihr Hotel liegt etwa 30 km nördlich in Villavieja. Der kleine Ort geht noch auf die Konquistadoren zurück und liegt direkt am Ufer des Rio Magdalena. Bis zur Tatacoawüste sind es nur wenige Kilometer.
Sie erkunden den Ort und sehen, was die Dorfbewohner alles aus den Früchten und dem Holz des Kalebassenbaums fertigen, der hier Totumo heißt.
Am späten Nachmittag Abend besuchen Sie dann die Tatacoawüste.
Ockerfarbene Erde und bis 5 m hohe, grüne Kakteen prägen die Landschaft. Kleinere Schluchten und Rinnen, ausgewaschen vom Wasser in der kurzen Regenzeit, zerfurchen die Erde und lassen sie teilweise wie Inseln emporragen. Es ist absolut still und der Himmel meist wolkenlos, so daß tagsüber die Temperaturen auf mehr als 40 Grad steigen. Genießen Sie die Abendstimmung in dieser verwunschenen Wüste!
Sie fahren zurück in Ihr Hotel in Villavieja.

5. Tag:   Villavieja - SAN AGUSTIN
Fahrt entlang der Zentralkordillere nach San Agustin (ca. 190 km).
San Agustin ist ein kleiner Ort in den Anden auf 1.620 m Höhe. Etwas außerhalb des Orts besichtigen Sie einen der bedeutendsten Fundorte präkolumbischer, indigener Kultur in ganz Südamerika!
Große Grabanlagen und Hunderte von teils überlebensgroßen Steinskulpturen hat man hier gefunden. Sie bilden den einzigartigen Archäologischen Park von San Agustin, seit 1995 UNESCO-Weltkulturerbe.
Die Figuren stellen wohl Menschen und Götter dar, die mit großer Meisterschaft aus dem Stein geschlagen wurden.
Die "San-Agustin-Kultur" bleibt bis heute rätselhaft. Ihre Träger sollen im Laufe des 14. Jhs. die Anden verlassen haben. Übrig blieben allein diese fabelhaften Kultobjekte, die auch als Kunstwerke beeindrucken, wie z.B. die Gruppe von 39 Figuren im "Wald der Statuen".

6. Tag:   SAN AGUSTIN
San Agustin liegt am Fuß der Zentralkordillere. Hier wird der berühmte kolumbianische Kaffee angebaut. Die Kaffeeanbaugebiete in der westlichen und zentralen Kordillere gehören seit 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Sie besuchen am Vormittag eine Kaffeehacienda und sehen, wie die Kaffeebohnen getrocknet und geröstet werden. Die Luft ist voll von aromatischem Kaffeeduft und natürlich werden Sie auch eine Tasse Kaffee frisch von der Hacienda probieren.
Sie fahren zurück nach San Agustin und besuchen den zweiten bedeutenden Fundort der San-Agustin-Kultur, den archäologischen Park "Alto de los Idolos".
Hier besichtigen Sie aufwendig gestaltete und sehr gut erhaltene Grabanlagen zum Teil bemalt und mit reichem Figurenschmuck.

7. Tag:   San Agustin - Nationalpark Purace - POPAYAN
Heute steht eine eindrucksvolle Fahrt auf einer nicht asphaltierten Straße durch die Berglandschaft der Zentralkordillere nach Popayan auf dem Programm Ihrer Kolumbienreise (ca. 140 km, ca. 6 Std.).
Etwa 30 km vor Popayan schlängelt sich die Straße durch den Nationalpark Purace mit reicher Fauna und Flora. Zu Ihrer Rechten erhebt sich der schneebedeckte, majestätische Gipfel des Purace (4.756 m). Alexander von Humboldt hat diesen sehr aktiven Vulkan 1801 bestiegen.
Wenn die Zeit reicht, können Sie sich im Dorf Coconuco in den heißen Quellen Termales Aguas Hirviendo erfrischen, bevor Sie dann das Ziel Ihrer heutigen Fahrt erreichen, Popayan.
Die Stadt mit rund 220.000 Einwohnern liegt auf etwa 1.730 m in einem Tal zwischen der Zentral- und der Westkordillere. Dank der Nähe zum Äquator beträgt die Jahrestemperatur angenehme 19 Grad.

8. Tag:   POPAYAN: INDIO-MARKT IN SILVIA
Am Morgen fahren Sie zunächst ein Stück auf der berühmten Panamericana und dann weiter auf schmalen Straßen in die grünen Berge nordöstlich von Popayan in das Dörfchen Silvia.
In dieser Region leben etwa 20.000 Indios vom Volk der Guambiano und in Silvia findet jeden Dienstag ihr wichtigster Markt statt.
Tausende von Indios geben sich ein Stelldichein, kaufen und verkaufen vor allem landwirtschaftliche Produkte, die sie auf traditionellen Terrassen an den Berghängen anbauen.
Farbenfroh gekleidet sind die Guambianos: Die Männer tragen leuchtendblaue Röcke und dunkle Ponchos, die Frauen blaue Ponchos und dunkle Röcke.
Markttag in Silvia ist auch ein Treffen der Chivas, der traditionellen Busse im ländlichen Kolumbien.
Chivas sind zu offenen Bussen umgebaute LKW, die sehr aufwendig, bunt und fantasievoll von Hand bemalt werden. Es kann 2 Monate dauern, bis ein Bus vollständig bemalt ist und jeder Bus sieht anders aus!
Es ist ein Erlebnis, den unverfälschten Indiomarkt in Silvia zu erleben und einen kleinen Einblick in das Leben der Guambiano-Indianer zu gewinnen.
Dann geht die Fahrt zurück nach Popayan, dessen koloniale Altstadt Sie am Nachmittag erkunden.
Popayan wurde 1537 gegründet von Sebastian de Belalcazar, der auf der Suche nach Eldorado von Quito nach Kolumbien gekommen war.
Die Stadt ist berühmt für ihre Osterprozessionen in der Karwoche. Die "Semana Santa" von Popayan ist einzigartig in Südamerika und läßt sich nur mit der Semana Santa von Sevilla vergleichen.
Sehenswert ist die vollkommen erhaltene Altstadt, die sehr gepflegt wird. Die historischen Häuser und Kirchen sind meist weiß gestrichen, weshalb Popayan in Kolumbien auch als "Ciudad Blanca" (Weiße Stadt) bekannt ist.
Im Zentrum liegt der zentrale Platz Parque de Caldas mit dem Uhrenturm (Torre del Reloj) als Wahrzeichen der Stadt und der Kathedrale von Popayan. Sehr schön sind auch die Kirchen San Francisco und La Ermita.
In den Gassen der Altstadt gibt es viele Cafes, Bars und Restaurants, die zum Verweilen einladen.

9. Tag:   Popayan - CALI
Ihre Reise durch Kolumbien führt Sie heute von Popayan nach Cali (ca. 140 km, ca. 2,5 Std.). Sie fahren auf der Panamericana, dem berühmten Pan-American Highway, der von Alaska bis Feuerland den ganzen amerikanischen Kontinent durchquert.
Nicht weit vor Cali geht die Fahrt durch das üppig-fruchtbare Cauca-Tal, in dem sehr viel Zuckerrohr angebaut wird.
Cali ist mit rund 2,2 Mio. Einwohnern die drittgrößte Stadt in Kolumbien. Sie liegt rund 1.000 m hoch und erfreut sich ganzjährig hochsommerlicher Temperaturen.
Cali wurde 1536 gegründet und hat bis heute sein historisches Zentrum mit schönen Häusern und Kirchen aus der Kolonialzeit bewahrt. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit, das alte Cali zu erkunden.
Cali nennt sich stolz "Hauptstadt des Salsa". Schon die Kinder lernen Salsa. Sie besuchen ein soziales Projekt, das Straßenkinder im Salsatanzen unterrichtet. Am Abend können Sie eine der beliebten Salsa Bars der Stadt besuchen und sich von den südamerikanischen Rhythmen mitreißen lassen.

10. Tag:   Cali - CARTAGENA
Morgens Transfer zum Flughafen und Flug von Cali hinauf nach Cartagena an der tropisch warmen Küste der Karibik (ca. 2 Std.).
Nach der Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung geht die Fahrt zu Ihrem Hotel in Cartagena. Mit rund 1 Mio. Einwohnern ist Cartagena neben Barranquilla die bedeutendste Hafenstadt an Kolumbiens Karibikküste.
Bereits 1533 gegründet, gehört Cartagena zu den ältesten spanischen Kolonialstädten in Südamerika. Im Unterschied zur Stadt Cartagena in Spanien wurde die Neugründung Cartagena de Indias genannt, da sich die ersten spanischen Entdecker in "Indien" wähnten.
Auch wenn der Irrtum später erkannt wurde, der offizielle Namen der Stadt ist bis heute "Cartagena de Indias" geblieben!.
Dank seiner verkehrsgünstigen Lage an der Küste der Karibik entwickelte sich Cartagena schnell zu einer wichtigen und reichen Hafenstadt, in der neben Waren aus Spanien und Sklaven aus Afrika auch Gold, Silber, Perlen und Edelsteine aus Südamerika umgeschlagen wurden. Die Reichtümer verlockten bereits 1585 den Piraten Francis Drake zur Plünderung.
Zum Schutz vor den immer wiederkehrenden Piratenüberfällen wurde Cartagena im 17. Jh. stark befestigt. Das gesamte historische Zentrum der Stadt wurde mit einer 11 km langen Mauer umgeben und an strategisch wichtigen Punkten durch mächtige Forts und Bastionen verstärkt.
Die Anstrengungen waren so erfolgreich, daß Cartagena nie eingenommen oder zerstört worden ist.
Im Schutz der Wehranlagen hat sich durch die Jahrhunderte hindurch bis heute eine koloniale Altstadt erhalten, die zu den allerschönsten Städten in Südamerika gehört und seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe!
Am Abend sollten Sie ausgehen, denn das karibische Nachtleben von Cartagena ist berühmt. Viele Einwohner von Cartagena sind Nachfahren der schwarzen Sklaven und haben ihre eigene afrokolumbianische Mischkultur.
Dazu gehört Champeta, eine spezifisch afrokolumbianische Musik, die man in Restaurants und Klubs in der Altstadt hören kann.

11. Tag:   CARTAGENA DE INDIAS: STADTRUNDFAHRT
Der Vormittag ist zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen in Cartagena.
Bummeln Sie durch die Altstadt, wo es viel zu entdecken gibt. Auch die Kirchen der Stadt wurden wehrhaft gebaut, darunter die Kathedrale von 1575 oder das Kloster Santo Domingo von 1570.
Oder besuchen Sie die wunderbaren Sandstrände von Cartagena. Südlich der Altstadt erstreckt sich die Halbinsel Bocagrande ins Meer. Am feinen Strand reiht sich hier Hotel an Hotel, denn Cartagena ist auch eines der beliebtesten touristischen Zentren in Kolumbien.
Am Nachmittag erkunden Sie die Altstadt. Das historische Zentrum wird überragt von der großen Festung San Felipe, bei der Sie für ein Foto halten.
Dahinter erhebt sich der Berg Cerro de la Popa. Hier oben besuchen Sie das Kloster Virgen de la Popa aus dem 16. Jh. und können sich an einem wundervollen Ausblick auf die Stadt und das Meer erfreuen.
Dann besuchen Sie die Jesuitenkirche, in der Pedro (Petrus) Claver ruht.
Pedro Claver wirkte im 17. Jh. in Cartagena als jesuitischer Missionar, der sich ganz der Seelsorge und Fürsorge widmete für aus Afrika verschleppte Sklaven, die jedes Jahr zu Tausenden in Cartagena auf Sklavenschiffen ankamen.
Heute ist Pedro Claver der Schutzheilige von Kolumbien und gilt weltweit als Patron der Menschenrechte.

12. Tag:   CARTAGENA: ISLAS DEL ROSARIO
Heute unternehmen Sie einen Tagesausflug zu den Islas del Rosario (zusammen mit anderen Reisenden).
Mit dem Boot fahren Sie hinaus auf das Karibische Meer (ca. 1 Std.). Etwa 40 km südwestlich von Cartagena liegen 28 kleine Inseln, die den Archipel Nuestra Senora del Rosario bilden. Herrliche Strände, glasklares Wasser, Korallenriffe mit farbenprächtigen Fischen machen die Islas del Rosario zu einem beliebten Bade- und Tauchparadies.
Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Cartagena de Indias.

13. Tag:   Cartagena - BOGOTA
Eine eindrucksvolle Rundreise durch Kolumbien geht heute zu Ende.
Fahrt zum Flughafen von Cartagena und Flug nach Bogota.
Auf dem Flughafen von Bogota endet Ihre Kolumbienreise.

Weiterreise oder Heimflug in eigener Regie.
Hierbei sind wir Ihnen auf Wunsch gerne behilflich.


Termine & Preise

Preise in EUR pro Person

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von

bis

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EZZ

DZ

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Hotels meist 3*
Mittelklasse

Hotels meist 4*
Komfortklasse

08.11.2016

20.11.2016

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06.12.2016

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17.01.2017

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14.02.2017

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14.03.2017

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18.04.2017

30.04.2017

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09.05.2017

21.05.2017

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13.06.2017

25.06.2017

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Fronleichnam

18.07.2017

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14.11.2017

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Vorschautermin -- Änderungen vorbehalten

05.12.2017

17.12.2017

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Vorschautermin -- Änderungen vorbehalten

Leistungen

IM PREIS ENTHALTENE LEISTUNGEN:

NICHT IM PREIS ENTHALTEN:

  • Interkontinentale Langstreckenflüge
  • 3 Linienflüge in Kolumbien:
    Bogota - Neiva // Cali - Cartagena - Bogota
    in Economy-Klasse inkl. Flughafengebühren
    Flugpreis pro Person (Nov '16 - Okt '17): EUR 420
    (Stand: 10/2016, Änderungen vorbehalten bis zur Ausstellung der Tickets)
  • Übrige Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder und Versicherungen
  • Geänderter Kerosinzuschlag
    Die Fluggesellschaften behalten sich Änderung vor bis zur Ausstellung der Flugtickets

WUNSCHLEISTUNGEN (EXTRAS):

  • Buchung der interkontinentalen Langstreckenflüge ab/bis Deutschland durch MERKUR-REISEN auf Anfrage.
    Orientierungshalber müssen für die Strecke Frankfurt - Bogota - Frankfurt Flugkosten ab ca. EUR 760 p.P. veranschlagt werden. Diese Flüge werden zu tagesaktuellen Tarifen z.B. im Internet gebucht. So haben Sie maximale Flexibilität für Ihre Reiseplanung!
  • Aktuelle Angebote renommierter Fluggesellschaften finden Sie bei unserer speziellen Suchmaschine: Flüge suchen & buchen
  • Die Reise kann auch als Individualreise exklusiv für nur einige Personen gebucht werden. Ohne Gruppe bestimmen Sie dann selbst den Termin Ihrer Reise! Preis auf Anfrage.
  • Preis pro Extranacht in Bogota / Cartagena auf Anfrage
  • Reise-Rücktrittskosten- und Auslandsreise-Krankenversicherung
    Unsere Versicherungspartner bieten Ihnen vielfältigen Reiseschutz, den Sie gleich hier bequem abschließen können:
    Europäische Reiseversicherung ERV (Standard)
    Europäische Reiseversicherung ERV (Jahresversicherung)
    LTA-Reiseschutz GmbH
    Travel Card Chartis
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    Schicken Sie uns eine Mail über das Kontaktformular
    oder rufen einfach an: 02274 - 700 23 25
    auch abends und am Wochenende - wir beraten Sie gerne!

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